Bachelorarbeiten

Hier finden Sie eine Auswahl aller Bachelorarbeiten, welche am Institut Unterstrass im Rahmen der Ausbilung verfasst wurden.

Die Studiengänge sind wie folgt bezeichnet:

  • DPS: Diplomstudiengang Primarstufe und das jeweilige Jahr.
  • DKU: Diplomstudiengang Kindergarten/Unterstufe und das jeweilige Jahr.

Fragen Sie an, wenn Sie zu einer Arbeit mehr Informationen wünschen.

Diplomstudiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe 2023

Schulerfolg dank dem Lern- und Integrationsförderprogramm Future Kids

Chiara Grimm

Ist unser Bildungssystem gerecht? Diese Bachelorarbeit untersucht die Bildungsgerechtigkeit im Schweizer Bildungssystem und zeigt anhand einer Einzelfallstudie auf, wie das Programm Future Kids die Chancen eines sozioökonomisch benachteiligten Schülers verbessert.

Begleitperson: Eva Hug

Vorurteile gegenüber fremdklingenden Namen, insbesondere serbisch, im Lehrberuf: Her- ausforderungen und Erfahrungen.

Adriana Djukic

In meiner Arbeit thematisiere ich Vorurteile, die Lehrpersonen mit serbischen Nachnamen erfahren. Mittels Interviews beleuchte ich ihre persönlichen Erfahrungen und zeige auf, wie fremdklingende Namen im Lehrberuf zu Benachteiligung führen können. Zudem erläutere ich die Entstehung von Vorurteilen, deren Auswirkung und stelle den historischen Hintergrund Serbiens dar.

Begleitperson: Eva Hug

«Die Frauen mussten alles schmeissen!»

Sarina Hutter

Generationenübergreifender Austausch zur Frauengeschichte
Eine historische Forschungsarbeit mittels Oral History als Beitrag zur Schliessung von Lücken in der Frauengeschichte für den Zyklus 2. Diese Arbeit untersucht die Frauen- und Erinnerungsgeschichte der Schweiz während dem Zweiten Weltkrieg und macht individuelle Erfahrungen durch mündliche Überlieferungen erlebbar.

Begleitperson: Eva Hug

Vom Männer- zum Frauenberuf – eine Untersuchung zur Geschlechterverteilung unter Lehrpersonen der Zürcher Volksschule.

Simea Probst

Wieso arbeiten so viele Frauen und so wenige Männer in der Schule? Mögliche Antworten auf diese Frage lieferten sowohl historische, gesellschafts-analytische und ökonomische Literatur, als auch Interviews mit Lehrpersonen und Expert:innen.

Begleitperson: Eva Hug

Dem einen gibst du Geld, dem anderen gibst du Steine

Catarina Rau

In meiner Arbeit gehe ich der Frage nach, welchen Einfluss ein tiefer sozioökonomischer Status bei Menschen mit Migrationshintergrund auf den Bildungsweg hat. Als Forscherin und selbst von diesen Faktoren betroffenen Person vergleiche ich die Theorie mit zwei exemplarischen Beispielen.

Begleitperson: Eva Hug

Ein Jahr im Wald - Unterrichtsideen unter Berücksichtigung forstwirtschaftlicher Aspekte

Nina Bürgler

Diese Arbeit untersucht, wie Unterrichtssequenzen im Wald im Einklang mit Förster:innen und dem Wald stattfinden können. In Zusammenarbeit mit einer Försterin ist ein Produkt entstanden, welches acht Unterrichtssequenzen für den Zyklus 1 zum Thema Jahreszeiten beinhaltet.

Begleitperson: Bettina Gross

Autismus im Kindergarten - Adaptionen in der Raum- und Zeitgestaltung unter dem Blick- winkel der autistischen Wahrnehmung

Meta Zimmermann

Mittels Fachliteratur ging ich der Frage nach, wie Massnahmen in der räumlichen und zeitlichen Unterrichtsgestaltung auf der Kindergartenstufe aussehen müssen, um autistische Kinder best- möglich zu unterstützen.

Begleitperson: Bettina Gross

Unterstützung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung im Primarschulunterricht - Handlungsmöglichkeiten für Lehrpersonen in der Regelschule

Maxime Ehrat

Anhand von Fachliteratur und mit Blick auf den aktuellen Stand der Inklusion erforschte ich die Fragestellung, welche Möglichkeiten eine Lehrperson hat, um Kinder mit ASS unterstützen zu können.

Begleitperson: Bettina Gross

Freies und Kreatives Schreiben im Wald

Ina Frei

Anhand von Fachliteratur wurden die beiden Konzepte des Freien und Kreativen Schreibens er- arbeitet und analysiert. Zudem habe ich mich in die Theorie zum ausserschulischen Lernort Wald eingelesen. Das angeeignete Fachwissen kombinierte ich schlussendlich und widmete mich der Frage, wie die beiden Schreib-Konzepte effektiv im Wald umgesetzt werden können, sodass ein Mehrwert gegenüber der herkömmlichen Umsetzung der beiden Konzepte im Klassenzimmer entsteht.

Begleitperson: Claudia Roth

Filmbildung in der Schweiz - eine fächerverbindende Integration in den Regelunterricht.

Anna Zurbrügg

Im Mittelpunkt steht ein Filmbildungskonzept, das sowohl die audiovisuelle Bildung als auch die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler fördert. Ziel der Arbeit ist es, die Ver- bindung zwischen diesem Konzept, dem Lehrplan 21 und dem Schweizer Filmbildungskonzept von cineducation zu untersuchen.

Begleitperson: Claudia Roth

Emotionales Wohlbefinden durch Achtsamkeit im Kindergarten: Umsetzungskriterien für Achtsamkeitsübungen im Schulalltag

Ines Frangao, Cinzia Mingozzi

Diese Arbeit untersucht die Wirkung achtsamkeitsbasierter Übungen im Kindergarten. Basierend auf dem LP21 und der Theorie wurden Kriterien zur Auswahl von Übungen entwickelt. Eine quantitative Studie evaluierte die Auswirkungen von Achtsamkeitsübungen auf das Wohlbefinden der Kinder.

Begleitperson: Catherine Müller

Stärken hinter Schwächen - Wie können wir als Lehrpersonen Unterricht gestalten, um ADHS-betroffene Kinder ressourcenorientiert zu unterstützen?

Annina Imhof, Emilie Rieser

Die Arbeit untersucht Ansätze für einen ressourcenorientierten Unterricht, stellt theoretische Grundlagen dar und sammelt Maßnahmen zur Förderung von Stärken bei ADHS. Verschiedene Standpunkte und Widersprüche werden beleuchtet, jedoch bleibt die ausreichende Umsetzbarkeit fraglich.

Begleitperson: Catherine Müller

Gelingensfaktoren einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Lehrperson und Schul- assistenz

Katharina Lorenz

Diese Arbeit untersuchte mittels teilstrukturierten Interviews und einer qualitativen Inhaltsana- lyse, welche Faktoren dazu beitragen, dass aus Sicht der Schulassistenz die Zusammenarbeit zwischen ihr und der Lehrperson erfolgreich ist.

Begleitperson: Catherine Müller

Von Brennnesseln lernen: die Bedeutung von „Unkraut“ für Kinder im Zyklus 1 erfahrbar machen

Jana Zellweger

Im Rahmen eines Produktes wurden Unterrichtsbausteine über die Brennnessel für Kinder im Zyklus 1 entwickelt, die auf die vorab erarbeiteten theoretischen Grundlagen der Umweltbildung, dem Bezug zum Lehrplan 21, der Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie des Unterrichts im Freien basieren.

Begleitperson: Catherine Müller

Lernprozesse statt Prüfungslernen -- Neue Ansätze zur Kompetenzprüfung im Mathema- tikunterricht (Zyklus 1-2)

Sophie Murbach

Die Arbeit untersucht basierend auf dem Hintergrund aktueller Theorien zu zeitgemässen Kompetenzüberprüfungen drei Lernstandserhebungen in der Praxis.

Begleitperson: Catherine Müller

Aufmerksamkeitsförderung im Schulalltag

Jan Aebi

Heterogenität ist eine Herausforderung beim Unterrichten. Zusätzlich kommt ein Inklusionsgedanken hinzu, der verlangt, dass SuS mit Aufmerksamkeitsproblemen im Schulzimmer betreut werden. Wie funktioniert das in der Theorie und wie funktioniert das in der Praxis. Welche Massnahmen werden in der Planung getroffen und wie wird reaktiv interveniert.

Begleitperson: Manuela Depauly

Freiheit der Lehre - Wie sieht der ideale Stundenplan aus?

Alexandra Cudlipp
  • Aktuelle Stundenpläne und Unterrichtsstrukturen an Zürcher Volksschulen sind vielerorts von einem Ler- nen im Gleichschritt und 45-Minuten-Lektionen geprägt. Lehrpersonen haben allerdings nach dem Volksschulgesetz eine gewisse Freiheit in der Unterrichtsgestaltung. Die Studie setzte sich mit der Frage auseinander, wie die ideale Stundenplangestaltung aussieht, der bestmöglich entwicklungspsychologi- schen sowie pädagogischen Erkenntnissen entspricht, und wie Lehrpersonen diesen umsetzen können.
Begleitperson: Manuela Depauly

Die Verantwortung von Lehrpersonen bei Schulabsenteismus

Katja Roost

Inwieweit sind sich Lehrpersonen ihrer Verantwortung bei Schulabsentismus bewusst, und welche Massnahmen setzen sie im Schulalltag um, um dieser Verantwortung gerecht zu werden? - In meiner Arbeit gehe ich dem Thema Schulabsentismus auf den Grund und analysiere dabei die Verantwortung der Lehrperson.

Begleitperson: Manuela Depauly

Die Entwicklung des Mathematischen Geistes im Kind nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik

Anne van Pujenbroek
Begleitperson: Manuela Depauly

Achtsamkeit in der Schule - Auswirkungen von Achtsamkeitsübungen in einer 6. Primarklasse

Yannick Schmid
Begleitperson: Manuela Depauly

Korrelation: Sozialindex & Sonderschulquote in den Schulkreisen Schwamendingen und Glattal

Noam Renfer

Die Bildungsstatistik zeigt, dass im Kanton Zürich die Sonderschulquote je nach Schulgemeinde stark variiert und mit dem Sozialindex der Schulgemeinde korreliert. Aus der Forschung ist be- kannt, dass solche Zuweisungen als problematisch angesehen werden, da eine Separation als diskriminierend betrachtet wird und Bildungsziele der betroffenen Schülerinnen und Schüler ge- fährdet sind. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht diese Diskriminierung und stellt die Hy- pothese auf, dass Schulleitungen in sozial benachteiligten Schulkreisen möglicherweise zur er- höhten Separationsquote beitragen.

Begleitperson: Claudio Baldini

Song – Leise und laute Gefühle in Liedform

Vivian Naef

Diese Arbeit untersucht die Relevanz von Kinderliedern über Emotionen und Gefühle, welche häufig zu kurz kommen, im Zyklus 1 anhand einer Sammlung selbstgeschriebener Lieder.

Begleitperson: Anet Zemp

Autismus-Spektrum-Störung

Seraina von Salis

Mit welchen Interventionen können Lehrpersonen die Integration von Kindern mit ASS in der Mit- telstufe unterstützen? Mithilfe qualitativer Interviews mit drei erfahrenen Lehrpersonen aus unter- schiedlichen Schulsettings untersuchte ich die Fragestellung. Die Bachelorarbeit bietet praxis- nahe Einblicke in die Arbeit und den Umgang von Lehrpersonen mit Kindern mit ASS.

Begleitperson: Catherine Müller

En skola för alla - Inklusion und Chancengerechtigkeit im schwedischen Bildungssystem

Lena Arndt

Schweden gilt als Vorreiter, doch die Praxis zeigt Herausforderungen wie Ressourcenmangel und ungleiche regionale Umsetzungen. Es wird die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis be- leuchtet, um Massnahmen für eine gerechte Bildung aufzuzeigen.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Theaterpädagogik im Unterricht

Alessandra Presicce

Es wird untersucht, wie theaterpädagogische Übungen den SuS helfen können, ihre personalen und sozialen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Dazu wurde ein Konzept mit verschiedenen theaterpädagogischen Übungen erstellt, das sich auf ausgewählte überfachliche Kompetenzen des Lehrplan 21 beziehen und sich in den Schulalltag integrieren lassen.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Lehrkräftemangel - Fakten und Mythen

Barbara Vollenweider

Ursachen, Auswirkungen und Prognosen: Herausforderungen und Lösungsansätze im Bildungs- system
In dieser Literaturarbeit wurde die Fragestellung «Welches sind die empirisch belegten Fakten des Lehrkräftemangels und durch welche Massnahmen kann das Bildungswesen eine nachhaltige Abdeckung des Lehrkräftebedarfs gewährleisten?» behandelt. Dabei wurde zwischen Fakten und Mythen unterschieden und eigene Empfehlungen für Handlungsmöglichkeiten formuliert.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Mitsprache oder Mitbestimmung von Schüler:innen über ihre schulische Zukunft?

Markus Barth

Wie ist es wirklich in der Praxis? Sind heutige Schüler:innen an der Festlegung ihrer schulischen Zukunft beteiligt und welche Faktoren sind relevant dafür? Reden wir dabei von einem Mitspra- cherecht oder von einem Mitbestimmungsrecht. Mit Hilfe von Interviews untersucht diese Arbeit, wie es in zwei unterschiedlichen Schulen des Kantons Zürichs gehandhabt wird.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

"Komm, wir spielen Restaurant" – eine handlungsorientierte Spiel- und Lernumgebung für den Kindergarten

Nadine Marti

In meiner Bachelorarbeit untersuche ich, wie Unterrichtseinheiten gestaltet sein müssen, um handelndes Lernen zu fördern. Dazu habe ich eine praxisorientierte Ideensammlung zum Thema „Restaurant“ entwickelt, die es Kindern ermöglicht, spielerisch verschiedene Rollen und Situatio- nen zu erleben.

Begleitperson: Petra Sigrist

Inklusion und Heterogenität im Textilen und Technischen Gestalten

Annika Bakmeier

Mittels qualitativer Beobachtungen an drei verschiedenen Untersuchungsorten des Bauspielplatzes der Heilpädagogischen Schule sowie der öffentlichen Volksschule wurde der Frage nachgegangen, wie die aktuelle Praxis bezüglich Heterogenität und inklusiver Ansätze aussieht und zu bewerten ist. Durch den Vergleich der induktiv argumentierten Daten mit der Theorie aus der Literaturrecherche wird beleuchtet, welche Bedingungen es braucht, damit Inklusion im Fach TTG gelingen kann.

Begleitperson: Petra Sigrist

Digitaler Wegweiser für eine nachhaltige Mehrsprachigkeit im Zyklus 1

Nicole Isler Russnaik, Luca Liparoti
Begleitperson: Inge Rychener

Erarbeitung eines Unterrichtsleitfaden zum Thema trans im Zyklus 1

Anja Zünd

In dieser Literaturarbeit wurde der Fragestellung «Was muss ein Unterrichtsleitfaden zum Thema trans beinhalten, damit sich Lehrpersonen im Zyklus 1 befähigt fühlen, anhand eines Bil- derbuches, das Thema mit den Schülerinnen und Schülern zu thematisieren?» nachgegangen. Neben der Aufbereitung des Bilderbuches «Sam is my sister» wurden Handlungsmöglichkeiten für Lehrpersonen herausgearbeitet, wie im Falle eines Coming-out oder einer Transition reagiert werden sollte.

Begleitperson: Inge Rychener

Das Angstfach Mathematik

Maxime Hauert

Mathematik wird bei vielen Kindern im Verlauf der Primarschule zum Angstfach. Durch die Aus- einandersetzung mit verschiedenen möglichen Ursachen und Einflussfaktoren habe ich mir ein tieferes Verständnis für die Entstehung dieser Angst angeeignet und anhand von Fachliteratur verschiedene Lösungsansätze zusammengestellt, um dieser Angst entgegenzuwirken.

Begleitperson: Patrick Meier

Fördern selbst erstellte Lernvideos die Motivation der Schüler:innen?

Arianna Lisetto

Diese Fragestellung steht im Zentrum meiner Bachelorarbeit. Dazu habe ich die pädagogische Theorie zum Einsatz von Lernvideos untersucht und das Konzept in zwei Schulklassen praktisch erprobt, um die motivationale Wirkung zu analysieren.

Begleitperson: Patrick Meier

Anteile verspäteter Einschulungen in Schweizer Kantonen

Anne-Sophie Corcorane

Die Anteile verspäteter Einschulungen unterscheiden sich zwischen den Kantonen, da kantonale Einschulungsregelungen, stark variieren. Die Arbeit untersucht, wie kantonale Unterschiede in den Einschulungsregelungen, teilweise geprägt durch das Harmos-Konkordat, den Anteil ver- späteter Einschulungen in den Kindergarten beeinflussen.

Begleitperson: Patrick Meier

Generationsübergreifende Unterrichtsfilme zu philosophischen Fragen rund um das Thema Glück

Linda Ambühl

Im Rahmen dieser Produktarbeit wurden zwei Filme produziert, in denen Menschen aus ver- schiedenen Generationen philosophische Fragen zum Thema Glück beantworten. Im Begleit- kommentar wird die Frage untersucht, was Kriterien für einen guten Unterrichtsfilm sind.

Begleitperson: Eva Ebel

Leseflüssigkeit - eine Untersuchung im Primarbereich

Magdalena Gagro
Begleitperson: Matthias Gubler

Antisemitismus an Zürcher Schulen

Eden Brody
Begleitperson: Eva Ebel

Diplomstudiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe 2022

Dialoge in der Kreissequenz - eine Untersuchung der Kompetenzen und Überzeugungen von Kindergartenlehrpersonen

Sara Fernandes Silva

Ich habe anhand von einem Fragebogen und einer Audioanalyse untersucht, welche Kompetenzen und Überzeugungen Kindergartenlehrpersonen zeigen, wenn sie eine dialogische Kreissequenz führen. Daraus habe ich einen Leitfaden erstellt, der Lehrpersonen dabei unterstützen soll ihre Umsetzungen auf Dialoge zu überprüfen, um so ihre Dialogqualität zu steigern.

Begleitperson: Inge Rychener

Sozial-emotionale Unterstützung in der Pfadi – ein Blick in die Schule

Loredana Rossi

Meine Bachelorarbeit untersucht, inwiefern die Förderung von Lebenskompetenzen durch den Einsatz von sozial-emotionaler Unterstützung der Lehrperson in der Schule umsetzbar ist. Interviews mit Lehrpersonen und die Erfahrungen im Leiten von Kindern und Jugendlichen in der Pfadi bilden die Basis. Die Frage, ob die Pfadi-Erfahrungen ins schulische Umfeld übertragen werden können, steht im Fokus.

Begleitperson: Matthias Gubler

Wie kommen Kinder auf ihre Antworten?

Lea Imfeld

Meine Bachelorarbeit beruht auf der kognitiven Entwicklungstheorie von Piaget. Es wurden Interviews mit Kindergartenkindern geführt und ihre Antworten den Denkfehlern von Piaget zugeordnet. Die Daten wurden interpretiert und mit der Theorie von Piaget verknüpft.

Begleitperson: Annette Fluri

Die Schule, mein Hund und Ich

Annina Metzler

Die Wirkung eines Hundes auf Schülerinnen und Schüler in einer Primarschule

Begleitperson: Matthias Gubler

Inklusion durch Musik

Leonie Antweiler & Simone Wegmann

Unsere Bachelorarbeit thematisiert, ob und inwiefern Kinder mit Migrationshintergrund besser in die Klasse inkludiert werden, wenn fremdsprachige Lieder gesungen werden im Unterricht.

Begleitperson: Eva Ebel

Ist das schön? - 9 fachübergreifende Lernbausteine, die dieser Frage nachgehen

Leonie Clesle

Meine Bachelorarbeit setzt sich mit der Frage nach dem Schönen auseinander. Nach Literaturrecherchen erstellte ich verschiedene Lernbausteine, welche unterschiedliche Aspekte von Schönheit beleuchten und das Schöne selbst infrage stellen. Die Kinder werden zum Philosophieren und selbständigen Gestalten von Schönem sowie Hässlichem angeregt. Die Bausteine dienen als Inspirationsquelle und sind nicht als fertige Unterrichtslektionen zu verstehen.

Begleitperson: Eva Ebel

Bin ich wertvoll ohne Leistung? Wertvorstellungen in der Schule

Melea Brunner

In meiner Bachelorarbeit wird darauf eingegangen, inwiefern der Grundwert eines jeden Menschen in der Schule von Bedeutung ist. Mit einer qualitativen Forschung wurde untersucht, wie eine wertschätzende Haltung von Lehrpersonen gegenüber den Kindern unabhängig von deren erbrachten Leistung praktiziert wird. Die Untersuchung integriert verschiedene Perspektiven durch Interviews mit Kindern und Lehrpersonen.

Begleitperson: Eva Ebel

Das Classroom Management beim Berufseinstieg von Lehrpersonen

Svetlana Goldbach

Meine Bachelorarbeit befasst sich damit, welche Aspekte des Classroom Managements Lehrpersonen mit und ohne Lehrdiplom auf der Kindergartenstufe beim Berufseinstieg anwenden und mit welchen Herausforderungen sie dabei konfrontiert sind.

Begleitperson: Anita Schaffner Menn

Romanisch: Eine Frage nach Motivation und Identität

Joanna Schurte

Meine Bachelorarbeit setzt sich mit der Bedeutsamkeit der romanischen Sprache aus der Sicht von Schüler:innen mit deutscher Erstsprache in ihrem Alltag auseinander. Der Bund und die Kantone sind bestrebt, die romanische Sprache zu fördern und zu erhalten. Dabei stellt sich die Frage, wie nachhaltig und wirksam dies geschieht, und welchen Einfluss die Massnahmen auf die Schüler:innen in den Schulen und ihren Alltag haben.

Begleitperson: Anita Schaffner Menn

Musikalische Improvisation in der Unterstufe

Janine Abegg

Als Produktarbeit habe ich eine Ideensammlung für die Unterstufe entwickelt. Die Ideen basieren auf einem musiktherapeutischen Ansatz mit dem Ziel, die Beziehungen der Kinder zu sich selbst und zueinander zu stärken. In meiner Arbeit wird aufgezeigt, wie das gemeinsame Musizieren im Schulunterricht die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen kann. Die in meiner Ideenentwicklung verfolgten musiktherapeutischen Ziele sollen unter anderem die Selbstwirksamkeit, das Selbstwertgefühl, die Sozialkompetenz und die Empathiefähigkeit der Kinder fördern.

Begleitperson: Annette Zemp

Das Freispiel ja, aber wie?

Michèle Hüsser

Freispiel ja, aber wie? Wann hat das Spiel eine Berechtigung im Unterricht? Wann ist es qualitativ hochwertig und unterrichtswürdig? Welche Qualitätsmerkmale kann man beobachten? Wer entscheidet, ob ein Spiel wichtig und richtig ist? Ich habe im Rahmen meiner Bachelorarbeit ein Analyseraster entwickelt, um die Spielqualität zu beobachten. Es soll eine Hilfe für Fachpersonen sein, bei Spielsituationen genauer hinschauen zu können.

Begleitperson: Catherine Müller

Wir - tanzen - Inklusion

Vera Massenbauer

Tanz als Mittel der Inklusion im Unterricht: Eine theoretische Fusionsarbeit von allgemeiner inklusiver Didaktik und sozialer Tanzpädagogik. Ich beschreibe die ausgearbeiteten Gelingensbedingungen eines inklusiven Unterrichts mit Methoden der sozialen Tanzpädagogik.

Begleitperson: Catherine Müller

Ein Tanzritual in der Schule

Angela Müller

Die Entwicklung der exekutiven Funktionen ist ein grosses Thema in der Schule. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie sich ein Tanzritual auf die exekutiven Funktionen der Kinder auswirkt. Es wurde während drei Wochen jeden Tag ein Tanzritual mit den Kindern durchgeführt. Mithilfe eines Fragebogens schätzten sich die Kinder zum Stand ihrer exekutiven Funktionen selber ein und die Veränderungen wurden ausgewertet.

Begleitperson: Catherine Müller

Trainingseinheiten zur Prävention der mentalen Gesundheit

Julia Högger

Meine Bachelorarbeit verfolgt das Ziel, angehenden sowie ausgelernten Lehrpersonen praktische Anregungen zu liefern, mit welchen sie ihre mentale Gesundheit im Beruf stärken können. Es wurde ein Instagram-Kanal eingerichtet, auf dem Trainingseinheiten zu verschiedenen Entspannungsmethoden zur Verfügung stehen.

Begleitperson: Eveline von Arx

Lehrpersonengesundheit und deren Förderung - Welche Faktoren wirken sich positiv auf die Lehrpersonengesundheit aus?

Gianna Rutz

Von allen Seiten hörte ich den Satz «Lueg uf dich». Inspiriert davon entschloss ich mich dazu, meine Bachelorarbeit über Lehrpersonengesundheit zu schreiben. Doch was bedeutet eigentlich Lehrpersonengesundheit und welche Faktoren wirken sich positiv oder negativ darauf aus? Diese Fragen sowie die Themen Stressfaktoren und Bewältigungsstrategien stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit. Sie ist das Ergebnis von umfassenden Recherchen in der Literatur sowie Interviews, die ich durchgeführt habe.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

Gewaltfreie Kommunikation in der Primarschule

David Fehr

Meine Bachelorarbeit untersucht, wie sich eine Projektwoche über die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) auf die Selbsteinschätzung der SuS auswirkt. Die Schüler:innen schätzten ihre emotionalen Fähigkeiten dafür dreimal ein. Die GFK ist bereits ein gut untersuchtes Feld und Schüler:innen zeigen z.B. nach dem Erlernen der GFK oft ein besseres Verständnis im Erkennen ihrer Emotionen und den Emotionen von anderen. Doch wie zeigt sich dies in der Selbsteinschätzung der Schüler:innen? Wie schätzen sie sich selbst ein?

Begleitperson: Melanie Dellsperger

Was braucht es für eine antirassistische Schulkultur

Hannah Littmann

In meiner Bachelorarbeit setze ich mich mit dem Thema Rassismus auseinander und untersuche, wie mit diesem Thema im schulischen Umfeld umgegangen wird.

Begleitperson: Eva Hug

Sexualerziehung in der Mittelstufe

Mara Lügstenmann

Die Sexualerziehung steht fix im Lehrplan 21. Doch wie unterrichte ich sie konkret in der Mittelstufe? Was sind die grössten Herausforderungen für Lehrpersonen bei diesem Thema? Und wie gehen sie damit um? Durch eine qualitative Auswertung von Interviews mit drei Lehrpersonen und einer Sexualpädagogin ergaben sich mir mögliche Antworten auf diese Fragen.

Begleitperson: Eva Hug

Angesprochenheit von Allen oder Angesprochenheit von Ausgewählten?

Sophie Wirz & Micha Schmid

Eine Untersuchung des Lebensweltbezuges von Schüler:innen der Mittelstufe im Weitblick-Magazin "Das Leben gestalten" ist Thema der Bachelorarbeit.

Begleitperson: Eva Hug

Heterogenität bei Leistungsbeurteilungen in Mathematik in der 6. Klasse - Eine Untersuchung der erforderlichen Kriterien

Céline Beutler

Leistungsbeurteilungen in Mathematik spielen in der 6. Klasse mit dem baldigen Übertritt eine grosse Rolle. Trotz der grossen Heterogenität in Klassen müssen oft alle Schüler:innen dieselbe Prüfung absolvieren, was sich nachteilig auf ihren Lernprozess auswirken kann. Diese Arbeit zeigt die erforderlichen Kriterien auf, damit Beurteilungen in Mathematik der Heterogenität der Klasse entsprechen.

Begleitperson: Patrick Meier

Knobeleien im Unterricht

Marco Pulver (DPS21)

Im Unterricht sind Spiele eine attraktive Methode des Lernens: Knobeleien oder Rätsel sind Spiele, welche kognitiv herausfordernd sind und vielen Kindern Spass machen. Doch wie sinnvoll sind Knobeleien im Unterricht, und welche Effekte bewirken sie? Lehrpersonen und Kinder differenzieren sich zur Thematik. Dies, da zum einen das Spiel im Vordergrund steht und zum anderen verschiedenste pädagogische Überlegungen sich für die Knobelei aussprechen. In der Arbeit werden pro und contra Argumente abgewogen und über die sinnvolle Anwendung von Knobeleien berichtet.

Begleitperson: Patrick Meier

Analytisches Denken im Kindergarten

Angela Zimmermann

Diese Bachelorarbeit geht der Frage nach, inwiefern Kindergartenkinder in der Lage sind, analytisch verschiedene Aufgaben mithilfe des Beebots zu bewältigen. Das Ziel der Untersuchung ist es, herauszufinden, ob Kindergartenkinder eine analytische Denkweise bei der Bearbeitung der Aufgaben aufzeigen, und wie diese mit den entwicklungsorientierten Zugängen Raumorientierung und Gesetzmässigkeiten zusammenhängt.

Begleitperson: Patrick Meier

Wie dick ist das E-I-S der Themenbucheinstiegsaufgaben im Zürcher Mathematiklehrmittel?

Cédric Reimann & Lena Weber

Unsere Bachelorarbeit befasst sich mit den Themenbucheinstiegsaufgaben des Zürcher Mathematiklehrmittels der 4. Klasse. Dabei fokussierten wir uns auf den Kompetenzbereich "Grössen, Daten, Funktion und Zufall". Wir haben, gestützt auf diverse Theorien, Qualitätsmerkmale herausgearbeitet, ein Kriterienraster erstellt und die gewählten Aufgaben auf ihre Qualität hin überprüft.

Begleitperson: Patrick Meier

«Das habe ich nicht kommen sehen!» Stolpersteine im Bewegungs- und Sportunterricht im Zyklus 2 und präventive Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit

Henrik Zueck

Die Bachelorarbeit untersucht mögliche Stolpersteine, die bei der Durchführung von Bewegungs- und Sportunterricht im Zyklus 2 auftreten können und schlägt verschiedene Ansätze vor, wie diese vermieden werden können. Dabei wird der Fokus auf die Sicherheit und das Classroom Management gelegt.

Begleitperson: Grégoire Schuwey

Leistungsdruck und Stress

Nathalie Lopez Otero

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter hohem Stress und Druck. Diese Arbeit geht der Frage nach, welche Faktoren zu diesem Erleben führen, und wie der Umgang mit Stress aus der Sicht von jungen Erwachsenen aussieht. Ebenfalls wurde die Ursachenzuschreibung untersucht sowie mögliche Veränderungsvorschläge dargelegt.

Begleitperson: Manuela Depauly

Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten von Schüler:innen

Laura Rohner

Meine Bachelorarbeit befasst sich mit verschiedenen Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten von Schüler:innen innerhalb eines Klassenzugs. Es wurden Interviews mit Unterstufenlehrpersonen durchgeführt, mit welchen ich mir ein kleines Handlungsrepertoire erarbeitet habe.

Begleitperson: Manuela Depauly

Schüler:innen gestalten Lernmaterialien gemäss Kriterien der Montessoripädagogik

Sebastian Jarema

In meiner Arbeit wird der Einfluss der projektorientierten Gestaltung von Lernmaterialien durch Schüler:innen, basierend auf den Prinzipien der vorbereiteten Umgebung gemäss Montessoripädagogik, auf ihre Motivation und Lernprozesse untersucht. Es wurden Interviews geführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Ziel von mir war es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, inwiefern solch ein Ansatz die Lernqualität und -motivation fördern kann, und welche spezifischen Aspekte besonders relevant sind.

Begleitperson: Manuela Depauly

Eine stille Herausforderung - Fallstudie einer Sprachentwicklungsstörung im Kindesalter

Fiona Umbricht

Das Defizit der Sprachentwicklung ist ein sehr breites Thema, das sich bei Betroffenen individuell zeigt. In meiner BA beschäftige ich mich mit einem Fall und veranschauliche durch die Verbindung von Theorie und einem konkreten Beispiel eine spezifische Ausprägung des Defizits. Ich beschäftige mich ausserdem mit verschiedenen Fördermethoden und diskutiere, wie die den betroffenen Jungen schulisch und teilweise auch privat begleiten können.

Begleitperson: Claudia Roth

"Ist Selbstverständlichkeit so selbstverständlich, wie sie scheint?"

Daniel Weiss

Lesen und Schreiben haben einen hohen Stellenwert in unserem Alltag. Doch was bedeutet es, wenn jemand in unserer Gesellschaft, über keine, bzw. zu geringe Lese- und Schreibfähigkeiten verfügt? Wie können die Lese- und Schreibkompetenzen optimal vermittelt werden im Hinblick auf die steigenden Ansprüche unserer Gesellschaft. Meine Bachelorarbeit zeigt die Bedeutung zu geringer Lese- und Schreibkompetenzen auf. Weiter werden mögliche Lösungsansätze für die "optimale Vermittlung" der Sprachkompetenzen aufgezeigt.

Begleitperson: Claudia Roth

"Waffen" im Spiel? Auf der Suche nach einer Antwort aus der Sicht der Theorie im Vergleich mit der Praxis

Jenny Vögele

Ich habe untersucht, was Aggressivität im Spiel bedeutet und wie wir als Lehrpersonen damit umgehen. Ich ging der Frage nach, warum Kinder mit Waffen im Rollenspiel spielen oder so-Tun-als-ob sie Waffen hätten.

Begleitperson: Eva Hug

Anti-Rassismus im Unterricht - Erprobung und Auswertung einer Unterrichtsreihe mit Fokus auf Anti-Rassismus

Larissa Arandina Medrano (DPS19)

Diese Bachelorarbeit untersucht, wie Anti-Rassismus im schulischen Kontext gezielt thematisiert und eine Sensibilisierung für diese Thematik bei Kindern der Mittelstufe angeregt werden kann. Zu diesem Zweck wurden die von Eva Hug konzipierten Unterrichtsmodule "Anti-Rassismus in der Schule" evaluiert.

Begleitperson: Eva Hug

"Aber weisch du, Seich mache isch mega wichtig!"

Anina Valentini

Wenn man von erfolgreichen Lehr- und Lernprozessen spricht, kommt immer wieder der Bezug zur Lebenswelt auf. Die unterschiedlichen individuellen Lebenswelten der Schüler:innen müssen in den Unterricht miteinbezogen werden, doch welche Aspekte umfasst die Lebenswelt von Kindern eigentlich? Diese Arbeit setzt sich unter anderem mit dieser Frage auseinander, wie die Lebenswelt von Kindern aussieht ausserhalb der Schule, in der Freizeit und zuhause.

Begleitperson: Eva Hug

Überleben statt Leben - Ein Bericht über das Leben im Nothilfesystem für abgewiesene Asylsuchende im Kanton Zürich

Jael Dubs & Pema Minder

Abgewiesene Asylsuchende haben Anrecht auf die im Artikel 12 der Bundesverfassung niedergeschriebene "Hilfe in Not". Diese umfasst Leistungen für den unmittelbaren Erhalt des Lebens. In dieser Bachelorarbeit wird die praktische Umsetzung dieses Rechts im Kanton Zürich durch theoretische Recherche, Expert:innen- und Betroffeneninterviews untersucht. Ziel ist dabei, die aktuellen Lebensbedingungen von abgewiesenen Asylsuchenden im Nothilfesystem des Kanton Zürichs und deren Auswirkungen aufzuzeigen.

Begleitperson: Eva Hug

RollenSpiel

Martina Baumann

Rollenspiel im Freien ist etwas, was Kinder lieben. Um jedoch das Rollenspiel zu vertiefen, beschäftigte ich mich mit der Frage, wie es durch den gezielten Einsatz von Materialien angeregt werden kann und wie dies technisch umsetzbar ist. Im Rahmen meiner Arbeit entstand ein beweglicher Rollenspielort, der dazu beiträgt, das Spielen im Freien zu vertiefen.

Begleitperson: Petra Sigrist

Leitfaden für einen KinderGarten

Lara Safea Heise

In dieser Arbeit werden die pädagogischen Hintergründe für und die Erarbeitung eines Leitfadens zur Gartenarbeit im Kindergarten in Bezug zu NMG und BNE beschrieben.

Begleitperson: Bettina Gross

Anders. - Eine Einzelfallstudie über ein Kind im Autistischen Spektrum im Kindergarten

Fiona Zirngast

Was fördert und hindert die Inklusion eines Kindes im Autistischen Spektrum im Kindergarten? Wann ist sie gelungen? In dieser Arbeit geht es ums Anderssein. Es geht darum, wie Bedürfnisse eines Kindes im Autistischen Spektrum im schulischen Kontext zu besonderen Bedürfnissen werden, denen bewusst und kreativ begegnet werden muss. Und es geht darum, dass wir alle anders sind als der Mensch neben uns.

Begleitperson: Bettina Gross

Durchblick - Ein kompetenzorientiertes Geografie-Lehrmittel für die Mittelstufe

Simeon Jetzer

Warum leben die meisten Menschen der Schweiz im Mittelland? Was haben die Alpen ausser einer schönen Landschaft sonst noch zu bieten? Was sollte ein Mittelstufenkind über die Schweizer Geografie wissen? Das neue Geografie-Lehrmittel "Durchblick" gibt Antworten auf diese Fragen und hebt sich durch seine Kompetenzorientierung und Nähe zum Lehrplan von der Konkurrenz ab.

Begleitperson: Bettina Gross

Ein Rucksack für ins Grüne - eine Produktarbeit zur Unterstützung für Unterricht im Wald

Simone Schaub (DKU21) & Sueli Strässle

Der Waldrucksack soll Lehrpersonen dabei unterstützen, in der Natur zu unterrichten. Das Produkt besteht aus einer Kartei mit 16 Ideenkarten, die konkrete Umsetzungsideen und Lehrplanbezüge beinhalten, sowie 10 Artenkenntniskarten über Bäume und Wildpflanzen, von denen Lehrpersonen und Schüler:innen profitieren können. In der Theorie wurden einige Themenbereiche untersucht, welche bei der Erarbeitung des Produktes prägend sein sollten: fächerübergreifender Unterricht, vielfältige Zugänge und das Classroom Management. Zudem haben wir einen Bezug zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung hergestellt und beleuchtet, inwiefern der Lernort Wald sich positiv auf die kindliche Entwicklung auswirkt

Begleitperson: Bettina Gross

Storytelling in an English classroom

Tiziana Albertani

Die Bachelorarbeit setzt sich mit der Methode Storytelling auseinander: Wie weit sie verbreitet ist, und wie Lehrpersonen Geschichten in ihrem Englischunterricht umsetzen.

Begleitperson: Patricia Isler

Diplomstudiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe 2021

Ein Mädchen wie aus dem Bilderbuch? - Eine Analyse von Genderrepräsentationen in Bilderbüchern

Nora Gautschi, Livia Jung

‘Gender’ ist ein zentrales Thema, welches auch keinen Halt vor der Schule macht. Das Bilderbuch ist das am häufigsten eingesetzte Medium im Kindergarten, welches Werte, Normen und Rollenbilder vermittelt. Anhand eines selbst erarbeiteten Rasters wurde in zehn literarischwertvollen Bilderbüchern die Darstellung der weiblichen Figuren analysiert. Unsere Erkenntnisse haben wir anschliessend mit den bisherigen Forschungsergebnissen und Gender-Theorienverglichen.

Begleitperson: Eva Hug

Ignorier es doch einfach, wenn die anderen dich hänseln!

Alexandra Cesare

Untersuchung was die Rolle der Lehrperson ist in der Schullaufbahn von Kindern aus bildungsfernen Familien, mit sozioökonomisch niedrigem Status und möglichem Migrationshintergrund.

Begleitperson: Eva Hug

«Aber eben, das beginnt wirklich ganz am Anfang.» - Einbezug individueller Lebenswelten im ersten Zyklus

Martina Egli, Annick Hartwig

Kinder werden während dem Aufwachsen durch ihre individuelle Lebenswelt geprägt. In der vorliegenden Arbeit wird überprüft, wie eine Lehrperson der Heterogenität einer Klasse gerecht werden kann und wie sie allen Schülerinnen und Schülern und deren Lebenswelten im Schulalltag Platz bieten kann. Die Überprüfung wurde durch drei Interviews, bei denen qualitativ vorgegangen wurde, und durch eine Literaturrecherche durchgeführt.

Begleitperson: Eva Hug

Deine rechtliche Verantwortung bei ausserschulischen Aktivitäten. Ein Leitfaden für Lehrpersonen.

Emilie Benz

Im Berufsalltag bewegen sich Lehrpersonen im Spannungsfeld zwischen der Möglichkeit einer freien Unterrichtsgestaltung und der Pflicht eines sorgfältigen Umgangs mit Risiken. Gute Kenntnisse über die rechtliche Verantwortlichkeit von Lehrpersonen im Beruf sind neben den pädagogischen, didaktischen und methodischen Kompetenzen zu einer professionellen Umsetzung des Berufsauftrags zwingend. Die vorliegende Arbeit konkretisiert die rechtliche Verantwortlichkeit von Lehrpersonen in Bezug auf ausserschulische Aktivitäten.

Begleitperson: Anita Schaffner

Kinder mit herausforderndem Verhalten in der Regelklasse

Laura Steiner

In einer Regelklasse im 1. Zyklus befinden sich Kinder, welche einen unterschiedlichen Entwicklungsstand haben, verschiedene Arten von Bindungsbeziehungen mit sich bringen und über eine unterschiedlich entwickelte Emotionsregulation verfügen. Damit eine Lehrperson ein Kind mit herausforderndem Verhalten unterstützen kann, muss eine Beziehung aufgebaut werden.

Begleitperson: Anita Schaffner

Nutzen der Unterstützten Kommunikation in der Regelschule – Eine Einzelfallstudie

Fiona Hodel, Simea Colen

Unterstützte Kommunikation ist ein Begriff, der oft mit der Sonderschule in Verbindung gebracht wird. In Sonderschulen wird die Unterstützte Kommunikation in Form von grafischen Symbolen, Gebärden oder anderen Hilfsmitteln, welche die Kommunikation vereinfachen, verwendet. Da sich in Regelschulen der Grossteil der Schülerinnen und Schüler über die Lautsprache ausdrückt, beziehungsweise Wortlaute bilden kann, ist auf den ersten Blick nicht offensichtlich erkennbar, dass UK auch im Schulalltag von Regelschulen verwendet werden könnte. Es wurde eine Einzelfallstudie im Kindergarten Schneckenwiese in Seuzach durchgeführt, in welchem die Kindergartenlehrperson zusätzlich zur Lautsprache Kommunikationsformen der unterstützten Kommunikation anwendet.

Begleitperson: David Labhart

Piktos und was es sonst so gibt – Bildliche Darstellungen als unterstützende Kommunikationsmittel im Schulzimmer

Tabea Haslebacher

Bilder tragen zu einer besseren Verständigung bei und helfen beim Wissenserwerb und beim Behalten von Informationen. In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie davon in Schulzimmern Gebrauch gemacht wird beziehungsweise wie Bilder aller Art im Schulzimmer eingesetzt werden.

Begleitperson: David Labhart

Das Fenster zur Schule – Zeigemappen auf dem Prüfstand

Melanie Staubli

Das Wegfallen von Hausaufgaben fordert die Schulen des Projektes «Tagesschule 2025» dazu auf, Alternativen zu finden, um den Erziehungsberechtigten dennoch Einblicke in das Schulleben und Lernen des Kindes zu gewähren. In dieser Arbeit wird überprüft, wie die Zeigemappen, die als Ersatz der urprünglichen Hausaufgaben-Funktion eingesetzt werden, aus Sicht der Beteiligten bewertet wird.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Zum Lernen motiviert – Wie Lehrpersonen dazu beitragen können

Sibylle Heinrich

Anhand der Motivationspsychologie wird die Entstehung menschlichen Handelns beschrieben. Der Schwerpunkt dieser Bachelorarbeit liegt auf der Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern. Dafür werden Theorie und Praxis zusammengeführt, indem konkrete Handlungsmöglichkeiten der Lehrpersonen aufgezeigt werden, welche die Lernmotivation ihrer Schülerinnen und Schülern fördern.

Begleitperson: Nicolas De Kinkelin

Stressbewältigung in der Primarschule

Sophie Schwippert

Das Phänomen Stress scheint in der heutigen Zeit überall sehr präsent zu sein. So auch in der Primarschule, wo bereits Kinder häufig Stress erleben. Mit dieser Arbeit wurde untersucht, wie sich täglich durchgeführte Entspannungsübungen auf das Stresserleben der Kinder und dessen Bewältigungsstrategien auswirken.

Begleitperson: Grégoire Schuwey

Unterstützung für Lehrpersonen im Mathematikunterricht in der 5. und 6. Klasse – Themenbereich «Zahl und Variable» nach Lehrplan 21

Johanna Albertin, Jens Hasslinger

Mathematik ist für viele Kinder aufgrund ihrer abstrakten Natur zunächst nicht fassbar und längst nicht alle verfügen über ein ausreichendes Zahlenverständnis. Im Übergang von der Unterstufe zur Mittelstufe werden die Unterschiede besonders erkennbar, wenn die Abstraktion und der theoriebasierte Umgang mit Zahlen gegenüber dem handelnden, spielerischen Mathematikunterricht an Bedeutung zunehmen.

Begleitperson: Patrick Meier

Mathematik – Hass oder Liebe

Silvan Gyr

Mathematik ist ein Fach, welches geliebt oder gehasst wird. Oder es scheint zumindest so. Die Arbeit gibt Antworten, was Gründe für Hass und Liebe sind, wie das Lernen von Mathematik Spass macht und worauf es im Unterricht zu achten gilt.

Begleitperson: Patrick Meier

Matheplan – Zukunft oder Vergangenheit?

Angela Ferro

In der Mittelstufe ist der Einsatz von Wochenplänen im Fach Mathematik weit verbreitet. Zu diesen gibt es bisher nur wenig Literatur und kaum Studien im deutschsprachigen Raum. Der Kern der vorliegenden Arbeit bildet die Analyse von verschiedenen Matheplänen zum selben Thema. Diese wurden mit ei-nem Kriterienraster, welches auf den Aspekten für guten Mathematikunterricht der PHZH basiert.

Begleitperson: Patrick Meier

«Es isch so hell, ich ghör nüüt» - Wie hochsensible Kinder durch die Raumgestaltung im Kindergarten unterstützt werden können

Irina Strehler, Johanna Stucki

Nicht alle Kinder reagieren positiv auf die bunte und lebhafte Umgebung, die in einem Kindergarten häufig anzutreffen ist. Das Konstrukt der Hochsensibilität versucht, solche Reizüberforderungen bei Menschen zu beschreiben und zu begründen. In der Arbeit wird untersucht, welche Bedürfnisse Kinder mit diesem Persönlichkeitsmerkmal haben und wie sie durch die Raumgestaltung unterstützt werden können.

Begleitperson: Eveline von Arx

Trauma und Flucht im Kontext Schule: Pädagogische Ansätze im Schulalltag

Anjali Tarjan, Patrizia Tobler

In der vorliegenden Arbeit geht es um Traumata bei Kindern mit Fluchterfahrungen im Kontext der Schule. Es wurde anhand von Interviews und Literatur untersucht, welche Herausforderungen im Schulalltag zu beachten sind und welche Handlungs- und Umsetzungsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel und Ressourcen für Lehrpersonen vorhanden sind.

Begleitperson: Eveline von Arx

Bildungssponsoring - Werbung durch die Hintertür?

Raphael Schurter

Im Internet findet sich zahlreiches Unterrichtsmaterial. Doch hinter den frei herunterladbaren Arbeitsblättern und kostenlos bestellbaren Lerninhalten stehen auffallend oft private Unternehmen. Hier stellt sich uns als Lehrperson konkret die Frage, ob und inwieweit wir diese Angebote in unserem Unterricht einsetzen möchten und auch dürfen.

Begleitperson: Eva Ebel

Dynamisches Sitzen

Nerea Brülisauer, Sophie Smayra

Diese Produktarbeit soll den Lehrpersonen in ihrem vollgepackten Alltag helfen, die Theorie vom dynamischen Sitzen gelungen und ohne grossen Mehraufwand in der Praxis umzusetzen. Kinder ab der ersten Klasse sollen sich abgeholt fühlen und unsere Hilfsmittelbox als Lernstrategie mit auf ihren Weg nehmen. Die Lernenden werden etappenweise von Bandit Scheibe an das komplexe Thema herangeführt. Der Lehrpersonenkommentar soll das dynamische Sitzen erläutern und im bewegten Lernen einbetten, didaktische Anregungen zur Umsetzung enthalten sowie einen Bezug zum Bildungswesen herstellen.

Begleitperson: Eva Ebel

3. Kindergartenjahr – Wann macht es Sinn?

Eliane Binder, Stefanie Müller

Unsere Arbeit befasst sich mit den Vor- und Nachteilen eines dritten Kindergartenjahres. Anhand welcher Kriterien kann eine Lehrperson entscheiden, für welches Kind ein drittes Kindergartenjahr nützlich wäre? Und was sind die Folgen, wenn ein Kind, welches ein zusätzliches Kindergartenjahr nötig gehabt hätte, bereits in die erste Klasse übertritt?

Begleitperson: Eva Ebel

Musikkultur im Kindergartenalltag

Rebecca De Jong

Jedes Kind hat ein musikalisches Potenzial. Das Mini-Lehrmittel (Produkt) soll anregen einen musikgeprägten Alltag zu pflegen und dadurch das Potenzial der Kinder auszuschöpfen. Das Produkt soll die Kindergartenlehrpersonen im Organisieren ei-nes musikpädagogisch wertvollen Unterrichts unterstützen. In der Arbeit wird einen Theoriebezug hergestellt, welcher aus Fachliteratur, dem Lehrplan 21 und eigenen Erfahrungen besteht.

Begleitperson: Gabi Graf

Räume wirken immer – Wie pädagogische Überlegungen in der Raumgestaltung Einfluss nehmen können

Isabelle Weiss

Als angehende Lehrperson stellt sich demnächst die Frage, wie ich mein Klassenzimmer einrichten und gestalten soll. Welche Sitzordnung soll ich auswählen? Welche Ansprüche werden an den Lernraum gestellt? Was ist wichtig für die Schüler:innen, damit sie sich wohlfühlen und sich konzentrieren können? Es wird erforscht, ob und wie der Lernraum den Lernprozess der Schüler:innen beeinflusst. Weiterführend wird aufgezeigt, wie der Raum für nachhaltiges Lernen eingesetzt werden kann. Die Befragungen von Lehrpersonen und Schüler:innen tragen zur Beantwortung dieser Fragestellungen bei.

Begleitperson: Manuela Depauly

Literarisches Lernen

Jonas Bühler, Selina Hufenus

Die vorliegende Arbeit geht der Frage, wie die Thematik «Krieg und seine Folgen» im Unterricht erarbeitet werden kann, nach. Ausgehend von der Theorie des Literarischen Lernens und basierend auf ausgewählten aktuellen Kinder- und Jugendbüchern, wurden vielfältige Unterrichtsbausteine für die Praxis zusammengestellt, erprobt und anhand qualitativer Interviews mit Lehrpersonen der Primarstufe ausgewertet.

Begleitperson: Claudia Roth

Aufbruch zu einem digitalen Unterricht – Voraussetzungen für digitale Tools im Klassenzimmer

Adrian Etzensperger

In dieser Arbeit wird untersucht, welche allgemeinen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, dass Lehrpersonen auf der Primarstufe digitale Tools in ihrem Unterricht einsetzten. Zudem basiert diese Arbeit auf der Hypothese, dass Lehrpersonen unter anderem aufgrund von mangelnder ITKompetenz, nicht vorhandener technischer Infrastruktur oder fehlendem Wissen über bestehende Tools nur wenige digitale Werkzeuge in ihrem Unterricht einsetzten.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

So wänd mir s’ha - Umgestaltung Rückzugsort. Evaluation Partizipation innerhalb der Projektmethode von Karl Frey.

Jael Hardmeier, Tamara Pagès

Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die erreichten Partizipationsstufen innerhalb eines durchgeführten Projektes. Das Projekt zum Thema Umgestaltung eines Rückzugsortes wurde in einer Unterstufe basierend auf der Projektmethode von Karl Frey (2012) durchgeführt. Die Autorinnen konnten mithilfe der verschiedenen Unterrichtsgefässe feststellen, in welchen spezifischen Unterrichtsgefässen welche Stufen der Partizipation in den jeweiligen Projektschritten erreicht werden konnten.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

«War da nicht noch jemand?»

Sabrina Hämmig

Wie Lehrpersonen schüchterne Unterstufenkinder wahrnehmen. In der Schule begegnen uns Lehrpersonen viele unterschiedliche Kinder mit verschiedenen Verhaltensweisen. Eine oft vernachlässigte und unauffällige Art ist schüchtern sein. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit genau diesen stillen Kindern in einem Klassenzimmer und wie diese von Lehrpersonen wahrgenommen werden. Werden sie überhaupt wahrgenommen?

Begleitperson: Melanie Dellsperger

Diagnostiziert. und jetzt? – eine Analyse der Veränderungen im Schulsetting um die Diagnose

Lucia Bonazzi

In einer Einzelfallstudie wird der Frage nachgegangen, was eine Diagnose im Bereich Lernbehinderung für den Schulalltag eines Kindes ausmacht. Die vorgeschriebenen und effektiven Veränderungen im Schulsetting werden untersucht und analysiert.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

TTG: früher und heute – Ziele und Inhalt

Leonie Sommer

Um das Jahr 2000 fand im Fach Technisches und Textiles Gestalten ein grosser Systemwechsel statt. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie sich das Fach verändert hat und befragt dazu vier unterrichtende Lehrpersonen mit unterschiedlichen Bildungswegen. Ausserdem werden die Chancen und Risiken der heutigen TTG-Ausbildung aus Sicht der befragten Lehrpersonen aufgezeigt.

Begleitperson: Petra Sigrist

Gewinnbringendes Classroom-Management

Luca Capeder, Gianna Müller

Wie wird ein gewinnbringendes Classroom-Management in der Praxis im ersten und zweiten Zyklus umgesetzt? In dieser Bachelorarbeit werden die wichtigsten Faktoren für die Antwort dieser Frage untersucht und Umsetzungen von erfolgreichen Pädagog:innen aufgezeigt.

Begleitperson: Annette Fluri

4 Helfer für Delizio- Entwicklung eines kooperativen Spieles

Denise Koller, Silvan Seiler

In dieser Arbeit wurde ein kooperatives Spiel entwickelt. Angelehnt an verschiedenen Theorien wurden drei Spielelemente in Hypothesen formuliert, die in das Spielkonzept miteingebaut wurden. Anhand von Cooperation Performance Metrics und der gezielten Beobachtung von Kindern in der Testphase wurde der kooperative Charakter des Spieles evaluiert.

Begleitperson: Annette Fluri

Angebote zur Förderung feinmotorischer Kompetenzen

Deborah Pfyffner

Die Koordination der Bewegungen der Finger und Hände ist bei vielen Tätigkeiten im Kindergarten entscheidend. Beispiels-weise werden beim Zeichnen mit Buntstiften, beim Öffnen des Znünis oder Ausschneiden eines Sterns feinmotorische Fertig-keiten benötigt. Mit Hilfe von unterschiedlichen Angeboten können diese im Kindergarten trainiert werden.

Begleitperson: Annette Fluri

Diplomstudiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe 2020

Wissen durch Universal Design zugänglich machen

Sarina Zingg & Carla Jimena Wagner Cervantes

Wie muss ein Kapitel aus dem Herausgeberwerk «Grundlagen und Grundformen des Unterrichts» aussehen, damit es den Prinzipien Universal Designs entspricht? Eine exemplarische und praktische Produktarbeit.

Begleitperson: David Labhart

Spielen und spielerisches Lernen auf der Mittelstufe

Jan Eichholzer

Die Vorteile des Spielens in der Entwicklung und im Lernen der Kinder sind in den Theorien klar aufgezeigt. Leider beschränkt sich diese aber stark auf das Vorschul- wie Unterstufenalter. Es wurden Lehrpersonen befragt, ob sie spielen auch auf der Mittelstufe. als sinnvoll erachten.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Bewegungsfreundliche, gesundheitsfördernde und lernunterstützende Sitzkultur im Schulzimmer

Silvan Kunz

Ist unsere Sitzkultur ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit? Die Forschung und das Gesundheitswesen zeigen uns, dass unser Sitzverhalten auf längere Zeit heraus gesundheitliche Schäden hervorrufen. Mit einer Broschüre (Produkt) wird aufzeigt, welche Sitzmöglichkeiten im Schulzimmer auch noch möglich sind, um dem Bewegungspotenzial der Kinder entgegenzukommen.

Begleitperson: Grégoire Schuwey

Integrative Förderung: Wahrnehmung durch das Kind und seine Familie

Dimitri Gerber

Anhand den, der Einzelfallstudie zugrundeliegenden, Methoden, wird A.s Fall ganzheitlich erfasst und die Arbeit fortlaufend auf seine individuelle Situation angepasst.
Die Analyse des daraus gewonnenen Datenkorpus förderte für A. eine zentrale Schlüsselkategorie zutage.

Begleitperson: Eva Hug

«Voll pornös»

Belana Becher

Was machen Knaben in der Mittelstufe für Erfahrungen mit Pornografie? Was sind die weiterfolgenden Einflüsse von ihrem Pornografiekonsum?

Interviews mit jungen Männern, die ihre Erfahrung mit Pornografie vergegenwärtigen, schärfen einen Einblick in die Thematik der Pornografiewirkung auf Knaben und Männer. Was weisen die Interviews in Bezug zur Theorie und Eigenanalyse auf?

Begleitperson: Eva Hug

Das Schattentheater als Lerngegenstand

Lara König

Die folgende Arbeit untersuch das Schattentheater als Lerngegenstand unter Berücksichtigung der Inklusion, das Lernen am gemeinsamen Gegenstand und des Lehrplan 21. Zudem wird untersucht, in welchem Kontext das Schattentheater bezüglich den gesellschaftlich-kulturellen Entwicklungen steht.

Begleitperson: Eva Hug

Motivation und Begeisterung fürs Schreiben in einer dritten Klasse

Salome Clesle

Wie werden Kindern zum Schreiben motiviert? Wie werden sie dafür begeistert? Inwiefern werden sie durch das Projekt zum Schreiben angeregt? Diesen Fragen ging ich theoretisch, sowie praktisch nach. Einerseits las ich mich ein und andererseits führte ich ein Schreib- Projekt über sieben Wochen mit einer dritten Klasse durch.

Begleitperson: Claudia Roth

Wortschatzarbeit zum Thema Gefühle mit einer DaZ-Kindergruppe

Aline Kaiser

Wie gut gelingt der Transfer von unbekannten Wörtern in den Verstehens-/Mitteilungswortschatz? Diese Frage wird in einem Unterrichtsprojekt, welches auf der Theorie zur Wortschatzarbeit basiert, untersucht.

Begleitperson: Claudia Roth

Wie sich Achtsamkeitsübungen im Unterricht auf Kinder auswirken

Julian Allgäuer

Achtsamkeit ist in aller Munde und hält auch in der Schule Einzug. Diese Arbeit zeigt auf, welche positiven Veränderungen regelmässige Achtsamkeitstrainings mit sich bringen und berichtet, wie sich ein dreiwöchiges Achtsamkeitsprogramm auf eine Klasse des 2. Zyklus auswirkt.

Begleitperson: Bettina Gross

Der Schulweg als potenzielles Lernfeld für die Selbstständigkeit

Tiziana Schreiber

Inwieweit hat der Schulweg einen Einfluss auf die Entwicklung der Selbstständigkeit bei Unterstufenkindern? Neben Kindern wurden auch Eltern, Lehrpersonen sowie weitere am Schulweg Beteiligte zum Thema befragt. Die Ergebnisse fundieren auf theoretischem Hintergrund.

Begleitperson: Bettina Gross

ADHS und Interventionsmöglichkeiten, was Kinder mit ADHS brauchen

Julia Zilbauer

Was bedeutet ADHS für die betroffenen Kinder? WAs brauchen sie und welche Intervetionsmöglichkeiten sind erforscht und wirksam?

Begleitperson: Bettina Gross

Draussen unterrichten

Jorina Scherrer

Welche Bedeutung hat die Umweltbildung in der Schweiz? Wie wird sie in den verschiedenen Konzepten umgesetzt? Und was hat es mit dem Projket Draussen Unterrichten auf sich? Eine Literaturarbeit, welche die verschiedenen Begriffe im Bezug Schule und Natur versucht zu ordnen und erklären.

Begleitperson: Bettina Gross

Ich bin hochsensibel – na und

Stefanie Huber

Die ausgeprägte Wahrnehmungsfähigkeit hochsensibler Kinder, führt leicht zu deren Überforderung. Die Schule stellt für sie daher oft eine Herausforderung dar. Wie können Lehrpersonen und Eltern sie sinnvoll unterstützen? ist die zentrale Frage in den Interviews.

Begleitperson: Eveline von Arx

Fragen von Kindern in der Sexualkunde - Produktarbeit

Mai Linh Rigendinger

Produkt: Karten mit Fragen zum Thema Sexualkunde, auf der Rückseite ist eine Antwort, Anregung oder Hilfestellung sichtbar.

Begleitperson: Eveline von Arx

Umgang mit Adventsritualen in der Unterstufe

Nicole Morf

Wie sehen Adventsrituale in der Unterstufe aus und wie wird dabei mit der religiösen Vielfalt der Schülerinnen und Schüler umgegangen? 12 Interviews mit Lehrpersonen berichten direkt aus der Praxis und schaffen einen Bezug zu Theorie, gesetzlichen Vorgaben und dem Lehrplan.

Begleitperson: Eva Ebel

Der flexible Unterrichtsbegleiter für den individuellen Lehrpersonenalltag

Naemi Landert

Welche Anforderungen muss ein Unterrichtsbegleiter erfüllen, um eine Lehrperson in ihrem Alltag bestmöglich zu unterstützen? Ein Designprozess eines modernen Unterrichtsbegleiters für den individuellen Alltag einer Lehrperson.

Begleitperson: Petra Sigrist

Die Wirkung von philosophischen Gesprächen

Julie Solèr Lourenço

Philosophische Gespräche sollen verschiedenste Kompetenzen fördern. Doch wirkt ein solches Gespräch wirklich? Können auch Kinder in der Unterstufe durch ein philosophisches Gespräch ihre Meinung ändern? Diesen Fragen werden, in dieser Arbeit, mit Hilfe einer Untersuchung nachgegangen.

Begleitperson: Eva Ebel

Das Lehrmittel «Schauplatz Ethik» aus der Sicht der Lehrperson

Eliette Reiss

Philosophische Gespräche sollen verschiedenste Kompetenzen fördern. Doch wirkt ein solches Gespräch wirklich? Können auch Kinder in der Unterstufe durch ein philosophisches Gespräch ihre Meinung ändern? Diesen Fragen werden, in dieser Arbeit, mit Hilfe einer Untersuchung nachgegangen.

Begleitperson: Eva Ebel

Dilemmageschichten - philosophieren mit Kindern

Lisa Werren

Wie soll ein Einstieg gestaltet sein, damit er Kinder zu einer philosophischen Diskussion anregt? Was beinhaltet eine gute und lebensweltbezogene Dilemmageschichte? Antworten auf diese Fragen dienen als Grundlage für die Umsetzung eines didaktischen Produktes.

Begleitperson: Eva Ebel

Der Prozess hinter der Entstehung eines Liedes

Zoé Beeli

Was steckt eigentlich hinter dem Klick auf meinem Lieblingslied? Durch die Untersuchung und Dokumentation meines eigenen Gestaltungsprozesses bin ich dieser Frage auf den Grund gegangen. Nach einer meiner Illumination haben mich meine Untersuchungen dazu geführt, einen Transfer zum Begleiten zu machen.

Begleitperson: Gabi Graf

Gruppendynamischen Prozesse beim gemeinsamen Musikzieren

Alina Blömeke

Wie entwickeln sich Kleingruppen im Rahmen einer Studie mit einer sechsten Primarklasse während eines selbstständigen Musikprojektes in ihrer Dynamik und ihrer Zusammenarbeit?
Wird die Gruppe während der Zeit des Gemeinsamen Musizierens zusammengeschweisst?

Begleitperson: Anet Zemp

Idealistische Bildungsaspirationen auf Kinder vor dem Übertritt in die Sekundarstufe I

Dominique Rüegg

Besteht ein Zusammenhang zwischen den individuellen Bildungszielen und dem Stressempfinden von Schülerinnen und Schülern vor dem Übertritt in die Sekundarstufe? Die Auswertung der Fragebogen von 120 Kindern aus 5. und 6. Klassen und deren Eltern führt zu aufschlussreichen Erkenntnissen.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

Förderung von Metakognition im Zyklus 1

Severin Altherr & Nora Maranta

Metakognition scheint eines der wichtigsten Konstrukte zu sein, wenn es um eigenständiges Lernen geht. In der vorliegenden Arbeit wird überprüft, ob sich Lehrpersonen mit Metakognition auseinandergesetzt haben und wie die Korrelation zwischen diesem und der effektiven Förderung davon aussieht.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

Partizipation im Zyklus 1

Livia Hohl

Wie werden unterschiedliche Grade von Partizipation im Klassenrat im Zyklus 1 umgesetzt? In dieser Arbeit wird vertieft der Frage der Partizipation und der Partizipationsmodi, sowie den Partizipationsintensitäten in der Schule nachgegangen. Dazu wurde eine Literaturrecherche durchgeführt, und es wurden Lehrpersonen über ihren Klassenrat interviewt.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Ich weiss, dass ich das schaffe

Nicole Zimmermann

Wie selbstwirksam nehmen sich Lehrpersonen des 1. und 2. Zyklus im Kanton Zürich wahr und woher kommt ihre Selbstwirksamkeitserwartung? Eine Umfrage und Interviews mit drei Lehrpersonen liefern Antworten.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Flucht und Migration in Bilderbüchern

Ethel Schmid & Bettina Rämi

Welche Bilderbücher über Flucht/Migration auf conTAKT-spuren sowie unsere persönliche Auswahl sind für den Zyklus 1 literarisch und ethisch wertvoll? Analyseraster und theoretische Hintergründe beantworten dies.

Begleitperson: Eva Hug

Kinder aus alkoholbelasteten Familien

Annina Frehner

Wie sieht eine Kindheit in einer alkoholbelasteten Familie aus? Wie kann eine Lehrperson ein betroffenes Kind im Schulalltag unterstützen? Nebst der Theorie liefern die Interviews mit einem betroffenen Kind, einer Kinderpsychologin und einer Lehrperson Antworten.

Begleitperson: Eva Hug

Beweggründe von Unterstufenlehrperson mit Belohnungs- und Bestrafungssystemen

Yael Komatzki & Flavia Wolf

Belohnungs- und Bestrafungssysteme sind umstrittene, in der Pädagogik jedoch häufig angewandte Erziehungsmittel. Doch was bewegt Lehrpersonen dazu, derart kritisierte Systeme in ihren Unterricht zu integrieren? Eine Umfrage und ergänzende Interviews geben Aufschluss über mögliche Motive.

Begleitperson: Eveline von Arx

Wie Kinder eine Raumvorstellung entwickeln

Lucie de Morcier

Die Beschäftigung mit dem Thema Lernumgebung und räumliches Denken drinnen wie draussen ist in meiner zukünftigen Tätigkeit als Lehrperson zentral. Der Umgang mit den entsprechenden Materialien und Werkzeugen stehen im Zentrum der Arbeit.

Begleitperson: Petra Sigrist

Fridolins Achtsamkeitsreise - ein Kartenset mit Achtsamkeitsübungen für Unterstufenkinder

Anina Riva

Welche Auswirkungen hat die Achtsamkeitspraxis und wie kann sie in den Unterricht integriert werden? Im Rahmen der Bachelorarbeit ist ein Kartenset mit einfachen Achtsamkeitsübungen für den Schulalltag entstanden.

Begleitperson: Eva Ebel

’Hallo’, als erstes muss man ja ‘hallo’ sagen

Johanna Frischknecht

Ein Bilderbuchprojekt zur Förderung der interkulturellen Kompetenzen in einer ersten Klasse.
Kann mit einem didaktisierten Bilderbuch eine Änderung in den interkulturellen Kompetenzen bewirkt werden? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht? Die Wirkung wurde mittels Kinderinterviews untersucht.

Begleitperson: Inge Rychener

Morgenstrukturen im Kindergarten

Carmen Sutter

Worauf begründet die oft in den Praktika gesehene "klassische" Struktur im Kindergarten. Eine Umfrage liefert Antworten auf diese Frage. Zusätzlich werden drei alternative Morgenstrukturen vorgestellt.

Begleitperson: Annette Fluri

Projekt Spielbuch

Sara Siccoli

Kann ein Projekt die sozialen Kompetenzen der Schüler/-innen verbessern? Dieser Frage wird in einer Projektwoche nachgegangen, in welcher in altersdurchmischten Gruppen (1.-3. Klasse) Spielbücher entwickelt wurden.

Begleitperson: Annette Fluri

Rollenspiel im Kindergarten auch für die 1. und 2. Klasse

Lea Bauer

Wie wird das Rollenspiel in der Unterstufe umgesetzt? Welche Ressourcen sind vorhanden, welche fehlen? Eine Umfrage und deren Auswertung zeigen es auf.

Begleitperson: Annette Fluri

Jahreskonzept des Verkäuferladens im ersten Zyklus

Martina Mörsch

Wie kann das Angebot des Verkäuferladens in den Unterricht des ersten Zyklus eingebettet werden? Wie kann mit der ganzen Klasse das Angebot des Verkäuferladens genutzt werden? Ein Jahreskonzept des Verkäuferladens bietet eine mögliche Antwort auf diese Fragen. Die Auswertung einer Umfrage unter Lehrpersonen ist integraler Bestandteil.

Begleitperson: Annette Fluri

Diplomstudiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe 2019

Geburtstagsritual

Lou-Noëlle Michel

Der Geburtstag und die Geburtstagsfeier, hat besonders für Kinder eine enorme Bedeutung. Wie werden Geburtstagsrituale in der Unterstufe gestaltet und welche Absichten verfolgen Lehrpersonen damit? Den Kern dieser Arbeit bildeten die Aussagen und Sichtweisen von zehn Lehrpersonen. Dadurch wurde das Thema dezidiert aufgegriffen und Einblicke in verschiedene Menschenbilder sowie deren Gemeinschaftsbildung gewonnen.

Begleitperson: Eva Ebel

Interaktion mit Tieren als Anlass zum ethischen Lernen von 4- bis 8-jährigen Kindern

Pascale Widmer(DPS) & Timona Hug (DKU)

Können lebende Tiere im Unterricht des 1. Zyklus zur Vermittlung ethischer Prinzipien eingesetzt werden? Und wenn ja, wie? Wo liegen die Grenzen der Möglichkeiten? Anhand einer Literaturrecherche und dem Austausch mit Fachpersonen wird diesen Fragen auf den Grund gegangen. Aus den Erkenntnissen entstand eine Zusammenstellung an Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis, die der Lehrperson Impulse für ihren Ethikunterricht bieten.

Begleitperson: Eva Ebel

Gleichstellung an Zürcher Primarschulen.

Anna Rütsche

Eine Lehrperson hat viele Möglichkeiten, den Unterricht auf Heterogenität auszurichten. Wie ist der Stand diesbezüglich auf bildungspolitischer Ebene, und welches Entwicklungspotential gibt es? Die sieben Prinzipien des Universal Design modifiziert für die Analyse des Inklusionsgrades auf der Makro-Schulebene, dienen dazu, einen Überblick zu gewinnen.

Begleitperson: Matthias Gubler

Ethik im Fachbereich Sport

Nicola Brütsch

Diese Arbeit bietet Lehrpersonen, welche in der Primarstufe unterrichten, einen Anhaltspunkt, wie der Teilbereich Ethik aus dem Fach «Religionen, Kulturen, Ethik», (RKE) mit dem Fach «Bewegung und Sport» verknüpft und fächerverbindend unterrichtet werden kann.

Begleitperson: Eva Ebel

Ethik im Fachbereich Deutsch – Wie man Mittelstufenkinder anhand von Jugendliteratur zum Philosophieren anregen kann

Mario Kägi

«Ethik» taucht im Lehrplan 21 als Begriff relativ häufig auf. Es wird empfohlen, ethische Fragen an den Stellen im Unterricht zu behandeln, wo sie auch auftauchen, sprich fachverbindend zu arbeiten. Konkrete Bausteine zu zwei ausgewählten Jugendbüchern unterstützen diesen Anspruch für die Fächer Deutsch und RKE.

Begleitperson: Eva Ebel

Adventssingen in einer multikulturellen Schule - eine kritische Auseinandersetzung einer Schulhaustradition

Julia Graber

Die Diskussionen rund um das Adventssingen werden in dieser Arbeit aufgegriffen und die daraus resultierenden Ergebnisse verglichen. Diese Arbeit wagt einen Blick in die Praxis und geht der Frage nach, wie es um das traditionelle Adventssingen als Schulhaustradition steht. Die Rechtfertigung für diesen Anlass wird kritisch beleuchtet.

Begleitperson: Eva Ebel

Gute Lernaufgaben für den Besuch von Gotteshäusern verschiedener Religionen

Sibylle Marti

Für das Verständnis von anderen Religionen und ihren Praktiken kann der Besuch von Gotteshäusern im Fach RKE sehr hilfreich sein. Aber welche Möglichkeiten für ein konkretes Entdecken einer Religion vor Ort gibt es überhaupt?

Ideen für gute Aufgabenstellungen, die an konkreten Orten in der Stadt Zürich mit Primarschulklassen erarbeitet werden können.

Begleitperson: Eva Ebel

HSK-Unterricht

Raquel Ródenas Vázquez

Projektbeschrieb, um den HSK-Unterricht und die HSK-Lehrpersonen besser in den Schulalltag zu integrieren. Welche Synergien gibt es zwischen dem Regelunterricht und dem HSK-Unterricht? Wie können wir Ressourcenorientiert arbeiten und voneinander lernen? Verschiedene Interviews, wie auch eine Literaturrecherche bringen den Sachverhalt näher und ermöglichen den Projektbeschrieb.

Begleitperson: Claudia Roth

Grammatikalisch korrekt Deutsch sprechen - auch ausserhalb der Schule

Cicek Gezen

Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Zweitsprache haben, weisen vermehrt Probleme mit der deutschen Grammatik auf. Die Bachelorarbeit geht diesen Fehlern auf den Grund und zeigt auf, woher sie kommen, weshalb sie gemacht werden und wie man sie vorbeugen kann. Früher oder später kommt auch noch der Einfluss des Umfelds dazu, welcher auch in der Sprache seine Spuren hinterlässt. Es wird die Entwicklung der Sprache, sowie des Fehlermachens veranschaulicht.

Begleitperson: Claudia Roth

Ideenkiste «Rezepte, die Fragen aufwerfen»

Domenica Berlepsch & Stefan Wochner

Wie kann Unterricht nach den Leitgedanken zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) anhand vom gemeinsamen Kochen exemplarisch umgesetzt werden?

Die Frage beantworten wir exemplarisch mit unserem Produkt: Ideenkiste «Rezepte, die Fragen aufwerfen». Wir gehen Fragen nach, welche zu einzelnen Rezepten gestellt werden können. Die Grundlage dieser praktischen und exemplarische Umsetzung bildet eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Forderungen der BNE.

Begleitperson: Bettina Gross

«Lueg mal was ich chan» Der Umgang mit Inklusion im Sportunterricht

Selina Leodolter & Irina Steinhauser

Was muss bei der Planung von inklusivem Sportunterricht berücksichtigt werden? Neben Wissen zu Behinderungsbildern, bietet der Leitfaden konkrete Unterrichtsansätze und Unterrichtsideen, um die Ressourcen der Kinder einzubauen.

Begleitperson: Grégoire Schuwey

Kompetenzen des LP 21 im Musikunterricht

Annina Zeller

Wird der LP 21 im Fach Musik in der Primarschule umgesetzt und wenn ja welche Kompetenzen stehen im Fokus? In dieser Arbeit möchte ich Darlegen wie Primarlehrpersonen ihren Musikunterricht gestalten und vorbereiten. Meine Hypothese ist, dass viele Lehrpersonen hauptsächlich an den Themen Singen und Musizieren arbeiten.

Begleitperson: Mona Nüssli

«Wie sieht ein erfolgreiches Classroom-Management aus?»

Daniela Keller

Während der Ausbildung lernen wir, dass durch ritualisierten und präventiven Unterricht ein gutes Lern- und Klassenklima entsteht. Im Schulalltag kommen aber häufig Belohnungs- oder Bestrafungssysteme zum Einsatz.

Begleitperson: Manuela Depauly

Kämpfen in der Schule

Betül Altintas

Inwiefern dient Kampfsport und Kampfkunst der Gewaltprävention und wie kann es nachhaltig in der Schule eingesetzt werden?

Eine Gewaltprävention mit den Kampfsportarten/-künste Judo, Ringen und Leichtkontaktboxen und wie sie in der Primarschule eingeführt werden kann.

Begleitperson: Gregoire Schuwey

Der Schulgarten – Das Wunder des Wachstums miterleben

Tina Pocecco (Breitenmoser)

In den einen Schulen werden die Schulgärten wieder aufgebaut, in den anderen baut man sie ab. Lohnt sich der Aufwand, um einen Schulgarten zu betreiben? Was Lernen Mittelstufenkinder in einem Schulgarten? Welche fachlichen und überfachlichen Kompetenzen werden durch die Arbeit im Schulgarten abgedeckt? Mithilfe von Interviews mit einer Mittelstufenklasse habe ich versucht, diese Fragen zu beantworten.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Wunschschule

Laura Cavigelli & Eila Merian

Konzepterstellung für den Unterstufenunterricht (1. - 3. Klasse) gemäss Lehrplan 21. Durch das Konzept wird eine Möglichkeit dargestellt, wie bedürfnis- und interessenorientierter Unterricht an der Volksschule stattfinden kann.

Begleitperson: Eva Ebel

Alpha und Om(eg)a

Martina Hafner & Fabienne Würgler

Die stille Generation und Generation Alpha lernen mit und voneinander. Eine Handreichung zum Projekt zur Generationenarbeit im Kindergarten.

Begleitperson: Eva Ebel

Den Rubikon anhand von Melodie- und Improvisationsmustern überqueren

Claudia Gälli

Warum setzen angehende Lehrpersonen das Klavier nicht häufiger im Unterrichtsalltag ein? Kann das Verwenden von einfachen Melodie- und Improvisationsmustern eine Hilfe sein? Ist Musik um Unterricht überhaupt wirksam? Diese Fragen werden anhand von Fachliteratur und Interviews mit angehenden Lehrpersonen beantwortet.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani & Caroline Screnci

Stärkenorientiert unterrichten - wie das gelingt

Nadja Basset & Silvana Schanz

Im Schulalltag erleben viele Kinder, dass sie da gefördert werden, wo sie etwas nicht können, ein Defizit haben. Anhand von Interviews, Fachliteratur und einem erstellten Kriterienkatalog werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Unterricht, der sich an den Stärken und Interessen der Kinder orientiert, gelingen kann.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Aha! – Ein Bilderbuch zur Anregung des Perspektivenwechsels im 1.Zyklus

Tabita Goldbach & Selina Stauber

Wie gelingt es, anhand eines Bilderbuches zum Thema «Konflikte» Kinder des 1. Zyklus hinsichtlich einer weiten Heterogenitätsspanne kognitiv anzuregen? Wie kann solch ein Bilderbuch den Perspektivenwechsel der Kinder fördern? Basierend auf Fachliteratur, Fragebögen und Interviews werden in dieser Arbeit Kriterien herauskristallisiert. Auf dieser theoretischen Grundlage ist das Bilderbuch Aha! entstanden.

Begleitperson: Annette Fluri

Entwicklung und Herstellung eines gemeinschafsfördernden Brettspiels für Kinder ab 5 Jahren

Rosanna Berlinger & Sibylle Moos

Welche Eigenschaften muss ein Brettspiel aufweisen, um das Gemeinschaftsgefühl der Kinder sowie ihre Bereitschaft zur Kooperation zu fördern? Diesen Fragen wird in dieser Arbeit unter anderem auf den Grund gegangen, durch Fachliteratur, Interviews und Spieltests mit Kindern und der engen Zusammenarbeit mit dem Spielentwickler Robert Stoop. Auf Basis dieser Nachforschungen entstand ein fertiges Brettspiel.

Begleitperson: Annette Fluri

Der Bauernhof - ein Ort für nachhaltiges Lernen

Julia van Harten (DKU) & Ann-Kathrin Dolge (DPS)

Lernen Kinder auf einem Bauernhof im direkten Kontakt mit Tieren und der Natur nachhaltig? Kann dies mit einer altersdurchmischten Unterstufenklasse in nur drei Projekttagen herausgefunden werden?

Basierend auf Theorien zu nachhaltigem und handelndem Lernen wurde ein Kriterienkatalog erstellt. Dieser Katalog wurde für die Planung und Umsetzung der Projekttage genutzt.

Begleitperson: Annette Fluri

«Mittwochnachmittag»

Livia Neurohr

Ein Wimmelbild soll einen starken Lebensweltbezug aufzeigen, durch den eine lebendige Auseinandersetzung in vielen Themen entstehen kann. Wie gestallten unsere Schüler:innen eigentlich ihre Freizeit? Was erfahren wir durch dieses Wissen Neues über sie und welche Bedeutungen hat dies für unseren Unterricht?

Begleitperson: Wanda Bonzi

Geschichten erzählen im Schulalltag

Sarina Jenni

Geschichten werden im Schulalltag (besonders im Zyklus 1) häufig eingesetzt. Doch wie kann man sie spannend, vielseitig und gewinnbringend gestalten, damit sie den Unterricht bereichern? Expertinnen und Experten erzählen in Gesprächen über die verschiedenen Erzählformen, weshalb Geschichten wichtig sind und wie man über seinen eigenen Schatten springen und Geschichten vielfältig einsetzen kann.

Begleitperson: Inge Rychener

Sprache lernen im Kindergarten

Lena Hofer

Wie sollten Kinder mit Deutsch als Zweitsprache Deutsch lernen und wie lernen sie es wirklich? Ist das Schulsystem darauf ausgerichtet kindgerecht eine neue Sprache zu lernen? Wieso bereiten Lehrperson oft solche Kinder viele Sorgen? Anhand von Fachliteratur, einem Kriterienkatalog und Interviews kann ersichtlich werden, was der Spracherwerb eigentlich umfasst, was Lehrpersonen dazu wissen und wie Systemlücken verringert werden können.

Begleitperson: Inge Rychener

Eine Schulzeit in der Schweiz als Kind mit Einwanderungsgeschichte

Gian Pozzy

Wie bleibt die Schulzeit bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Erinnerung? Drei Gespräche liefern Einblick in diese andere Perspektive. Verglichen werden die Erkenntnisse mit Hintergründen aus den Sozialwissenschaften.

Begleitperson: Eva Hug

Gesellschaftsspiele zur Förderung der mathematischen Kompetenzen

Lara Zuberbüehler & Tabea Bühlmann

Welche Gesellschaftsspiele fördern die mathematischen Kompetenzen und die entwicklungsorientierten Zugänge im Kindergarten besonders gut? Grundlage der Analyse bilden spiel- und lerntheoretische Aspekte sowie der Lehrplan 21. Daraus resultieren handliche Karteikarten mit den 30 besten Spiele für den täglichen Gebrauch im Unterricht.

Begleitperson: Annette Fluri
Bachofner Anna, Colombo Angelina

Herausforderungen sind da, um sie anzunehmen. Anhand unterschiedlicher Literatur wird aufgezeigt, was im Umgang mit herausfordernden Kindern in der Regelschule helfen kann.

Anfragen ob Exemplar zur Ausleihe Verfügbar ist.
- PDF - Herausfordernde Kinder? Wir nehmen die Herausforderung an.– Bachofner Anna, Colombo Angelina

Allgemeine Infos

Nächster Start
14.09.2026

Dauer
Dauer 6 Semester (3 Jahre)
bis Sommer 2029

Studienmodus
Vollzeitstudium

Ort
Seminarstrasse 29, 8057 Zürich

Kosten
Studiengebühren pro Semester CHF 750.-
Einmalige Einschreibegebühr von CHF 100.-
Materialkosten von CHF 180.-

Anmeldezeitfenster
ab Mitte August bis Ende Dezember

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