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Bachelorarbeiten

Hier finden Sie eine Auswahl aller Bachelorarbeiten welche am Institut Unterstrass in der Mediathek zur Ausleihe vorhanden sind.

Die Studiengänge sind wie folgt bezeichnet:

  • DPS: Diplomstudiengang Primarstufe und das jeweilige Jahr.
  • DKU: Diplomstudiengang Kindergarten/Unterstufe und das jeweilige Jahr.

Fragen Sie an ob das/die gewünschte/n Exemplar/e zur Ausleihe verfügbar ist/sind.

Diplomstudiengang Primarstufe 2021

Ein Mädchen wie aus dem Bilderbuch? - Eine Analyse von Genderrepräsentationen in Bilderbüchern

Nora Gautschi, Livia Jung

‘Gender’ ist ein zentrales Thema, welches auch keinen Halt vor der Schule macht. Das Bilderbuch ist das am häufigsten eingesetzte Medium im Kindergarten, welches Werte, Normen und Rollenbilder vermittelt. Anhand eines selbst erarbeiteten Rasters wurde in zehn literarischwertvollen Bilderbüchern die Darstellung der weiblichen Figuren analysiert. Unsere Erkenntnisse haben wir anschliessend mit den bisherigen Forschungsergebnissen und Gender-Theorienverglichen.

Begleitperson: Eva Hug

Ignorier es doch einfach, wenn die anderen dich hänseln!

Alexandra Cesare

Untersuchung was die Rolle der Lehrperson ist in der Schullaufbahn von Kindern aus bildungsfernen Familien, mit sozioökonomisch niedrigem Status und möglichem Migrationshintergrund.

Begleitperson: Eva Hug

«Aber eben, das beginnt wirklich ganz am Anfang.» - Einbezug individueller Lebenswelten im ersten Zyklus

Martina Egli, Annick Hartwig

Kinder werden während dem Aufwachsen durch ihre individuelle Lebenswelt geprägt. In der vorliegenden Arbeit wird überprüft, wie eine Lehrperson der Heterogenität einer Klasse gerecht werden kann und wie sie allen Schülerinnen und Schülern und deren Lebenswelten im Schulalltag Platz bieten kann. Die Überprüfung wurde durch drei Interviews, bei denen qualitativ vorgegangen wurde, und durch eine Literaturrecherche durchgeführt.

Begleitperson: Eva Hug

Deine rechtliche Verantwortung bei ausserschulischen Aktivitäten. Ein Leitfaden für Lehrpersonen.

Emilie Benz

Im Berufsalltag bewegen sich Lehrpersonen im Spannungsfeld zwischen der Möglichkeit einer freien Unterrichtsgestaltung und der Pflicht eines sorgfältigen Umgangs mit Risiken. Gute Kenntnisse über die rechtliche Verantwortlichkeit von Lehrpersonen im Beruf sind neben den pädagogischen, didaktischen und methodischen Kompetenzen zu einer professionellen Umsetzung des Berufsauftrags zwingend. Die vorliegende Arbeit konkretisiert die rechtliche Verantwortlichkeit von Lehrpersonen in Bezug auf ausserschulische Aktivitäten.

Begleitperson: Anita Schaffner

Kinder mit herausforderndem Verhalten in der Regelklasse

Laura Steiner

In einer Regelklasse im 1. Zyklus befinden sich Kinder, welche einen unterschiedlichen Entwicklungsstand haben, verschiedene Arten von Bindungsbeziehungen mit sich bringen und über eine unterschiedlich entwickelte Emotionsregulation verfügen. Damit eine Lehrperson ein Kind mit herausforderndem Verhalten unterstützen kann, muss eine Beziehung aufgebaut werden.

Begleitperson: Anita Schaffner

Nutzen der Unterstützten Kommunikation in der Regelschule – Eine Einzelfallstudie

Fiona Hodel, Simea Colen

Unterstützte Kommunikation ist ein Begriff, der oft mit der Sonderschule in Verbindung gebracht wird. In Sonderschulen wird die Unterstützte Kommunikation in Form von grafischen Symbolen, Gebärden oder anderen Hilfsmitteln, welche die Kommunikation vereinfachen, verwendet. Da sich in Regelschulen der Grossteil der Schülerinnen und Schüler über die Lautsprache ausdrückt, beziehungsweise Wortlaute bilden kann, ist auf den ersten Blick nicht offensichtlich erkennbar, dass UK auch im Schulalltag von Regelschulen verwendet werden könnte. Es wurde eine Einzelfallstudie im Kindergarten Schneckenwiese in Seuzach durchgeführt, in welchem die Kindergartenlehrperson zusätzlich zur Lautsprache Kommunikationsformen der unterstützten Kommunikation anwendet.

Begleitperson: David Labhart

Piktos und was es sonst so gibt – Bildliche Darstellungen als unterstützende Kommunikationsmittel im Schulzimmer

Tabea Haslebacher

Bilder tragen zu einer besseren Verständigung bei und helfen beim Wissenserwerb und beim Behalten von Informationen. In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie davon in Schulzimmern Gebrauch gemacht wird beziehungsweise wie Bilder aller Art im Schulzimmer eingesetzt werden.

Begleitperson: David Labhart

Das Fenster zur Schule – Zeigemappen auf dem Prüfstand

Melanie Staubli

Das Wegfallen von Hausaufgaben fordert die Schulen des Projektes «Tagesschule 2025» dazu auf, Alternativen zu finden, um den Erziehungsberechtigten dennoch Einblicke in das Schulleben und Lernen des Kindes zu gewähren. In dieser Arbeit wird überprüft, wie die Zeigemappen, die als Ersatz der urprünglichen Hausaufgaben-Funktion eingesetzt werden, aus Sicht der Beteiligten bewertet wird.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Trauma und Flucht im Kontext Schule: Pädagogische Ansätze im Schulalltag

Anjali Tarjan, Patrizia Tobler

In der vorliegenden Arbeit geht es um Traumata bei Kindern mit Fluchterfahrungen im Kontext der Schule. Es wurde anhand von Interviews und Literatur untersucht, welche Herausforderungen im Schulalltag zu beachten sind und welche Handlungs- und Umsetzungsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel und Ressourcen für Lehrpersonen vorhanden sind.

Begleitperson: Eveline von Arx

Zum Lernen motiviert – Wie Lehrpersonen dazu beitragen können

Sibylle Heinrich

Anhand der Motivationspsychologie wird die Entstehung menschlichen Handelns beschrieben. Der Schwerpunkt dieser Bachelorarbeit liegt auf der Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern. Dafür werden Theorie und Praxis zusammengeführt, indem konkrete Handlungsmöglichkeiten der Lehrpersonen aufgezeigt werden, welche die Lernmotivation ihrer Schülerinnen und Schülern fördern.

Begleitperson: Nicolas De Kinkelin

Stressbewältigung in der Primarschule

Sophie Schwippert

Das Phänomen Stress scheint in der heutigen Zeit überall sehr präsent zu sein. So auch in der Primarschule, wo bereits Kinder häufig Stress erleben. Mit dieser Arbeit wurde untersucht, wie sich täglich durchgeführte Entspannungsübungen auf das Stresserleben der Kinder und dessen Bewältigungsstrategien auswirken.

Begleitperson: Grégoire Schuwey

Unterstützung für Lehrpersonen im Mathematikunterricht in der 5. und 6. Klasse – Themenbereich «Zahl und Variable» nach Lehrplan 21

Johanna Albertin, Jens Hasslinger

Mathematik ist für viele Kinder aufgrund ihrer abstrakten Natur zunächst nicht fassbar und längst nicht alle verfügen über ein ausreichendes Zahlenverständnis. Im Übergang von der Unterstufe zur Mittelstufe werden die Unterschiede besonders erkennbar, wenn die Abstraktion und der theoriebasierte Umgang mit Zahlen gegenüber dem handelnden, spielerischen Mathematikunterricht an Bedeutung zunehmen.

Begleitperson: Patrick Meier

Mathematik – Hass oder Liebe

Silvan Gyr

Mathematik ist ein Fach, welches geliebt oder gehasst wird. Oder es scheint zumindest so. Die Arbeit gibt Antworten, was Gründe für Hass und Liebe sind, wie das Lernen von Mathematik Spass macht und worauf es im Unterricht zu achten gilt.

Begleitperson: Patrick Meier

Matheplan – Zukunft oder Vergangenheit?

Angela Ferro

In der Mittelstufe ist der Einsatz von Wochenplänen im Fach Mathematik weit verbreitet. Zu diesen gibt es bisher nur wenig Literatur und kaum Studien im deutschsprachigen Raum. Der Kern der vorliegenden Arbeit bildet die Analyse von verschiedenen Matheplänen zum selben Thema. Diese wurden mit ei-nem Kriterienraster, welches auf den Aspekten für guten Mathematikunterricht der PHZH basiert.

Begleitperson: Patrick Meier

Räume wirken immer – Wie pädagogische Überlegungen in der Raumgestaltung Einfluss nehmen können

Isabelle Weiss

Als angehende Lehrperson stellt sich demnächst die Frage, wie ich mein Klassenzimmer einrichten und gestalten soll. Welche Sitzordnung soll ich auswählen? Welche Ansprüche werden an den Lernraum gestellt? Was ist wichtig für die Schüler:innen, damit sie sich wohlfühlen und sich konzentrieren können? Es wird erforscht, ob und wie der Lernraum den Lernprozess der Schüler:innen beeinflusst. Weiterführend wird aufgezeigt, wie der Raum für nachhaltiges Lernen eingesetzt werden kann. Die Befragungen von Lehrpersonen und Schüler:innen tragen zur Beantwortung dieser Fragestellungen bei.

Begleitperson: Manuela Depauly

Literarisches Lernen

Jonas Bühler, Selina Hufenus

Die vorliegende Arbeit geht der Frage, wie die Thematik «Krieg und seine Folgen» im Unterricht erarbeitet werden kann, nach. Ausgehend von der Theorie des Literarischen Lernens und basierend auf ausgewählten aktuellen Kinder- und Jugendbüchern, wurden vielfältige Unterrichtsbausteine für die Praxis zusammengestellt, erprobt und anhand qualitativer Interviews mit Lehrpersonen der Primarstufe ausgewertet.

Begleitperson: Claudia Roth

Aufbruch zu einem digitalen Unterricht – Voraussetzungen für digitale Tools im Klassenzimmer

Adrian Etzensperger

In dieser Arbeit wird untersucht, welche allgemeinen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, dass Lehrpersonen auf der Primarstufe digitale Tools in ihrem Unterricht einsetzten. Zudem basiert diese Arbeit auf der Hypothese, dass Lehrpersonen unter anderem aufgrund von mangelnder ITKompetenz, nicht vorhandener technischer Infrastruktur oder fehlendem Wissen über bestehende Tools nur wenige digitale Werkzeuge in ihrem Unterricht einsetzten.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

«War da nicht noch jemand?»

Sabrina Hämmig

Wie Lehrpersonen schüchterne Unterstufenkinder wahrnehmen. In der Schule begegnen uns Lehrpersonen viele unterschiedliche Kinder mit verschiedenen Verhaltensweisen. Eine oft vernachlässigte und unauffällige Art ist schüchtern sein. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit genau diesen stillen Kindern in einem Klassenzimmer und wie diese von Lehrpersonen wahrgenommen werden. Werden sie überhaupt wahrgenommen?

Begleitperson: Melanie Dellsperger

Diagnostiziert. und jetzt? – eine Analyse der Veränderungen im Schulsetting um die Diagnose

Lucia Bonazzi

In einer Einzelfallstudie wird der Frage nachgegangen, was eine Diagnose im Bereich Lernbehinderung für den Schulalltag eines Kindes ausmacht. Die vorgeschriebenen und effektiven Veränderungen im Schulsetting werden untersucht und analysiert.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

TTG: früher und heute – Ziele und Inhalt

Leonie Sommer

Um das Jahr 2000 fand im Fach Technisches und Textiles Gestalten ein grosser Systemwechsel statt. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie sich das Fach verändert hat und befragt dazu vier unterrichtende Lehrpersonen mit unterschiedlichen Bildungswegen. Ausserdem werden die Chancen und Risiken der heutigen TTG-Ausbildung aus Sicht der befragten Lehrpersonen aufgezeigt.

Begleitperson: Petra Sigrist

Gewinnbringendes Classroom-Management

Luca Capeder, Gianna Müller

Wie wird ein gewinnbringendes Classroom-Management in der Praxis im ersten und zweiten Zyklus umgesetzt? In dieser Bachelorarbeit werden die wichtigsten Faktoren für die Antwort dieser Frage untersucht und Umsetzungen von erfolgreichen Pädagog:innen aufgezeigt.

Begleitperson: Annette Fluri

Dynamisches Sitzen

Nerea Brülisauer, Sophie Smayra

Diese Produktarbeit soll den Lehrpersonen in ihrem vollgepackten Alltag helfen, die Theorie vom dynamischen Sitzen gelungen und ohne grossen Mehraufwand in der Praxis umzusetzen. Kinder ab der ersten Klasse sollen sich abgeholt fühlen und unsere Hilfsmittelbox als Lernstrategie mit auf ihren Weg nehmen. Die Lernenden werden etappenweise von Bandit Scheibe an das komplexe Thema herangeführt. Der Lehrpersonenkommentar soll das dynamische Sitzen erläutern und im bewegten Lernen einbetten, didaktische Anregungen zur Umsetzung enthalten sowie einen Bezug zum Bildungswesen herstellen.

Begleitperson: Eva Ebel

Diplomstudiengang Kindergarten/Unterstufe 2021

«Es isch so hell, ich ghör nüüt» - Wie hochsensible Kinder durch die Raumgestaltung im Kindergarten unterstützt werden können

Irina Strehler, Johanna Stucki

Nicht alle Kinder reagieren positiv auf die bunte und lebhafte Umgebung, die in einem Kindergarten häufig anzutreffen ist. Das Konstrukt der Hochsensibilität versucht, solche Reizüberforderungen bei Menschen zu beschreiben und zu begründen. In der Arbeit wird untersucht, welche Bedürfnisse Kinder mit diesem Persönlichkeitsmerkmal haben und wie sie durch die Raumgestaltung unterstützt werden können.

Begleitperson: Eveline von Arx

Bildungssponsoring - Werbung durch die Hintertür?

Raphael Schurter

Im Internet findet sich zahlreiches Unterrichtsmaterial. Doch hinter den frei herunterladbaren Arbeitsblättern und kostenlos bestellbaren Lerninhalten stehen auffallend oft private Unternehmen. Hier stellt sich uns als Lehrperson konkret die Frage, ob und inwieweit wir diese Angebote in unserem Unterricht einsetzen möchten und auch dürfen.

Begleitperson: Eva Ebel

3. Kindergartenjahr – Wann macht es Sinn?

Eliane Binder, Stefanie Müller

Unsere Arbeit befasst sich mit den Vor- und Nachteilen eines dritten Kindergartenjahres. Anhand welcher Kriterien kann eine Lehrperson entscheiden, für welches Kind ein drittes Kindergartenjahr nützlich wäre? Und was sind die Folgen, wenn ein Kind, welches ein zusätzliches Kindergartenjahr nötig gehabt hätte, bereits in die erste Klasse übertritt?

Begleitperson: Eva Ebel

Musikkultur im Kindergartenalltag

Rebecca De Jong

Jedes Kind hat ein musikalisches Potenzial. Das Mini-Lehrmittel (Produkt) soll anregen einen musikgeprägten Alltag zu pflegen und dadurch das Potenzial der Kinder auszuschöpfen. Das Produkt soll die Kindergartenlehrpersonen im Organisieren ei-nes musikpädagogisch wertvollen Unterrichts unterstützen. In der Arbeit wird einen Theoriebezug hergestellt, welcher aus Fachliteratur, dem Lehrplan 21 und eigenen Erfahrungen besteht.

Begleitperson: Gabi Graf

So wänd mir s’ha - Umgestaltung Rückzugsort. Evaluation Partizipation innerhalb der Projektmethode von Karl Frey.

Jael Hardmeier, Tamara Pagès

Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die erreichten Partizipationsstufen innerhalb eines durchgeführten Projektes. Das Projekt zum Thema Umgestaltung eines Rückzugsortes wurde in einer Unterstufe basierend auf der Projektmethode von Karl Frey (2012) durchgeführt. Die Autorinnen konnten mithilfe der verschiedenen Unterrichtsgefässe feststellen, in welchen spezifischen Unterrichtsgefässen welche Stufen der Partizipation in den jeweiligen Projektschritten erreicht werden konnten.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

Dynamisches Sitzen

Nerea Brülisauer, Sophie Smayra

Diese Produktarbeit soll den Lehrpersonen in ihrem vollgepackten Alltag helfen, die Theorie vom dynamischen Sitzen gelungen und ohne grossen Mehraufwand in der Praxis umzusetzen. Kinder ab der ersten Klasse sollen sich abgeholt fühlen und unsere Hilfsmittelbox als Lernstrategie mit auf ihren Weg nehmen. Die Lernenden werden etappenweise von Bandit Scheibe an das komplexe Thema herangeführt. Der Lehrpersonenkommentar soll das dynamische Sitzen erläutern und im bewegten Lernen einbetten, didaktische Anregungen zur Umsetzung enthalten sowie einen Bezug zum Bildungswesen herstellen.

Begleitperson: Eva Ebel

4 Helfer für Delizio- Entwicklung eines kooperativen Spieles

Denise Koller, Silvan Seiler

In dieser Arbeit wurde ein kooperatives Spiel entwickelt. Angelehnt an verschiedenen Theorien wurden drei Spielelemente in Hypothesen formuliert, die in das Spielkonzept miteingebaut wurden. Anhand von Cooperation Performance Metrics und der gezielten Beobachtung von Kindern in der Testphase wurde der kooperative Charakter des Spieles evaluiert.

Begleitperson: Annette Fluri

Ein Mädchen wie aus dem Bilderbuch? - Eine Analyse von Genderrepräsentationen in Bilderbüchern

Nora Gautschi, Livia Jung

‘Gender’ ist ein zentrales Thema, welches auch keinen Halt vor der Schule macht. Das Bilderbuch ist das am häufigsten eingesetzte Medium im Kindergarten, welches Werte, Normen und Rollenbilder vermittelt. Anhand eines selbst erarbeiteten Rasters wurde in zehn literarischwertvollen Bilderbüchern die Darstellung der weiblichen Figuren analysiert. Unsere Erkenntnisse haben wir anschliessend mit den bisherigen Forschungsergebnissen und Gender-Theorienverglichen.

Begleitperson: Eva Hug

«Aber eben, das beginnt wirklich ganz am Anfang.» - Einbezug individueller Lebenswelten im ersten Zyklus

Martina Egli, Annick Hartwig

Kinder werden während dem Aufwachsen durch ihre individuelle Lebenswelt geprägt. In der vorliegenden Arbeit wird überprüft, wie eine Lehrperson der Heterogenität einer Klasse gerecht werden kann und wie sie allen Schülerinnen und Schülern und deren Lebenswelten im Schulalltag Platz bieten kann. Die Überprüfung wurde durch drei Interviews, bei denen qualitativ vorgegangen wurde, und durch eine Literaturrecherche durchgeführt.

Begleitperson: Eva Hug

Gewinnbringendes Classroom-Management

Luca Capeder, Gianna Müller

Wie wird ein gewinnbringendes Classroom-Management in der Praxis im ersten und zweiten Zyklus umgesetzt? In dieser Bachelorarbeit werden die wichtigsten Faktoren für die Antwort dieser Frage untersucht und Umsetzungen von erfolgreichen Pädagog:innen aufgezeigt.

Begleitperson: Annette Fluri

Diplomstudiengang Primarstufe 2020

Wissen durch Universal Design zugänglich machen

Sarina Zingg & Carla Jimena Wagner Cervantes

Wie muss ein Kapitel aus dem Herausgeberwerk «Grundlagen und Grundformen des Unterrichts» aussehen, damit es den Prinzipien Universal Designs entspricht? Eine exemplarische und praktische Produktarbeit.

Begleitperson: David Labhart

Spielen und spielerisches Lernen auf der Mittelstufe

Jan Eichholzer

Die Vorteile des Spielens in der Entwicklung und im Lernen der Kinder sind in den Theorien klar aufgezeigt. Leider beschränkt sich diese aber stark auf das Vorschul- wie Unterstufenalter. Es wurden Lehrpersonen befragt, ob sie spielen auch auf der Mittelstufe. als sinnvoll erachten.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Bewegungsfreundliche, gesundheitsfördernde und lernunterstützende Sitzkultur im Schulzimmer

Silvan Kunz

Ist unsere Sitzkultur ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit? Die Forschung und das Gesundheitswesen zeigen uns, dass unser Sitzverhalten auf längere Zeit heraus gesundheitliche Schäden hervorrufen. Mit einer Broschüre (Produkt) wird aufzeigt, welche Sitzmöglichkeiten im Schulzimmer auch noch möglich sind, um dem Bewegungspotenzial der Kinder entgegenzukommen.

Begleitperson: Grégoire Schuwey

Integrative Förderung: Wahrnehmung durch das Kind und seine Familie

Dimitri Gerber

Anhand den, der Einzelfallstudie zugrundeliegenden, Methoden, wird A.s Fall ganzheitlich erfasst und die Arbeit fortlaufend auf seine individuelle Situation angepasst.
Die Analyse des daraus gewonnenen Datenkorpus förderte für A. eine zentrale Schlüsselkategorie zutage.

Begleitperson: Eva Hug

«Voll pornös»

Belana Becher

Was machen Knaben in der Mittelstufe für Erfahrungen mit Pornografie? Was sind die weiterfolgenden Einflüsse von ihrem Pornografiekonsum?

Interviews mit jungen Männern, die ihre Erfahrung mit Pornografie vergegenwärtigen, schärfen einen Einblick in die Thematik der Pornografiewirkung auf Knaben und Männer. Was weisen die Interviews in Bezug zur Theorie und Eigenanalyse auf?

Begleitperson: Eva Hug

Das Schattentheater als Lerngegenstand

Lara König

Die folgende Arbeit untersuch das Schattentheater als Lerngegenstand unter Berücksichtigung der Inklusion, das Lernen am gemeinsamen Gegenstand und des Lehrplan 21. Zudem wird untersucht, in welchem Kontext das Schattentheater bezüglich den gesellschaftlich-kulturellen Entwicklungen steht.

Begleitperson: Eva Hug

Motivation und Begeisterung fürs Schreiben in einer dritten Klasse

Salome Clesle

Wie werden Kindern zum Schreiben motiviert? Wie werden sie dafür begeistert? Inwiefern werden sie durch das Projekt zum Schreiben angeregt? Diesen Fragen ging ich theoretisch, sowie praktisch nach. Einerseits las ich mich ein und andererseits führte ich ein Schreib- Projekt über sieben Wochen mit einer dritten Klasse durch.

Begleitperson: Claudia Roth

Wortschatzarbeit zum Thema Gefühle mit einer DaZ-Kindergruppe

Aline Kaiser

Wie gut gelingt der Transfer von unbekannten Wörtern in den Verstehens-/Mitteilungswortschatz? Diese Frage wird in einem Unterrichtsprojekt, welches auf der Theorie zur Wortschatzarbeit basiert, untersucht.

Begleitperson: Claudia Roth

Wie sich Achtsamkeitsübungen im Unterricht auf Kinder auswirken

Julian Allgäuer

Achtsamkeit ist in aller Munde und hält auch in der Schule Einzug. Diese Arbeit zeigt auf, welche positiven Veränderungen regelmässige Achtsamkeitstrainings mit sich bringen und berichtet, wie sich ein dreiwöchiges Achtsamkeitsprogramm auf eine Klasse des 2. Zyklus auswirkt.

Begleitperson: Bettina Gross

Der Schulweg als potenzielles Lernfeld für die Selbstständigkeit

Tiziana Schreiber

Inwieweit hat der Schulweg einen Einfluss auf die Entwicklung der Selbstständigkeit bei Unterstufenkindern? Neben Kindern wurden auch Eltern, Lehrpersonen sowie weitere am Schulweg Beteiligte zum Thema befragt. Die Ergebnisse fundieren auf theoretischem Hintergrund.

Begleitperson: Bettina Gross

ADHS und Interventionsmöglichkeiten, was Kinder mit ADHS brauchen

Julia Zilbauer

Was bedeutet ADHS für die betroffenen Kinder? WAs brauchen sie und welche Intervetionsmöglichkeiten sind erforscht und wirksam?

Begleitperson: Bettina Gross

Draussen unterrichten

Jorina Scherrer

Welche Bedeutung hat die Umweltbildung in der Schweiz? Wie wird sie in den verschiedenen Konzepten umgesetzt? Und was hat es mit dem Projket Draussen Unterrichten auf sich? Eine Literaturarbeit, welche die verschiedenen Begriffe im Bezug Schule und Natur versucht zu ordnen und erklären.

Begleitperson: Bettina Gross

Ich bin hochsensibel – na und

Stefanie Huber

Die ausgeprägte Wahrnehmungsfähigkeit hochsensibler Kinder, führt leicht zu deren Überforderung. Die Schule stellt für sie daher oft eine Herausforderung dar. Wie können Lehrpersonen und Eltern sie sinnvoll unterstützen? ist die zentrale Frage in den Interviews.

Begleitperson: Eveline von Arx

Fragen von Kindern in der Sexualkunde - Produktarbeit

Mai Linh Rigendinger

Produkt: Karten mit Fragen zum Thema Sexualkunde, auf der Rückseite ist eine Antwort, Anregung oder Hilfestellung sichtbar.

Begleitperson: Eveline von Arx

Umgang mit Adventsritualen in der Unterstufe

Nicole Morf

Wie sehen Adventsrituale in der Unterstufe aus und wie wird dabei mit der religiösen Vielfalt der Schülerinnen und Schüler umgegangen? 12 Interviews mit Lehrpersonen berichten direkt aus der Praxis und schaffen einen Bezug zu Theorie, gesetzlichen Vorgaben und dem Lehrplan.

Begleitperson: Eva Ebel

Der flexible Unterrichtsbegleiter für den individuellen Lehrpersonenalltag

Naemi Landert

Welche Anforderungen muss ein Unterrichtsbegleiter erfüllen, um eine Lehrperson in ihrem Alltag bestmöglich zu unterstützen? Ein Designprozess eines modernen Unterrichtsbegleiters für den individuellen Alltag einer Lehrperson.

Begleitperson: Petra Sigrist

Die Wirkung von philosophischen Gesprächen

Julie Solèr Lourenço

Philosophische Gespräche sollen verschiedenste Kompetenzen fördern. Doch wirkt ein solches Gespräch wirklich? Können auch Kinder in der Unterstufe durch ein philosophisches Gespräch ihre Meinung ändern? Diesen Fragen werden, in dieser Arbeit, mit Hilfe einer Untersuchung nachgegangen.

Begleitperson: Eva Ebel

Das Lehrmittel «Schauplatz Ethik» aus der Sicht der Lehrperson

Eliette Reiss

Philosophische Gespräche sollen verschiedenste Kompetenzen fördern. Doch wirkt ein solches Gespräch wirklich? Können auch Kinder in der Unterstufe durch ein philosophisches Gespräch ihre Meinung ändern? Diesen Fragen werden, in dieser Arbeit, mit Hilfe einer Untersuchung nachgegangen.

Begleitperson: Eva Ebel

Dilemmageschichten - philosophieren mit Kindern

Lisa Werren

Wie soll ein Einstieg gestaltet sein, damit er Kinder zu einer philosophischen Diskussion anregt? Was beinhaltet eine gute und lebensweltbezogene Dilemmageschichte? Antworten auf diese Fragen dienen als Grundlage für die Umsetzung eines didaktischen Produktes.

Begleitperson: Eva Ebel

Der Prozess hinter der Entstehung eines Liedes

Zoé Beeli

Was steckt eigentlich hinter dem Klick auf meinem Lieblingslied? Durch die Untersuchung und Dokumentation meines eigenen Gestaltungsprozesses bin ich dieser Frage auf den Grund gegangen. Nach einer meiner Illumination haben mich meine Untersuchungen dazu geführt, einen Transfer zum Begleiten zu machen.

Begleitperson: Gabi Graf

Gruppendynamischen Prozesse beim gemeinsamen Musikzieren

Alina Blömeke

Wie entwickeln sich Kleingruppen im Rahmen einer Studie mit einer sechsten Primarklasse während eines selbstständigen Musikprojektes in ihrer Dynamik und ihrer Zusammenarbeit?
Wird die Gruppe während der Zeit des Gemeinsamen Musizierens zusammengeschweisst?

Begleitperson: Anet Zemp

Idealistische Bildungsaspirationen auf Kinder vor dem Übertritt in die Sekundarstufe I

Dominique Rüegg

Besteht ein Zusammenhang zwischen den individuellen Bildungszielen und dem Stressempfinden von Schülerinnen und Schülern vor dem Übertritt in die Sekundarstufe? Die Auswertung der Fragebogen von 120 Kindern aus 5. und 6. Klassen und deren Eltern führt zu aufschlussreichen Erkenntnissen.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

Förderung von Metakognition im Zyklus 1

Severin Altherr & Nora Maranta

Metakognition scheint eines der wichtigsten Konstrukte zu sein, wenn es um eigenständiges Lernen geht. In der vorliegenden Arbeit wird überprüft, ob sich Lehrpersonen mit Metakognition auseinandergesetzt haben und wie die Korrelation zwischen diesem und der effektiven Förderung davon aussieht.

Begleitperson: Melanie Dellsperger

Diplomstudiengang Kindergarten/Unterstufe 2020

Angebote zur Förderung feinmotorischer Kompetenzen

Deborah Pfyffner

Die Koordination der Bewegungen der Finger und Hände ist bei vielen Tätigkeiten im Kindergarten entscheidend. Beispiels-weise werden beim Zeichnen mit Buntstiften, beim Öffnen des Znünis oder Ausschneiden eines Sterns feinmotorische Fertig-keiten benötigt. Mit Hilfe von unterschiedlichen Angeboten können diese im Kindergarten trainiert werden.

Begleitperson: Annette Fluri

Partizipation im Zyklus 1

Livia Hohl

Wie werden unterschiedliche Grade von Partizipation im Klassenrat im Zyklus 1 umgesetzt? In dieser Arbeit wird vertieft der Frage der Partizipation und der Partizipationsmodi, sowie den Partizipationsintensitäten in der Schule nachgegangen. Dazu wurde eine Literaturrecherche durchgeführt, und es wurden Lehrpersonen über ihren Klassenrat interviewt.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Ich weiss, dass ich das schaffe

Nicole Zimmermann

Wie selbstwirksam nehmen sich Lehrpersonen des 1. und 2. Zyklus im Kanton Zürich wahr und woher kommt ihre Selbstwirksamkeitserwartung? Eine Umfrage und Interviews mit drei Lehrpersonen liefern Antworten.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Flucht und Migration in Bilderbüchern

Ethel Schmid & Bettina Rämi

Welche Bilderbücher über Flucht/Migration auf conTAKT-spuren sowie unsere persönliche Auswahl sind für den Zyklus 1 literarisch und ethisch wertvoll? Analyseraster und theoretische Hintergründe beantworten dies.

Begleitperson: Eva Hug

Kinder aus alkoholbelasteten Familien

Annina Frehner

Wie sieht eine Kindheit in einer alkoholbelasteten Familie aus? Wie kann eine Lehrperson ein betroffenes Kind im Schulalltag unterstützen? Nebst der Theorie liefern die Interviews mit einem betroffenen Kind, einer Kinderpsychologin und einer Lehrperson Antworten.

Begleitperson: Eva Hug

Beweggründe von Unterstufenlehrperson mit Belohnungs- und Bestrafungssystemen

Yael Komatzki & Flavia Wolf

Belohnungs- und Bestrafungssysteme sind umstrittene, in der Pädagogik jedoch häufig angewandte Erziehungsmittel. Doch was bewegt Lehrpersonen dazu, derart kritisierte Systeme in ihren Unterricht zu integrieren? Eine Umfrage und ergänzende Interviews geben Aufschluss über mögliche Motive.

Begleitperson: Eveline von Arx

Wie Kinder eine Raumvorstellung entwickeln

Lucie de Morcier

Die Beschäftigung mit dem Thema Lernumgebung und räumliches Denken drinnen wie draussen ist in meiner zukünftigen Tätigkeit als Lehrperson zentral. Der Umgang mit den entsprechenden Materialien und Werkzeugen stehen im Zentrum der Arbeit.

Begleitperson: Petra Sigrist

Fridolins Achtsamkeitsreise - ein Kartenset mit Achtsamkeitsübungen für Unterstufenkinder

Anina Riva

Welche Auswirkungen hat die Achtsamkeitspraxis und wie kann sie in den Unterricht integriert werden? Im Rahmen der Bachelorarbeit ist ein Kartenset mit einfachen Achtsamkeitsübungen für den Schulalltag entstanden.

Begleitperson: Eva Ebel

’Hallo’, als erstes muss man ja ‘hallo’ sagen

Johanna Frischknecht

Ein Bilderbuchprojekt zur Förderung der interkulturellen Kompetenzen in einer ersten Klasse.
Kann mit einem didaktisierten Bilderbuch eine Änderung in den interkulturellen Kompetenzen bewirkt werden? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht? Die Wirkung wurde mittels Kinderinterviews untersucht.

Begleitperson: Inge Rychener

Morgenstrukturen im Kindergarten

Carmen Sutter

Worauf begründet die oft in den Praktika gesehene "klassische" Struktur im Kindergarten. Eine Umfrage liefert Antworten auf diese Frage. Zusätzlich werden drei alternative Morgenstrukturen vorgestellt.

Begleitperson: Annette Fluri

Projekt Spielbuch

Sara Siccoli

Kann ein Projekt die sozialen Kompetenzen der Schüler/-innen verbessern? Dieser Frage wird in einer Projektwoche nachgegangen, in welcher in altersdurchmischten Gruppen (1.-3. Klasse) Spielbücher entwickelt wurden.

Begleitperson: Annette Fluri

Rollenspiel im Kindergarten auch für die 1. und 2. Klasse

Lea Bauer

Wie wird das Rollenspiel in der Unterstufe umgesetzt? Welche Ressourcen sind vorhanden, welche fehlen? Eine Umfrage und deren Auswertung zeigen es auf.

Begleitperson: Annette Fluri

Jahreskonzept des Verkäuferladens im ersten Zyklus

Martina Mörsch

Wie kann das Angebot des Verkäuferladens in den Unterricht des ersten Zyklus eingebettet werden? Wie kann mit der ganzen Klasse das Angebot des Verkäuferladens genutzt werden? Ein Jahreskonzept des Verkäuferladens bietet eine mögliche Antwort auf diese Fragen. Die Auswertung einer Umfrage unter Lehrpersonen ist integraler Bestandteil.

Begleitperson: Annette Fluri

Diplomstudiengang Primarstufe 2019

Geburtstagsritual

Lou-Noëlle Michel

Der Geburtstag und die Geburtstagsfeier, hat besonders für Kinder eine enorme Bedeutung. Wie werden Geburtstagsrituale in der Unterstufe gestaltet und welche Absichten verfolgen Lehrpersonen damit? Den Kern dieser Arbeit bildeten die Aussagen und Sichtweisen von zehn Lehrpersonen. Dadurch wurde das Thema dezidiert aufgegriffen und Einblicke in verschiedene Menschenbilder sowie deren Gemeinschaftsbildung gewonnen.

Begleitperson: Eva Ebel

Interaktion mit Tieren als Anlass zum ethischen Lernen von 4- bis 8-jährigen Kindern

Pascale Widmer(DPS) & Timona Hug (DKU)

Können lebende Tiere im Unterricht des 1. Zyklus zur Vermittlung ethischer Prinzipien eingesetzt werden? Und wenn ja, wie? Wo liegen die Grenzen der Möglichkeiten? Anhand einer Literaturrecherche und dem Austausch mit Fachpersonen wird diesen Fragen auf den Grund gegangen. Aus den Erkenntnissen entstand eine Zusammenstellung an Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis, die der Lehrperson Impulse für ihren Ethikunterricht bieten.

Begleitperson: Eva Ebel

Gleichstellung an Zürcher Primarschulen.

Anna Rütsche

Eine Lehrperson hat viele Möglichkeiten, den Unterricht auf Heterogenität auszurichten. Wie ist der Stand diesbezüglich auf bildungspolitischer Ebene, und welches Entwicklungspotential gibt es? Die sieben Prinzipien des Universal Design modifiziert für die Analyse des Inklusionsgrades auf der Makro-Schulebene, dienen dazu, einen Überblick zu gewinnen.

Begleitperson: Matthias Gubler

Ethik im Fachbereich Sport

Nicola Brütsch

Diese Arbeit bietet Lehrpersonen, welche in der Primarstufe unterrichten, einen Anhaltspunkt, wie der Teilbereich Ethik aus dem Fach «Religionen, Kulturen, Ethik», (RKE) mit dem Fach «Bewegung und Sport» verknüpft und fächerverbindend unterrichtet werden kann.

Begleitperson: Eva Ebel

Ethik im Fachbereich Deutsch – Wie man Mittelstufenkinder anhand von Jugendliteratur zum Philosophieren anregen kann

Mario Kägi

«Ethik» taucht im Lehrplan 21 als Begriff relativ häufig auf. Es wird empfohlen, ethische Fragen an den Stellen im Unterricht zu behandeln, wo sie auch auftauchen, sprich fachverbindend zu arbeiten. Konkrete Bausteine zu zwei ausgewählten Jugendbüchern unterstützen diesen Anspruch für die Fächer Deutsch und RKE.

Begleitperson: Eva Ebel

Adventssingen in einer multikulturellen Schule - eine kritische Auseinandersetzung einer Schulhaustradition

Julia Graber

Die Diskussionen rund um das Adventssingen werden in dieser Arbeit aufgegriffen und die daraus resultierenden Ergebnisse verglichen. Diese Arbeit wagt einen Blick in die Praxis und geht der Frage nach, wie es um das traditionelle Adventssingen als Schulhaustradition steht. Die Rechtfertigung für diesen Anlass wird kritisch beleuchtet.

Begleitperson: Eva Ebel

Gute Lernaufgaben für den Besuch von Gotteshäusern verschiedener Religionen

Sibylle Marti

Für das Verständnis von anderen Religionen und ihren Praktiken kann der Besuch von Gotteshäusern im Fach RKE sehr hilfreich sein. Aber welche Möglichkeiten für ein konkretes Entdecken einer Religion vor Ort gibt es überhaupt?

Ideen für gute Aufgabenstellungen, die an konkreten Orten in der Stadt Zürich mit Primarschulklassen erarbeitet werden können.

Begleitperson: Eva Ebel

HSK-Unterricht

Raquel Ródenas Vázquez

Projektbeschrieb, um den HSK-Unterricht und die HSK-Lehrpersonen besser in den Schulalltag zu integrieren.

Welche Synergien gibt es zwischen dem Regelunterricht und dem HSK-Unterricht? Wie können wir Ressourcenorientiert arbeiten und voneinander lernen?

Verschiedene Interviews, wie auch eine Literaturrecherche bringen den Sachverhalt näher und ermöglichen den Projektbeschrieb.

Begleitperson: Claudia Roth

Grammatikalisch korrekt Deutsch sprechen - auch ausserhalb der Schule

Cicek Gezen

Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Zweitsprache haben, weisen vermehrt Probleme mit der deutschen Grammatik auf. Die Bachelorarbeit geht diesen Fehlern auf den Grund und zeigt auf, woher sie kommen, weshalb sie gemacht werden und wie man sie vorbeugen kann. Früher oder später kommt auch noch der Einfluss des Umfelds dazu, welcher auch in der Sprache seine Spuren hinterlässt. Es wird die Entwicklung der Sprache, sowie des Fehlermachens veranschaulicht.

Begleitperson: Claudia Roth

Ideenkiste «Rezepte, die Fragen aufwerfen»

Domenica Berlepsch & Stefan Wochner

Wie kann Unterricht nach den Leitgedanken zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) anhand vom gemeinsamen Kochen exemplarisch umgesetzt werden?

Die Frage beantworten wir exemplarisch mit unserem Produkt: Ideenkiste «Rezepte, die Fragen aufwerfen». Wir gehen Fragen nach, welche zu einzelnen Rezepten gestellt werden können. Die Grundlage dieser praktischen und exemplarische Umsetzung bildet eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Forderungen der BNE.

Begleitperson: Bettina Gross

«Lueg mal was ich chan» Der Umgang mit Inklusion im Sportunterricht

Selina Leodolter & Irina Steinhauser

Was muss bei der Planung von inklusivem Sportunterricht berücksichtigt werden? Neben Wissen zu Behinderungsbildern, bietet der Leitfaden konkrete Unterrichtsansätze und Unterrichtsideen, um die Ressourcen der Kinder einzubauen.

Begleitperson: Grégoire Schuwey

Kompetenzen des LP 21 im Musikunterricht

Annina Zeller

Wird der LP 21 im Fach Musik in der Primarschule umgesetzt und wenn ja welche Kompetenzen stehen im Fokus? In dieser Arbeit möchte ich Darlegen wie Primarlehrpersonen ihren Musikunterricht gestalten und vorbereiten. Meine Hypothese ist, dass viele Lehrpersonen hauptsächlich an den Themen Singen und Musizieren arbeiten.

Begleitperson: Mona Nüssli

«Wie sieht ein erfolgreiches Classroom-Management aus?»

Daniela Keller

Während der Ausbildung lernen wir, dass durch ritualisierten und präventiven Unterricht ein gutes Lern- und Klassenklima entsteht. Im Schulalltag kommen aber häufig Belohnungs- oder Bestrafungssysteme zum Einsatz.

Begleitperson: Manuela Depauly

Kämpfen in der Schule

Betül Altintas

Inwiefern dient Kampfsport und Kampfkunst der Gewaltprävention und wie kann es nachhaltig in der Schule eingesetzt werden?

Eine Gewaltprävention mit den Kampfsportarten/-künste Judo, Ringen und Leichtkontaktboxen und wie sie in der Primarschule eingeführt werden kann.

Begleitperson: Gregoire Schuwey

Der Schulgarten – Das Wunder des Wachstums miterleben

Tina Pocecco (Breitenmoser)

In den einen Schulen werden die Schulgärten wieder aufgebaut, in den anderen baut man sie ab. Lohnt sich der Aufwand, um einen Schulgarten zu betreiben? Was Lernen Mittelstufenkinder in einem Schulgarten? Welche fachlichen und überfachlichen Kompetenzen werden durch die Arbeit im Schulgarten abgedeckt? Mithilfe von Interviews mit einer Mittelstufenklasse habe ich versucht, diese Fragen zu beantworten.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Diplomstudiengang Kindergarten/Unterstufe 2019

Wunschschule

Laura Cavigelli & Eila Merian

Konzepterstellung für den Unterstufenunterricht (1. - 3. Klasse) gemäss Lehrplan 21. Durch das Konzept wird eine Möglichkeit dargestellt, wie bedürfnis- und interessenorientierter Unterricht an der Volksschule stattfinden kann.

Begleitperson: Eva Ebel

Alpha und Om(eg)a

Martina Hafner & Fabienne Würgler

Die stille Generation und Generation Alpha lernen mit und voneinander. Eine Handreichung zum Projekt zur Generationenarbeit im Kindergarten.

Begleitperson: Eva Ebel

Den Rubikon anhand von Melodie- und Improvisationsmustern überqueren

Claudia Gälli

Warum setzen angehende Lehrpersonen das Klavier nicht häufiger im Unterrichtsalltag ein? Kann das Verwenden von einfachen Melodie- und Improvisationsmustern eine Hilfe sein? Ist Musik um Unterricht überhaupt wirksam? Diese Fragen werden anhand von Fachliteratur und Interviews mit angehenden Lehrpersonen beantwortet.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani & Caroline Screnci

Stärkenorientiert unterrichten - wie das gelingt

Nadja Basset & Silvana Schanz

Im Schulalltag erleben viele Kinder, dass sie da gefördert werden, wo sie etwas nicht können, ein Defizit haben. Anhand von Interviews, Fachliteratur und einem erstellten Kriterienkatalog werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Unterricht, der sich an den Stärken und Interessen der Kinder orientiert, gelingen kann.

Begleitperson: Cornelia Maccabiani

Aha! – Ein Bilderbuch zur Anregung des Perspektivenwechsels im 1.Zyklus

Tabita Goldbach & Selina Stauber

Wie gelingt es, anhand eines Bilderbuches zum Thema «Konflikte» Kinder des 1. Zyklus hinsichtlich einer weiten Heterogenitätsspanne kognitiv anzuregen? Wie kann solch ein Bilderbuch den Perspektivenwechsel der Kinder fördern? Basierend auf Fachliteratur, Fragebögen und Interviews werden in dieser Arbeit Kriterien herauskristallisiert. Auf dieser theoretischen Grundlage ist das Bilderbuch Aha! entstanden.

Begleitperson: Annette Fluri

Entwicklung und Herstellung eines gemeinschafsfördernden Brettspiels für Kinder ab 5 Jahren

Rosanna Berlinger & Sibylle Moos

Welche Eigenschaften muss ein Brettspiel aufweisen, um das Gemeinschaftsgefühl der Kinder sowie ihre Bereitschaft zur Kooperation zu fördern? Diesen Fragen wird in dieser Arbeit unter anderem auf den Grund gegangen, durch Fachliteratur, Interviews und Spieltests mit Kindern und der engen Zusammenarbeit mit dem Spielentwickler Robert Stoop. Auf Basis dieser Nachforschungen entstand ein fertiges Brettspiel.

Begleitperson: Annette Fluri

Der Bauernhof - ein Ort für nachhaltiges Lernen

Julia van Harten (DKU) & Ann-Kathrin Dolge (DPS)

Lernen Kinder auf einem Bauernhof im direkten Kontakt mit Tieren und der Natur nachhaltig? Kann dies mit einer altersdurchmischten Unterstufenklasse in nur drei Projekttagen herausgefunden werden?

Basierend auf Theorien zu nachhaltigem und handelndem Lernen wurde ein Kriterienkatalog erstellt. Dieser Katalog wurde für die Planung und Umsetzung der Projekttage genutzt.

Begleitperson: Annette Fluri

«Mittwochnachmittag»

Livia Neurohr

Ein Wimmelbild soll einen starken Lebensweltbezug aufzeigen, durch den eine lebendige Auseinandersetzung in vielen Themen entstehen kann. Wie gestallten unsere Schüler:innen eigentlich ihre Freizeit? Was erfahren wir durch dieses Wissen Neues über sie und welche Bedeutungen hat dies für unseren Unterricht?

Begleitperson: Wanda Bonzi

Geschichten erzählen im Schulalltag

Sarina Jenni

Geschichten werden im Schulalltag (besonders im Zyklus 1) häufig eingesetzt. Doch wie kann man sie spannend, vielseitig und gewinnbringend gestalten, damit sie den Unterricht bereichern? Expertinnen und Experten erzählen in Gesprächen über die verschiedenen Erzählformen, weshalb Geschichten wichtig sind und wie man über seinen eigenen Schatten springen und Geschichten vielfältig einsetzen kann.

Begleitperson: Inge Rychener

Sprache lernen im Kindergarten

Lena Hofer

Wie sollten Kinder mit Deutsch als Zweitsprache Deutsch lernen und wie lernen sie es wirklich? Ist das Schulsystem darauf ausgerichtet kindgerecht eine neue Sprache zu lernen? Wieso bereiten Lehrperson oft solche Kinder viele Sorgen? Anhand von Fachliteratur, einem Kriterienkatalog und Interviews kann ersichtlich werden, was der Spracherwerb eigentlich umfasst, was Lehrpersonen dazu wissen und wie Systemlücken verringert werden können.

Begleitperson: Inge Rychener

Eine Schulzeit in der Schweiz als Kind mit Einwanderungsgeschichte

Gian Pozzy

Wie bleibt die Schulzeit bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Erinnerung? Drei Gespräche liefern Einblick in diese andere Perspektive. Verglichen werden die Erkenntnisse mit Hintergründen aus den Sozialwissenschaften.

Begleitperson: Eva Hug

Gesellschaftsspiele zur Förderung der mathematischen Kompetenzen

Lara Zuberbüehler & Tabea Bühlmann

Welche Gesellschaftsspiele fördern die mathematischen Kompetenzen und die entwicklungsorientierten Zugänge im Kindergarten besonders gut? Grundlage der Analyse bilden spiel- und lerntheoretische Aspekte sowie der Lehrplan 21. Daraus resultieren handliche Karteikarten mit den 30 besten Spiele für den täglichen Gebrauch im Unterricht.

Begleitperson: Annette Fluri
Bachofner Anna, Colombo Angelina

Herausforderungen sind da, um sie anzunehmen. Anhand unterschiedlicher Literatur wird aufgezeigt, was im Umgang mit herausfordernden Kindern in der Regelschule helfen kann.

Anfragen ob Exemplar zur Ausleihe Verfügbar ist.
- PDF - Herausfordernde Kinder? Wir nehmen die Herausforderung an.– Bachofner Anna, Colombo Angelina

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