Bachelorarbeiten
Hier finden Sie eine Auswahl aller Bachelorarbeiten, welche am Institut Unterstrass im Rahmen der Ausbilung verfasst wurden.
Die Studiengänge sind wie folgt bezeichnet:
- DPS: Diplomstudiengang Primarstufe und das jeweilige Jahr.
- DKU: Diplomstudiengang Kindergarten/Unterstufe und das jeweilige Jahr.
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Diplomstudiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe 2023
Schulerfolg dank dem Lern- und Integrationsförderprogramm Future Kids
Ist unser Bildungssystem gerecht? Diese Bachelorarbeit untersucht die Bildungsgerechtigkeit im Schweizer Bildungssystem und zeigt anhand einer Einzelfallstudie auf, wie das Programm Future Kids die Chancen eines sozioökonomisch benachteiligten Schülers verbessert.
Vorurteile gegenüber fremdklingenden Namen, insbesondere serbisch, im Lehrberuf: Her- ausforderungen und Erfahrungen.
In meiner Arbeit thematisiere ich Vorurteile, die Lehrpersonen mit serbischen Nachnamen erfahren. Mittels Interviews beleuchte ich ihre persönlichen Erfahrungen und zeige auf, wie fremdklingende Namen im Lehrberuf zu Benachteiligung führen können. Zudem erläutere ich die Entstehung von Vorurteilen, deren Auswirkung und stelle den historischen Hintergrund Serbiens dar.
«Die Frauen mussten alles schmeissen!»
Generationenübergreifender Austausch zur Frauengeschichte
Eine historische Forschungsarbeit mittels Oral History als Beitrag zur Schliessung von Lücken in der Frauengeschichte für den Zyklus 2. Diese Arbeit untersucht die Frauen- und Erinnerungsgeschichte der Schweiz während dem Zweiten Weltkrieg und macht individuelle Erfahrungen durch mündliche Überlieferungen erlebbar.
Vom Männer- zum Frauenberuf – eine Untersuchung zur Geschlechterverteilung unter Lehrpersonen der Zürcher Volksschule.
Wieso arbeiten so viele Frauen und so wenige Männer in der Schule? Mögliche Antworten auf diese Frage lieferten sowohl historische, gesellschafts-analytische und ökonomische Literatur, als auch Interviews mit Lehrpersonen und Expert:innen.
Dem einen gibst du Geld, dem anderen gibst du Steine
In meiner Arbeit gehe ich der Frage nach, welchen Einfluss ein tiefer sozioökonomischer Status bei Menschen mit Migrationshintergrund auf den Bildungsweg hat. Als Forscherin und selbst von diesen Faktoren betroffenen Person vergleiche ich die Theorie mit zwei exemplarischen Beispielen.
Ein Jahr im Wald - Unterrichtsideen unter Berücksichtigung forstwirtschaftlicher Aspekte
Diese Arbeit untersucht, wie Unterrichtssequenzen im Wald im Einklang mit Förster:innen und dem Wald stattfinden können. In Zusammenarbeit mit einer Försterin ist ein Produkt entstanden, welches acht Unterrichtssequenzen für den Zyklus 1 zum Thema Jahreszeiten beinhaltet.
Autismus im Kindergarten - Adaptionen in der Raum- und Zeitgestaltung unter dem Blick- winkel der autistischen Wahrnehmung
Mittels Fachliteratur ging ich der Frage nach, wie Massnahmen in der räumlichen und zeitlichen Unterrichtsgestaltung auf der Kindergartenstufe aussehen müssen, um autistische Kinder best- möglich zu unterstützen.
Unterstützung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung im Primarschulunterricht - Handlungsmöglichkeiten für Lehrpersonen in der Regelschule
Anhand von Fachliteratur und mit Blick auf den aktuellen Stand der Inklusion erforschte ich die Fragestellung, welche Möglichkeiten eine Lehrperson hat, um Kinder mit ASS unterstützen zu können.
Freies und Kreatives Schreiben im Wald
Anhand von Fachliteratur wurden die beiden Konzepte des Freien und Kreativen Schreibens er- arbeitet und analysiert. Zudem habe ich mich in die Theorie zum ausserschulischen Lernort Wald eingelesen. Das angeeignete Fachwissen kombinierte ich schlussendlich und widmete mich der Frage, wie die beiden Schreib-Konzepte effektiv im Wald umgesetzt werden können, sodass ein Mehrwert gegenüber der herkömmlichen Umsetzung der beiden Konzepte im Klassenzimmer entsteht.
Filmbildung in der Schweiz - eine fächerverbindende Integration in den Regelunterricht.
Im Mittelpunkt steht ein Filmbildungskonzept, das sowohl die audiovisuelle Bildung als auch die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler fördert. Ziel der Arbeit ist es, die Ver- bindung zwischen diesem Konzept, dem Lehrplan 21 und dem Schweizer Filmbildungskonzept von cineducation zu untersuchen.
Emotionales Wohlbefinden durch Achtsamkeit im Kindergarten: Umsetzungskriterien für Achtsamkeitsübungen im Schulalltag
Diese Arbeit untersucht die Wirkung achtsamkeitsbasierter Übungen im Kindergarten. Basierend auf dem LP21 und der Theorie wurden Kriterien zur Auswahl von Übungen entwickelt. Eine quantitative Studie evaluierte die Auswirkungen von Achtsamkeitsübungen auf das Wohlbefinden der Kinder.
Stärken hinter Schwächen - Wie können wir als Lehrpersonen Unterricht gestalten, um ADHS-betroffene Kinder ressourcenorientiert zu unterstützen?
Die Arbeit untersucht Ansätze für einen ressourcenorientierten Unterricht, stellt theoretische Grundlagen dar und sammelt Maßnahmen zur Förderung von Stärken bei ADHS. Verschiedene Standpunkte und Widersprüche werden beleuchtet, jedoch bleibt die ausreichende Umsetzbarkeit fraglich.
Gelingensfaktoren einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Lehrperson und Schul- assistenz
Diese Arbeit untersuchte mittels teilstrukturierten Interviews und einer qualitativen Inhaltsana- lyse, welche Faktoren dazu beitragen, dass aus Sicht der Schulassistenz die Zusammenarbeit zwischen ihr und der Lehrperson erfolgreich ist.
Von Brennnesseln lernen: die Bedeutung von „Unkraut“ für Kinder im Zyklus 1 erfahrbar machen
Im Rahmen eines Produktes wurden Unterrichtsbausteine über die Brennnessel für Kinder im Zyklus 1 entwickelt, die auf die vorab erarbeiteten theoretischen Grundlagen der Umweltbildung, dem Bezug zum Lehrplan 21, der Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie des Unterrichts im Freien basieren.
Lernprozesse statt Prüfungslernen -- Neue Ansätze zur Kompetenzprüfung im Mathema- tikunterricht (Zyklus 1-2)
Die Arbeit untersucht basierend auf dem Hintergrund aktueller Theorien zu zeitgemässen Kompetenzüberprüfungen drei Lernstandserhebungen in der Praxis.
Aufmerksamkeitsförderung im Schulalltag
Heterogenität ist eine Herausforderung beim Unterrichten. Zusätzlich kommt ein Inklusionsgedanken hinzu, der verlangt, dass SuS mit Aufmerksamkeitsproblemen im Schulzimmer betreut werden. Wie funktioniert das in der Theorie und wie funktioniert das in der Praxis. Welche Massnahmen werden in der Planung getroffen und wie wird reaktiv interveniert.
Freiheit der Lehre - Wie sieht der ideale Stundenplan aus?
- Aktuelle Stundenpläne und Unterrichtsstrukturen an Zürcher Volksschulen sind vielerorts von einem Ler- nen im Gleichschritt und 45-Minuten-Lektionen geprägt. Lehrpersonen haben allerdings nach dem Volksschulgesetz eine gewisse Freiheit in der Unterrichtsgestaltung. Die Studie setzte sich mit der Frage auseinander, wie die ideale Stundenplangestaltung aussieht, der bestmöglich entwicklungspsychologi- schen sowie pädagogischen Erkenntnissen entspricht, und wie Lehrpersonen diesen umsetzen können.
Die Verantwortung von Lehrpersonen bei Schulabsenteismus
Katja Roost
Inwieweit sind sich Lehrpersonen ihrer Verantwortung bei Schulabsentismus bewusst, und welche Massnahmen setzen sie im Schulalltag um, um dieser Verantwortung gerecht zu werden? - In meiner Arbeit gehe ich dem Thema Schulabsentismus auf den Grund und analysiere dabei die Verantwortung der Lehrperson.
Begleitperson: Manuela Depauly
Die Entwicklung des Mathematischen Geistes im Kind nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik
Achtsamkeit in der Schule - Auswirkungen von Achtsamkeitsübungen in einer 6. Primarklasse
Korrelation: Sozialindex & Sonderschulquote in den Schulkreisen Schwamendingen und Glattal
Die Bildungsstatistik zeigt, dass im Kanton Zürich die Sonderschulquote je nach Schulgemeinde stark variiert und mit dem Sozialindex der Schulgemeinde korreliert. Aus der Forschung ist be- kannt, dass solche Zuweisungen als problematisch angesehen werden, da eine Separation als diskriminierend betrachtet wird und Bildungsziele der betroffenen Schülerinnen und Schüler ge- fährdet sind. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht diese Diskriminierung und stellt die Hy- pothese auf, dass Schulleitungen in sozial benachteiligten Schulkreisen möglicherweise zur er- höhten Separationsquote beitragen.
Song – Leise und laute Gefühle in Liedform
Diese Arbeit untersucht die Relevanz von Kinderliedern über Emotionen und Gefühle, welche häufig zu kurz kommen, im Zyklus 1 anhand einer Sammlung selbstgeschriebener Lieder.
Autismus-Spektrum-Störung
Mit welchen Interventionen können Lehrpersonen die Integration von Kindern mit ASS in der Mit- telstufe unterstützen? Mithilfe qualitativer Interviews mit drei erfahrenen Lehrpersonen aus unter- schiedlichen Schulsettings untersuchte ich die Fragestellung. Die Bachelorarbeit bietet praxis- nahe Einblicke in die Arbeit und den Umgang von Lehrpersonen mit Kindern mit ASS.
En skola för alla - Inklusion und Chancengerechtigkeit im schwedischen Bildungssystem
Schweden gilt als Vorreiter, doch die Praxis zeigt Herausforderungen wie Ressourcenmangel und ungleiche regionale Umsetzungen. Es wird die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis be- leuchtet, um Massnahmen für eine gerechte Bildung aufzuzeigen.
Theaterpädagogik im Unterricht
Es wird untersucht, wie theaterpädagogische Übungen den SuS helfen können, ihre personalen und sozialen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Dazu wurde ein Konzept mit verschiedenen theaterpädagogischen Übungen erstellt, das sich auf ausgewählte überfachliche Kompetenzen des Lehrplan 21 beziehen und sich in den Schulalltag integrieren lassen.
Lehrkräftemangel - Fakten und Mythen
Ursachen, Auswirkungen und Prognosen: Herausforderungen und Lösungsansätze im Bildungs- system
In dieser Literaturarbeit wurde die Fragestellung «Welches sind die empirisch belegten Fakten des Lehrkräftemangels und durch welche Massnahmen kann das Bildungswesen eine nachhaltige Abdeckung des Lehrkräftebedarfs gewährleisten?» behandelt. Dabei wurde zwischen Fakten und Mythen unterschieden und eigene Empfehlungen für Handlungsmöglichkeiten formuliert.
Mitsprache oder Mitbestimmung von Schüler:innen über ihre schulische Zukunft?
Wie ist es wirklich in der Praxis? Sind heutige Schüler:innen an der Festlegung ihrer schulischen Zukunft beteiligt und welche Faktoren sind relevant dafür? Reden wir dabei von einem Mitspra- cherecht oder von einem Mitbestimmungsrecht. Mit Hilfe von Interviews untersucht diese Arbeit, wie es in zwei unterschiedlichen Schulen des Kantons Zürichs gehandhabt wird.
"Komm, wir spielen Restaurant" – eine handlungsorientierte Spiel- und Lernumgebung für den Kindergarten
In meiner Bachelorarbeit untersuche ich, wie Unterrichtseinheiten gestaltet sein müssen, um handelndes Lernen zu fördern. Dazu habe ich eine praxisorientierte Ideensammlung zum Thema „Restaurant“ entwickelt, die es Kindern ermöglicht, spielerisch verschiedene Rollen und Situatio- nen zu erleben.
Inklusion und Heterogenität im Textilen und Technischen Gestalten
Mittels qualitativer Beobachtungen an drei verschiedenen Untersuchungsorten des Bauspielplatzes der Heilpädagogischen Schule sowie der öffentlichen Volksschule wurde der Frage nachgegangen, wie die aktuelle Praxis bezüglich Heterogenität und inklusiver Ansätze aussieht und zu bewerten ist. Durch den Vergleich der induktiv argumentierten Daten mit der Theorie aus der Literaturrecherche wird beleuchtet, welche Bedingungen es braucht, damit Inklusion im Fach TTG gelingen kann.
Digitaler Wegweiser für eine nachhaltige Mehrsprachigkeit im Zyklus 1
Erarbeitung eines Unterrichtsleitfaden zum Thema trans im Zyklus 1
In dieser Literaturarbeit wurde der Fragestellung «Was muss ein Unterrichtsleitfaden zum Thema trans beinhalten, damit sich Lehrpersonen im Zyklus 1 befähigt fühlen, anhand eines Bil- derbuches, das Thema mit den Schülerinnen und Schülern zu thematisieren?» nachgegangen. Neben der Aufbereitung des Bilderbuches «Sam is my sister» wurden Handlungsmöglichkeiten für Lehrpersonen herausgearbeitet, wie im Falle eines Coming-out oder einer Transition reagiert werden sollte.
Das Angstfach Mathematik
Mathematik wird bei vielen Kindern im Verlauf der Primarschule zum Angstfach. Durch die Aus- einandersetzung mit verschiedenen möglichen Ursachen und Einflussfaktoren habe ich mir ein tieferes Verständnis für die Entstehung dieser Angst angeeignet und anhand von Fachliteratur verschiedene Lösungsansätze zusammengestellt, um dieser Angst entgegenzuwirken.
Fördern selbst erstellte Lernvideos die Motivation der Schüler:innen?
Diese Fragestellung steht im Zentrum meiner Bachelorarbeit. Dazu habe ich die pädagogische Theorie zum Einsatz von Lernvideos untersucht und das Konzept in zwei Schulklassen praktisch erprobt, um die motivationale Wirkung zu analysieren.
Anteile verspäteter Einschulungen in Schweizer Kantonen
Die Anteile verspäteter Einschulungen unterscheiden sich zwischen den Kantonen, da kantonale Einschulungsregelungen, stark variieren. Die Arbeit untersucht, wie kantonale Unterschiede in den Einschulungsregelungen, teilweise geprägt durch das Harmos-Konkordat, den Anteil ver- späteter Einschulungen in den Kindergarten beeinflussen.
Generationsübergreifende Unterrichtsfilme zu philosophischen Fragen rund um das Thema Glück
Im Rahmen dieser Produktarbeit wurden zwei Filme produziert, in denen Menschen aus ver- schiedenen Generationen philosophische Fragen zum Thema Glück beantworten. Im Begleit- kommentar wird die Frage untersucht, was Kriterien für einen guten Unterrichtsfilm sind.
Leseflüssigkeit - eine Untersuchung im Primarbereich
Antisemitismus an Zürcher Schulen
Diplomstudiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe 2022
Dialoge in der Kreissequenz - eine Untersuchung der Kompetenzen und Überzeugungen von Kindergartenlehrpersonen
Sara Fernandes Silva
Ich habe anhand von einem Fragebogen und einer Audioanalyse untersucht, welche Kompetenzen und Überzeugungen Kindergartenlehrpersonen zeigen, wenn sie eine dialogische Kreissequenz führen. Daraus habe ich einen Leitfaden erstellt, der Lehrpersonen dabei unterstützen soll ihre Umsetzungen auf Dialoge zu überprüfen, um so ihre Dialogqualität zu steigern.
Begleitperson: Inge Rychener
Sozial-emotionale Unterstützung in der Pfadi – ein Blick in die Schule
Loredana Rossi
Meine Bachelorarbeit untersucht, inwiefern die Förderung von Lebenskompetenzen durch den Einsatz von sozial-emotionaler Unterstützung der Lehrperson in der Schule umsetzbar ist. Interviews mit Lehrpersonen und die Erfahrungen im Leiten von Kindern und Jugendlichen in der Pfadi bilden die Basis. Die Frage, ob die Pfadi-Erfahrungen ins schulische Umfeld übertragen werden können, steht im Fokus.
Begleitperson: Matthias Gubler
Wie kommen Kinder auf ihre Antworten?
Lea Imfeld
Meine Bachelorarbeit beruht auf der kognitiven Entwicklungstheorie von Piaget. Es wurden Interviews mit Kindergartenkindern geführt und ihre Antworten den Denkfehlern von Piaget zugeordnet. Die Daten wurden interpretiert und mit der Theorie von Piaget verknüpft.
Begleitperson: Annette Fluri
Die Schule, mein Hund und Ich
Annina Metzler
Die Wirkung eines Hundes auf Schülerinnen und Schüler in einer Primarschule
Begleitperson: Matthias Gubler
Inklusion durch Musik
Leonie Antweiler & Simone Wegmann
Unsere Bachelorarbeit thematisiert, ob und inwiefern Kinder mit Migrationshintergrund besser in die Klasse inkludiert werden, wenn fremdsprachige Lieder gesungen werden im Unterricht.
Begleitperson: Eva Ebel
Ist das schön? - 9 fachübergreifende Lernbausteine, die dieser Frage nachgehen
Leonie Clesle
Meine Bachelorarbeit setzt sich mit der Frage nach dem Schönen auseinander. Nach Literaturrecherchen erstellte ich verschiedene Lernbausteine, welche unterschiedliche Aspekte von Schönheit beleuchten und das Schöne selbst infrage stellen. Die Kinder werden zum Philosophieren und selbständigen Gestalten von Schönem sowie Hässlichem angeregt. Die Bausteine dienen als Inspirationsquelle und sind nicht als fertige Unterrichtslektionen zu verstehen.
Begleitperson: Eva Ebel
Bin ich wertvoll ohne Leistung? Wertvorstellungen in der Schule
Melea Brunner
In meiner Bachelorarbeit wird darauf eingegangen, inwiefern der Grundwert eines jeden Menschen in der Schule von Bedeutung ist. Mit einer qualitativen Forschung wurde untersucht, wie eine wertschätzende Haltung von Lehrpersonen gegenüber den Kindern unabhängig von deren erbrachten Leistung praktiziert wird. Die Untersuchung integriert verschiedene Perspektiven durch Interviews mit Kindern und Lehrpersonen.
Begleitperson: Eva Ebel
Das Classroom Management beim Berufseinstieg von Lehrpersonen
Svetlana Goldbach
Meine Bachelorarbeit befasst sich damit, welche Aspekte des Classroom Managements Lehrpersonen mit und ohne Lehrdiplom auf der Kindergartenstufe beim Berufseinstieg anwenden und mit welchen Herausforderungen sie dabei konfrontiert sind.
Begleitperson: Anita Schaffner Menn
Romanisch: Eine Frage nach Motivation und Identität
Joanna Schurte
Meine Bachelorarbeit setzt sich mit der Bedeutsamkeit der romanischen Sprache aus der Sicht von Schüler:innen mit deutscher Erstsprache in ihrem Alltag auseinander. Der Bund und die Kantone sind bestrebt, die romanische Sprache zu fördern und zu erhalten. Dabei stellt sich die Frage, wie nachhaltig und wirksam dies geschieht, und welchen Einfluss die Massnahmen auf die Schüler:innen in den Schulen und ihren Alltag haben.
Begleitperson: Anita Schaffner Menn
Musikalische Improvisation in der Unterstufe
Janine Abegg
Als Produktarbeit habe ich eine Ideensammlung für die Unterstufe entwickelt. Die Ideen basieren auf einem musiktherapeutischen Ansatz mit dem Ziel, die Beziehungen der Kinder zu sich selbst und zueinander zu stärken. In meiner Arbeit wird aufgezeigt, wie das gemeinsame Musizieren im Schulunterricht die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen kann. Die in meiner Ideenentwicklung verfolgten musiktherapeutischen Ziele sollen unter anderem die Selbstwirksamkeit, das Selbstwertgefühl, die Sozialkompetenz und die Empathiefähigkeit der Kinder fördern.
Begleitperson: Annette Zemp
Das Freispiel ja, aber wie?
Michèle Hüsser
Freispiel ja, aber wie? Wann hat das Spiel eine Berechtigung im Unterricht? Wann ist es qualitativ hochwertig und unterrichtswürdig? Welche Qualitätsmerkmale kann man beobachten? Wer entscheidet, ob ein Spiel wichtig und richtig ist? Ich habe im Rahmen meiner Bachelorarbeit ein Analyseraster entwickelt, um die Spielqualität zu beobachten. Es soll eine Hilfe für Fachpersonen sein, bei Spielsituationen genauer hinschauen zu können.
Begleitperson: Catherine Müller
Wir - tanzen - Inklusion
Vera Massenbauer
Tanz als Mittel der Inklusion im Unterricht: Eine theoretische Fusionsarbeit von allgemeiner inklusiver Didaktik und sozialer Tanzpädagogik. Ich beschreibe die ausgearbeiteten Gelingensbedingungen eines inklusiven Unterrichts mit Methoden der sozialen Tanzpädagogik.
Begleitperson: Catherine Müller
Ein Tanzritual in der Schule
Angela Müller
Die Entwicklung der exekutiven Funktionen ist ein grosses Thema in der Schule. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie sich ein Tanzritual auf die exekutiven Funktionen der Kinder auswirkt. Es wurde während drei Wochen jeden Tag ein Tanzritual mit den Kindern durchgeführt. Mithilfe eines Fragebogens schätzten sich die Kinder zum Stand ihrer exekutiven Funktionen selber ein und die Veränderungen wurden ausgewertet.
Begleitperson: Catherine Müller
Trainingseinheiten zur Prävention der mentalen Gesundheit
Julia Högger
Meine Bachelorarbeit verfolgt das Ziel, angehenden sowie ausgelernten Lehrpersonen praktische Anregungen zu liefern, mit welchen sie ihre mentale Gesundheit im Beruf stärken können. Es wurde ein Instagram-Kanal eingerichtet, auf dem Trainingseinheiten zu verschiedenen Entspannungsmethoden zur Verfügung stehen.
Begleitperson: Eveline von Arx
Lehrpersonengesundheit und deren Förderung - Welche Faktoren wirken sich positiv auf die Lehrpersonengesundheit aus?
Gianna Rutz
Von allen Seiten hörte ich den Satz «Lueg uf dich». Inspiriert davon entschloss ich mich dazu, meine Bachelorarbeit über Lehrpersonengesundheit zu schreiben. Doch was bedeutet eigentlich Lehrpersonengesundheit und welche Faktoren wirken sich positiv oder negativ darauf aus? Diese Fragen sowie die Themen Stressfaktoren und Bewältigungsstrategien stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit. Sie ist das Ergebnis von umfassenden Recherchen in der Literatur sowie Interviews, die ich durchgeführt habe.
Begleitperson: Melanie Dellsperger
Gewaltfreie Kommunikation in der Primarschule
David Fehr
Meine Bachelorarbeit untersucht, wie sich eine Projektwoche über die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) auf die Selbsteinschätzung der SuS auswirkt. Die Schüler:innen schätzten ihre emotionalen Fähigkeiten dafür dreimal ein. Die GFK ist bereits ein gut untersuchtes Feld und Schüler:innen zeigen z.B. nach dem Erlernen der GFK oft ein besseres Verständnis im Erkennen ihrer Emotionen und den Emotionen von anderen. Doch wie zeigt sich dies in der Selbsteinschätzung der Schüler:innen? Wie schätzen sie sich selbst ein?
Begleitperson: Melanie Dellsperger
Was braucht es für eine antirassistische Schulkultur
Hannah Littmann
In meiner Bachelorarbeit setze ich mich mit dem Thema Rassismus auseinander und untersuche, wie mit diesem Thema im schulischen Umfeld umgegangen wird.
Begleitperson: Eva Hug
Sexualerziehung in der Mittelstufe
Mara Lügstenmann
Die Sexualerziehung steht fix im Lehrplan 21. Doch wie unterrichte ich sie konkret in der Mittelstufe? Was sind die grössten Herausforderungen für Lehrpersonen bei diesem Thema? Und wie gehen sie damit um? Durch eine qualitative Auswertung von Interviews mit drei Lehrpersonen und einer Sexualpädagogin ergaben sich mir mögliche Antworten auf diese Fragen.
Begleitperson: Eva Hug
Angesprochenheit von Allen oder Angesprochenheit von Ausgewählten?
Sophie Wirz & Micha Schmid
Eine Untersuchung des Lebensweltbezuges von Schüler:innen der Mittelstufe im Weitblick-Magazin "Das Leben gestalten" ist Thema der Bachelorarbeit.
Begleitperson: Eva Hug
Heterogenität bei Leistungsbeurteilungen in Mathematik in der 6. Klasse - Eine Untersuchung der erforderlichen Kriterien
Céline Beutler
Leistungsbeurteilungen in Mathematik spielen in der 6. Klasse mit dem baldigen Übertritt eine grosse Rolle. Trotz der grossen Heterogenität in Klassen müssen oft alle Schüler:innen dieselbe Prüfung absolvieren, was sich nachteilig auf ihren Lernprozess auswirken kann. Diese Arbeit zeigt die erforderlichen Kriterien auf, damit Beurteilungen in Mathematik der Heterogenität der Klasse entsprechen.
Begleitperson: Patrick Meier
Knobeleien im Unterricht
Marco Pulver (DPS21)
Im Unterricht sind Spiele eine attraktive Methode des Lernens: Knobeleien oder Rätsel sind Spiele, welche kognitiv herausfordernd sind und vielen Kindern Spass machen. Doch wie sinnvoll sind Knobeleien im Unterricht, und welche Effekte bewirken sie? Lehrpersonen und Kinder differenzieren sich zur Thematik. Dies, da zum einen das Spiel im Vordergrund steht und zum anderen verschiedenste pädagogische Überlegungen sich für die Knobelei aussprechen. In der Arbeit werden pro und contra Argumente abgewogen und über die sinnvolle Anwendung von Knobeleien berichtet.
Begleitperson: Patrick Meier
Analytisches Denken im Kindergarten
Angela Zimmermann
Diese Bachelorarbeit geht der Frage nach, inwiefern Kindergartenkinder in der Lage sind, analytisch verschiedene Aufgaben mithilfe des Beebots zu bewältigen. Das Ziel der Untersuchung ist es, herauszufinden, ob Kindergartenkinder eine analytische Denkweise bei der Bearbeitung der Aufgaben aufzeigen, und wie diese mit den entwicklungsorientierten Zugängen Raumorientierung und Gesetzmässigkeiten zusammenhängt.
Begleitperson: Patrick Meier
Wie dick ist das E-I-S der Themenbucheinstiegsaufgaben im Zürcher Mathematiklehrmittel?
Cédric Reimann & Lena Weber
Unsere Bachelorarbeit befasst sich mit den Themenbucheinstiegsaufgaben des Zürcher Mathematiklehrmittels der 4. Klasse. Dabei fokussierten wir uns auf den Kompetenzbereich "Grössen, Daten, Funktion und Zufall". Wir haben, gestützt auf diverse Theorien, Qualitätsmerkmale herausgearbeitet, ein Kriterienraster erstellt und die gewählten Aufgaben auf ihre Qualität hin überprüft.
Begleitperson: Patrick Meier
«Das habe ich nicht kommen sehen!» Stolpersteine im Bewegungs- und Sportunterricht im Zyklus 2 und präventive Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit
Henrik Zueck
Die Bachelorarbeit untersucht mögliche Stolpersteine, die bei der Durchführung von Bewegungs- und Sportunterricht im Zyklus 2 auftreten können und schlägt verschiedene Ansätze vor, wie diese vermieden werden können. Dabei wird der Fokus auf die Sicherheit und das Classroom Management gelegt.
Begleitperson: Grégoire Schuwey
Leistungsdruck und Stress
Nathalie Lopez Otero
Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter hohem Stress und Druck. Diese Arbeit geht der Frage nach, welche Faktoren zu diesem Erleben führen, und wie der Umgang mit Stress aus der Sicht von jungen Erwachsenen aussieht. Ebenfalls wurde die Ursachenzuschreibung untersucht sowie mögliche Veränderungsvorschläge dargelegt.
Begleitperson: Manuela Depauly
Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten von Schüler:innen
Laura Rohner
Meine Bachelorarbeit befasst sich mit verschiedenen Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten von Schüler:innen innerhalb eines Klassenzugs. Es wurden Interviews mit Unterstufenlehrpersonen durchgeführt, mit welchen ich mir ein kleines Handlungsrepertoire erarbeitet habe.
Begleitperson: Manuela Depauly
Schüler:innen gestalten Lernmaterialien gemäss Kriterien der Montessoripädagogik
Sebastian Jarema
In meiner Arbeit wird der Einfluss der projektorientierten Gestaltung von Lernmaterialien durch Schüler:innen, basierend auf den Prinzipien der vorbereiteten Umgebung gemäss Montessoripädagogik, auf ihre Motivation und Lernprozesse untersucht. Es wurden Interviews geführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Ziel von mir war es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, inwiefern solch ein Ansatz die Lernqualität und -motivation fördern kann, und welche spezifischen Aspekte besonders relevant sind.
Begleitperson: Manuela Depauly
Eine stille Herausforderung - Fallstudie einer Sprachentwicklungsstörung im Kindesalter
Fiona Umbricht
Das Defizit der Sprachentwicklung ist ein sehr breites Thema, das sich bei Betroffenen individuell zeigt. In meiner BA beschäftige ich mich mit einem Fall und veranschauliche durch die Verbindung von Theorie und einem konkreten Beispiel eine spezifische Ausprägung des Defizits. Ich beschäftige mich ausserdem mit verschiedenen Fördermethoden und diskutiere, wie die den betroffenen Jungen schulisch und teilweise auch privat begleiten können.
Begleitperson: Claudia Roth
"Ist Selbstverständlichkeit so selbstverständlich, wie sie scheint?"
Daniel Weiss
Lesen und Schreiben haben einen hohen Stellenwert in unserem Alltag. Doch was bedeutet es, wenn jemand in unserer Gesellschaft, über keine, bzw. zu geringe Lese- und Schreibfähigkeiten verfügt? Wie können die Lese- und Schreibkompetenzen optimal vermittelt werden im Hinblick auf die steigenden Ansprüche unserer Gesellschaft. Meine Bachelorarbeit zeigt die Bedeutung zu geringer Lese- und Schreibkompetenzen auf. Weiter werden mögliche Lösungsansätze für die "optimale Vermittlung" der Sprachkompetenzen aufgezeigt.
Begleitperson: Claudia Roth
"Waffen" im Spiel? Auf der Suche nach einer Antwort aus der Sicht der Theorie im Vergleich mit der Praxis
Jenny Vögele
Ich habe untersucht, was Aggressivität im Spiel bedeutet und wie wir als Lehrpersonen damit umgehen. Ich ging der Frage nach, warum Kinder mit Waffen im Rollenspiel spielen oder so-Tun-als-ob sie Waffen hätten.
Begleitperson: Eva Hug
Anti-Rassismus im Unterricht - Erprobung und Auswertung einer Unterrichtsreihe mit Fokus auf Anti-Rassismus
Larissa Arandina Medrano (DPS19)
Diese Bachelorarbeit untersucht, wie Anti-Rassismus im schulischen Kontext gezielt thematisiert und eine Sensibilisierung für diese Thematik bei Kindern der Mittelstufe angeregt werden kann. Zu diesem Zweck wurden die von Eva Hug konzipierten Unterrichtsmodule "Anti-Rassismus in der Schule" evaluiert.
Begleitperson: Eva Hug
"Aber weisch du, Seich mache isch mega wichtig!"
Anina Valentini
Wenn man von erfolgreichen Lehr- und Lernprozessen spricht, kommt immer wieder der Bezug zur Lebenswelt auf. Die unterschiedlichen individuellen Lebenswelten der Schüler:innen müssen in den Unterricht miteinbezogen werden, doch welche Aspekte umfasst die Lebenswelt von Kindern eigentlich? Diese Arbeit setzt sich unter anderem mit dieser Frage auseinander, wie die Lebenswelt von Kindern aussieht ausserhalb der Schule, in der Freizeit und zuhause.
Begleitperson: Eva Hug
Überleben statt Leben - Ein Bericht über das Leben im Nothilfesystem für abgewiesene Asylsuchende im Kanton Zürich
Jael Dubs & Pema Minder
Abgewiesene Asylsuchende haben Anrecht auf die im Artikel 12 der Bundesverfassung niedergeschriebene "Hilfe in Not". Diese umfasst Leistungen für den unmittelbaren Erhalt des Lebens. In dieser Bachelorarbeit wird die praktische Umsetzung dieses Rechts im Kanton Zürich durch theoretische Recherche, Expert:innen- und Betroffeneninterviews untersucht. Ziel ist dabei, die aktuellen Lebensbedingungen von abgewiesenen Asylsuchenden im Nothilfesystem des Kanton Zürichs und deren Auswirkungen aufzuzeigen.
Begleitperson: Eva Hug
RollenSpiel
Martina Baumann
Rollenspiel im Freien ist etwas, was Kinder lieben. Um jedoch das Rollenspiel zu vertiefen, beschäftigte ich mich mit der Frage, wie es durch den gezielten Einsatz von Materialien angeregt werden kann und wie dies technisch umsetzbar ist. Im Rahmen meiner Arbeit entstand ein beweglicher Rollenspielort, der dazu beiträgt, das Spielen im Freien zu vertiefen.
Begleitperson: Petra Sigrist
Leitfaden für einen KinderGarten
Lara Safea Heise
In dieser Arbeit werden die pädagogischen Hintergründe für und die Erarbeitung eines Leitfadens zur Gartenarbeit im Kindergarten in Bezug zu NMG und BNE beschrieben.
Begleitperson: Bettina Gross
Anders. - Eine Einzelfallstudie über ein Kind im Autistischen Spektrum im Kindergarten
Fiona Zirngast
Was fördert und hindert die Inklusion eines Kindes im Autistischen Spektrum im Kindergarten? Wann ist sie gelungen? In dieser Arbeit geht es ums Anderssein. Es geht darum, wie Bedürfnisse eines Kindes im Autistischen Spektrum im schulischen Kontext zu besonderen Bedürfnissen werden, denen bewusst und kreativ begegnet werden muss. Und es geht darum, dass wir alle anders sind als der Mensch neben uns.
Begleitperson: Bettina Gross
Durchblick - Ein kompetenzorientiertes Geografie-Lehrmittel für die Mittelstufe
Simeon Jetzer
Warum leben die meisten Menschen der Schweiz im Mittelland? Was haben die Alpen ausser einer schönen Landschaft sonst noch zu bieten? Was sollte ein Mittelstufenkind über die Schweizer Geografie wissen? Das neue Geografie-Lehrmittel "Durchblick" gibt Antworten auf diese Fragen und hebt sich durch seine Kompetenzorientierung und Nähe zum Lehrplan von der Konkurrenz ab.
Begleitperson: Bettina Gross
Ein Rucksack für ins Grüne - eine Produktarbeit zur Unterstützung für Unterricht im Wald
Simone Schaub (DKU21) & Sueli Strässle
Der Waldrucksack soll Lehrpersonen dabei unterstützen, in der Natur zu unterrichten. Das Produkt besteht aus einer Kartei mit 16 Ideenkarten, die konkrete Umsetzungsideen und Lehrplanbezüge beinhalten, sowie 10 Artenkenntniskarten über Bäume und Wildpflanzen, von denen Lehrpersonen und Schüler:innen profitieren können. In der Theorie wurden einige Themenbereiche untersucht, welche bei der Erarbeitung des Produktes prägend sein sollten: fächerübergreifender Unterricht, vielfältige Zugänge und das Classroom Management. Zudem haben wir einen Bezug zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung hergestellt und beleuchtet, inwiefern der Lernort Wald sich positiv auf die kindliche Entwicklung auswirkt
Begleitperson: Bettina Gross
Storytelling in an English classroom
Tiziana Albertani
Die Bachelorarbeit setzt sich mit der Methode Storytelling auseinander: Wie weit sie verbreitet ist, und wie Lehrpersonen Geschichten in ihrem Englischunterricht umsetzen.
Begleitperson: Patricia Isler
Diplomstudiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe 2021
Ein Mädchen wie aus dem Bilderbuch? - Eine Analyse von Genderrepräsentationen in Bilderbüchern
‘Gender’ ist ein zentrales Thema, welches auch keinen Halt vor der Schule macht. Das Bilderbuch ist das am häufigsten eingesetzte Medium im Kindergarten, welches Werte, Normen und Rollenbilder vermittelt. Anhand eines selbst erarbeiteten Rasters wurde in zehn literarischwertvollen Bilderbüchern die Darstellung der weiblichen Figuren analysiert. Unsere Erkenntnisse haben wir anschliessend mit den bisherigen Forschungsergebnissen und Gender-Theorienverglichen.
Ignorier es doch einfach, wenn die anderen dich hänseln!
Untersuchung was die Rolle der Lehrperson ist in der Schullaufbahn von Kindern aus bildungsfernen Familien, mit sozioökonomisch niedrigem Status und möglichem Migrationshintergrund.
«Aber eben, das beginnt wirklich ganz am Anfang.» - Einbezug individueller Lebenswelten im ersten Zyklus
Kinder werden während dem Aufwachsen durch ihre individuelle Lebenswelt geprägt. In der vorliegenden Arbeit wird überprüft, wie eine Lehrperson der Heterogenität einer Klasse gerecht werden kann und wie sie allen Schülerinnen und Schülern und deren Lebenswelten im Schulalltag Platz bieten kann. Die Überprüfung wurde durch drei Interviews, bei denen qualitativ vorgegangen wurde, und durch eine Literaturrecherche durchgeführt.
Deine rechtliche Verantwortung bei ausserschulischen Aktivitäten. Ein Leitfaden für Lehrpersonen.
Im Berufsalltag bewegen sich Lehrpersonen im Spannungsfeld zwischen der Möglichkeit einer freien Unterrichtsgestaltung und der Pflicht eines sorgfältigen Umgangs mit Risiken. Gute Kenntnisse über die rechtliche Verantwortlichkeit von Lehrpersonen im Beruf sind neben den pädagogischen, didaktischen und methodischen Kompetenzen zu einer professionellen Umsetzung des Berufsauftrags zwingend. Die vorliegende Arbeit konkretisiert die rechtliche Verantwortlichkeit von Lehrpersonen in Bezug auf ausserschulische Aktivitäten.
Kinder mit herausforderndem Verhalten in der Regelklasse
In einer Regelklasse im 1. Zyklus befinden sich Kinder, welche einen unterschiedlichen Entwicklungsstand haben, verschiedene Arten von Bindungsbeziehungen mit sich bringen und über eine unterschiedlich entwickelte Emotionsregulation verfügen. Damit eine Lehrperson ein Kind mit herausforderndem Verhalten unterstützen kann, muss eine Beziehung aufgebaut werden.
Nutzen der Unterstützten Kommunikation in der Regelschule – Eine Einzelfallstudie
Unterstützte Kommunikation ist ein Begriff, der oft mit der Sonderschule in Verbindung gebracht wird. In Sonderschulen wird die Unterstützte Kommunikation in Form von grafischen Symbolen, Gebärden oder anderen Hilfsmitteln, welche die Kommunikation vereinfachen, verwendet. Da sich in Regelschulen der Grossteil der Schülerinnen und Schüler über die Lautsprache ausdrückt, beziehungsweise Wortlaute bilden kann, ist auf den ersten Blick nicht offensichtlich erkennbar, dass UK auch im Schulalltag von Regelschulen verwendet werden könnte. Es wurde eine Einzelfallstudie im Kindergarten Schneckenwiese in Seuzach durchgeführt, in welchem die Kindergartenlehrperson zusätzlich zur Lautsprache Kommunikationsformen der unterstützten Kommunikation anwendet.
Piktos und was es sonst so gibt – Bildliche Darstellungen als unterstützende Kommunikationsmittel im Schulzimmer
Bilder tragen zu einer besseren Verständigung bei und helfen beim Wissenserwerb und beim Behalten von Informationen. In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie davon in Schulzimmern Gebrauch gemacht wird beziehungsweise wie Bilder aller Art im Schulzimmer eingesetzt werden.
Das Fenster zur Schule – Zeigemappen auf dem Prüfstand
Das Wegfallen von Hausaufgaben fordert die Schulen des Projektes «Tagesschule 2025» dazu auf, Alternativen zu finden, um den Erziehungsberechtigten dennoch Einblicke in das Schulleben und Lernen des Kindes zu gewähren. In dieser Arbeit wird überprüft, wie die Zeigemappen, die als Ersatz der urprünglichen Hausaufgaben-Funktion eingesetzt werden, aus Sicht der Beteiligten bewertet wird.
Zum Lernen motiviert – Wie Lehrpersonen dazu beitragen können
Anhand der Motivationspsychologie wird die Entstehung menschlichen Handelns beschrieben. Der Schwerpunkt dieser Bachelorarbeit liegt auf der Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern. Dafür werden Theorie und Praxis zusammengeführt, indem konkrete Handlungsmöglichkeiten der Lehrpersonen aufgezeigt werden, welche die Lernmotivation ihrer Schülerinnen und Schülern fördern.
Stressbewältigung in der Primarschule
Das Phänomen Stress scheint in der heutigen Zeit überall sehr präsent zu sein. So auch in der Primarschule, wo bereits Kinder häufig Stress erleben. Mit dieser Arbeit wurde untersucht, wie sich täglich durchgeführte Entspannungsübungen auf das Stresserleben der Kinder und dessen Bewältigungsstrategien auswirken.
Unterstützung für Lehrpersonen im Mathematikunterricht in der 5. und 6. Klasse – Themenbereich «Zahl und Variable» nach Lehrplan 21
Mathematik ist für viele Kinder aufgrund ihrer abstrakten Natur zunächst nicht fassbar und längst nicht alle verfügen über ein ausreichendes Zahlenverständnis. Im Übergang von der Unterstufe zur Mittelstufe werden die Unterschiede besonders erkennbar, wenn die Abstraktion und der theoriebasierte Umgang mit Zahlen gegenüber dem handelnden, spielerischen Mathematikunterricht an Bedeutung zunehmen.
Mathematik – Hass oder Liebe
Mathematik ist ein Fach, welches geliebt oder gehasst wird. Oder es scheint zumindest so. Die Arbeit gibt Antworten, was Gründe für Hass und Liebe sind, wie das Lernen von Mathematik Spass macht und worauf es im Unterricht zu achten gilt.
Matheplan – Zukunft oder Vergangenheit?
In der Mittelstufe ist der Einsatz von Wochenplänen im Fach Mathematik weit verbreitet. Zu diesen gibt es bisher nur wenig Literatur und kaum Studien im deutschsprachigen Raum. Der Kern der vorliegenden Arbeit bildet die Analyse von verschiedenen Matheplänen zum selben Thema. Diese wurden mit ei-nem Kriterienraster, welches auf den Aspekten für guten Mathematikunterricht der PHZH basiert.
«Es isch so hell, ich ghör nüüt» - Wie hochsensible Kinder durch die Raumgestaltung im Kindergarten unterstützt werden können
Nicht alle Kinder reagieren positiv auf die bunte und lebhafte Umgebung, die in einem Kindergarten häufig anzutreffen ist. Das Konstrukt der Hochsensibilität versucht, solche Reizüberforderungen bei Menschen zu beschreiben und zu begründen. In der Arbeit wird untersucht, welche Bedürfnisse Kinder mit diesem Persönlichkeitsmerkmal haben und wie sie durch die Raumgestaltung unterstützt werden können.
Trauma und Flucht im Kontext Schule: Pädagogische Ansätze im Schulalltag
In der vorliegenden Arbeit geht es um Traumata bei Kindern mit Fluchterfahrungen im Kontext der Schule. Es wurde anhand von Interviews und Literatur untersucht, welche Herausforderungen im Schulalltag zu beachten sind und welche Handlungs- und Umsetzungsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel und Ressourcen für Lehrpersonen vorhanden sind.
Bildungssponsoring - Werbung durch die Hintertür?
Im Internet findet sich zahlreiches Unterrichtsmaterial. Doch hinter den frei herunterladbaren Arbeitsblättern und kostenlos bestellbaren Lerninhalten stehen auffallend oft private Unternehmen. Hier stellt sich uns als Lehrperson konkret die Frage, ob und inwieweit wir diese Angebote in unserem Unterricht einsetzen möchten und auch dürfen.
Dynamisches Sitzen
Nerea Brülisauer, Sophie Smayra
Diese Produktarbeit soll den Lehrpersonen in ihrem vollgepackten Alltag helfen, die Theorie vom dynamischen Sitzen gelungen und ohne grossen Mehraufwand in der Praxis umzusetzen. Kinder ab der ersten Klasse sollen sich abgeholt fühlen und unsere Hilfsmittelbox als Lernstrategie mit auf ihren Weg nehmen. Die Lernenden werden etappenweise von Bandit Scheibe an das komplexe Thema herangeführt. Der Lehrpersonenkommentar soll das dynamische Sitzen erläutern und im bewegten Lernen einbetten, didaktische Anregungen zur Umsetzung enthalten sowie einen Bezug zum Bildungswesen herstellen.
3. Kindergartenjahr – Wann macht es Sinn?
Unsere Arbeit befasst sich mit den Vor- und Nachteilen eines dritten Kindergartenjahres. Anhand welcher Kriterien kann eine Lehrperson entscheiden, für welches Kind ein drittes Kindergartenjahr nützlich wäre? Und was sind die Folgen, wenn ein Kind, welches ein zusätzliches Kindergartenjahr nötig gehabt hätte, bereits in die erste Klasse übertritt?
Musikkultur im Kindergartenalltag
Jedes Kind hat ein musikalisches Potenzial. Das Mini-Lehrmittel (Produkt) soll anregen einen musikgeprägten Alltag zu pflegen und dadurch das Potenzial der Kinder auszuschöpfen. Das Produkt soll die Kindergartenlehrpersonen im Organisieren ei-nes musikpädagogisch wertvollen Unterrichts unterstützen. In der Arbeit wird einen Theoriebezug hergestellt, welcher aus Fachliteratur, dem Lehrplan 21 und eigenen Erfahrungen besteht.
Räume wirken immer – Wie pädagogische Überlegungen in der Raumgestaltung Einfluss nehmen können
Als angehende Lehrperson stellt sich demnächst die Frage, wie ich mein Klassenzimmer einrichten und gestalten soll. Welche Sitzordnung soll ich auswählen? Welche Ansprüche werden an den Lernraum gestellt? Was ist wichtig für die Schüler:innen, damit sie sich wohlfühlen und sich konzentrieren können? Es wird erforscht, ob und wie der Lernraum den Lernprozess der Schüler:innen beeinflusst. Weiterführend wird aufgezeigt, wie der Raum für nachhaltiges Lernen eingesetzt werden kann. Die Befragungen von Lehrpersonen und Schüler:innen tragen zur Beantwortung dieser Fragestellungen bei.
Literarisches Lernen
Die vorliegende Arbeit geht der Frage, wie die Thematik «Krieg und seine Folgen» im Unterricht erarbeitet werden kann, nach. Ausgehend von der Theorie des Literarischen Lernens und basierend auf ausgewählten aktuellen Kinder- und Jugendbüchern, wurden vielfältige Unterrichtsbausteine für die Praxis zusammengestellt, erprobt und anhand qualitativer Interviews mit Lehrpersonen der Primarstufe ausgewertet.
Aufbruch zu einem digitalen Unterricht – Voraussetzungen für digitale Tools im Klassenzimmer
In dieser Arbeit wird untersucht, welche allgemeinen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, dass Lehrpersonen auf der Primarstufe digitale Tools in ihrem Unterricht einsetzten. Zudem basiert diese Arbeit auf der Hypothese, dass Lehrpersonen unter anderem aufgrund von mangelnder ITKompetenz, nicht vorhandener technischer Infrastruktur oder fehlendem Wissen über bestehende Tools nur wenige digitale Werkzeuge in ihrem Unterricht einsetzten.
So wänd mir s’ha - Umgestaltung Rückzugsort. Evaluation Partizipation innerhalb der Projektmethode von Karl Frey.
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die erreichten Partizipationsstufen innerhalb eines durchgeführten Projektes. Das Projekt zum Thema Umgestaltung eines Rückzugsortes wurde in einer Unterstufe basierend auf der Projektmethode von Karl Frey (2012) durchgeführt. Die Autorinnen konnten mithilfe der verschiedenen Unterrichtsgefässe feststellen, in welchen spezifischen Unterrichtsgefässen welche Stufen der Partizipation in den jeweiligen Projektschritten erreicht werden konnten.
«War da nicht noch jemand?»
Wie Lehrpersonen schüchterne Unterstufenkinder wahrnehmen. In der Schule begegnen uns Lehrpersonen viele unterschiedliche Kinder mit verschiedenen Verhaltensweisen. Eine oft vernachlässigte und unauffällige Art ist schüchtern sein. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit genau diesen stillen Kindern in einem Klassenzimmer und wie diese von Lehrpersonen wahrgenommen werden. Werden sie überhaupt wahrgenommen?
Diagnostiziert. und jetzt? – eine Analyse der Veränderungen im Schulsetting um die Diagnose
In einer Einzelfallstudie wird der Frage nachgegangen, was eine Diagnose im Bereich Lernbehinderung für den Schulalltag eines Kindes ausmacht. Die vorgeschriebenen und effektiven Veränderungen im Schulsetting werden untersucht und analysiert.
TTG: früher und heute – Ziele und Inhalt
Um das Jahr 2000 fand im Fach Technisches und Textiles Gestalten ein grosser Systemwechsel statt. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie sich das Fach verändert hat und befragt dazu vier unterrichtende Lehrpersonen mit unterschiedlichen Bildungswegen. Ausserdem werden die Chancen und Risiken der heutigen TTG-Ausbildung aus Sicht der befragten Lehrpersonen aufgezeigt.
Gewinnbringendes Classroom-Management
Luca Capeder, Gianna Müller
Wie wird ein gewinnbringendes Classroom-Management in der Praxis im ersten und zweiten Zyklus umgesetzt? In dieser Bachelorarbeit werden die wichtigsten Faktoren für die Antwort dieser Frage untersucht und Umsetzungen von erfolgreichen Pädagog:innen aufgezeigt.
4 Helfer für Delizio- Entwicklung eines kooperativen Spieles
In dieser Arbeit wurde ein kooperatives Spiel entwickelt. Angelehnt an verschiedenen Theorien wurden drei Spielelemente in Hypothesen formuliert, die in das Spielkonzept miteingebaut wurden. Anhand von Cooperation Performance Metrics und der gezielten Beobachtung von Kindern in der Testphase wurde der kooperative Charakter des Spieles evaluiert.
Angebote zur Förderung feinmotorischer Kompetenzen
Die Koordination der Bewegungen der Finger und Hände ist bei vielen Tätigkeiten im Kindergarten entscheidend. Beispiels-weise werden beim Zeichnen mit Buntstiften, beim Öffnen des Znünis oder Ausschneiden eines Sterns feinmotorische Fertig-keiten benötigt. Mit Hilfe von unterschiedlichen Angeboten können diese im Kindergarten trainiert werden.
Diplomstudiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe 2020
Wissen durch Universal Design zugänglich machen
Wie muss ein Kapitel aus dem Herausgeberwerk «Grundlagen und Grundformen des Unterrichts» aussehen, damit es den Prinzipien Universal Designs entspricht? Eine exemplarische und praktische Produktarbeit.
Spielen und spielerisches Lernen auf der Mittelstufe
Die Vorteile des Spielens in der Entwicklung und im Lernen der Kinder sind in den Theorien klar aufgezeigt. Leider beschränkt sich diese aber stark auf das Vorschul- wie Unterstufenalter. Es wurden Lehrpersonen befragt, ob sie spielen auch auf der Mittelstufe. als sinnvoll erachten.
Bewegungsfreundliche, gesundheitsfördernde und lernunterstützende Sitzkultur im Schulzimmer
Ist unsere Sitzkultur ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit? Die Forschung und das Gesundheitswesen zeigen uns, dass unser Sitzverhalten auf längere Zeit heraus gesundheitliche Schäden hervorrufen. Mit einer Broschüre (Produkt) wird aufzeigt, welche Sitzmöglichkeiten im Schulzimmer auch noch möglich sind, um dem Bewegungspotenzial der Kinder entgegenzukommen.
Integrative Förderung: Wahrnehmung durch das Kind und seine Familie
Anhand den, der Einzelfallstudie zugrundeliegenden, Methoden, wird A.s Fall ganzheitlich erfasst und die Arbeit fortlaufend auf seine individuelle Situation angepasst.
Die Analyse des daraus gewonnenen Datenkorpus förderte für A. eine zentrale Schlüsselkategorie zutage.
«Voll pornös»
Was machen Knaben in der Mittelstufe für Erfahrungen mit Pornografie? Was sind die weiterfolgenden Einflüsse von ihrem Pornografiekonsum?
Interviews mit jungen Männern, die ihre Erfahrung mit Pornografie vergegenwärtigen, schärfen einen Einblick in die Thematik der Pornografiewirkung auf Knaben und Männer. Was weisen die Interviews in Bezug zur Theorie und Eigenanalyse auf?
Das Schattentheater als Lerngegenstand
Die folgende Arbeit untersuch das Schattentheater als Lerngegenstand unter Berücksichtigung der Inklusion, das Lernen am gemeinsamen Gegenstand und des Lehrplan 21. Zudem wird untersucht, in welchem Kontext das Schattentheater bezüglich den gesellschaftlich-kulturellen Entwicklungen steht.
Motivation und Begeisterung fürs Schreiben in einer dritten Klasse
Wie werden Kindern zum Schreiben motiviert? Wie werden sie dafür begeistert? Inwiefern werden sie durch das Projekt zum Schreiben angeregt? Diesen Fragen ging ich theoretisch, sowie praktisch nach. Einerseits las ich mich ein und andererseits führte ich ein Schreib- Projekt über sieben Wochen mit einer dritten Klasse durch.
Wortschatzarbeit zum Thema Gefühle mit einer DaZ-Kindergruppe
Wie gut gelingt der Transfer von unbekannten Wörtern in den Verstehens-/Mitteilungswortschatz? Diese Frage wird in einem Unterrichtsprojekt, welches auf der Theorie zur Wortschatzarbeit basiert, untersucht.
Wie sich Achtsamkeitsübungen im Unterricht auf Kinder auswirken
Achtsamkeit ist in aller Munde und hält auch in der Schule Einzug. Diese Arbeit zeigt auf, welche positiven Veränderungen regelmässige Achtsamkeitstrainings mit sich bringen und berichtet, wie sich ein dreiwöchiges Achtsamkeitsprogramm auf eine Klasse des 2. Zyklus auswirkt.
Der Schulweg als potenzielles Lernfeld für die Selbstständigkeit
Inwieweit hat der Schulweg einen Einfluss auf die Entwicklung der Selbstständigkeit bei Unterstufenkindern? Neben Kindern wurden auch Eltern, Lehrpersonen sowie weitere am Schulweg Beteiligte zum Thema befragt. Die Ergebnisse fundieren auf theoretischem Hintergrund.
ADHS und Interventionsmöglichkeiten, was Kinder mit ADHS brauchen
Was bedeutet ADHS für die betroffenen Kinder? WAs brauchen sie und welche Intervetionsmöglichkeiten sind erforscht und wirksam?
Draussen unterrichten
Welche Bedeutung hat die Umweltbildung in der Schweiz? Wie wird sie in den verschiedenen Konzepten umgesetzt? Und was hat es mit dem Projket Draussen Unterrichten auf sich? Eine Literaturarbeit, welche die verschiedenen Begriffe im Bezug Schule und Natur versucht zu ordnen und erklären.
Ich bin hochsensibel – na und
Die ausgeprägte Wahrnehmungsfähigkeit hochsensibler Kinder, führt leicht zu deren Überforderung. Die Schule stellt für sie daher oft eine Herausforderung dar. Wie können Lehrpersonen und Eltern sie sinnvoll unterstützen? ist die zentrale Frage in den Interviews.
Fragen von Kindern in der Sexualkunde - Produktarbeit
Produkt: Karten mit Fragen zum Thema Sexualkunde, auf der Rückseite ist eine Antwort, Anregung oder Hilfestellung sichtbar.
Umgang mit Adventsritualen in der Unterstufe
Wie sehen Adventsrituale in der Unterstufe aus und wie wird dabei mit der religiösen Vielfalt der Schülerinnen und Schüler umgegangen? 12 Interviews mit Lehrpersonen berichten direkt aus der Praxis und schaffen einen Bezug zu Theorie, gesetzlichen Vorgaben und dem Lehrplan.
Der flexible Unterrichtsbegleiter für den individuellen Lehrpersonenalltag
Welche Anforderungen muss ein Unterrichtsbegleiter erfüllen, um eine Lehrperson in ihrem Alltag bestmöglich zu unterstützen? Ein Designprozess eines modernen Unterrichtsbegleiters für den individuellen Alltag einer Lehrperson.
Die Wirkung von philosophischen Gesprächen
Philosophische Gespräche sollen verschiedenste Kompetenzen fördern. Doch wirkt ein solches Gespräch wirklich? Können auch Kinder in der Unterstufe durch ein philosophisches Gespräch ihre Meinung ändern? Diesen Fragen werden, in dieser Arbeit, mit Hilfe einer Untersuchung nachgegangen.
Das Lehrmittel «Schauplatz Ethik» aus der Sicht der Lehrperson
Philosophische Gespräche sollen verschiedenste Kompetenzen fördern. Doch wirkt ein solches Gespräch wirklich? Können auch Kinder in der Unterstufe durch ein philosophisches Gespräch ihre Meinung ändern? Diesen Fragen werden, in dieser Arbeit, mit Hilfe einer Untersuchung nachgegangen.
Dilemmageschichten - philosophieren mit Kindern
Wie soll ein Einstieg gestaltet sein, damit er Kinder zu einer philosophischen Diskussion anregt? Was beinhaltet eine gute und lebensweltbezogene Dilemmageschichte? Antworten auf diese Fragen dienen als Grundlage für die Umsetzung eines didaktischen Produktes.
Der Prozess hinter der Entstehung eines Liedes
Was steckt eigentlich hinter dem Klick auf meinem Lieblingslied? Durch die Untersuchung und Dokumentation meines eigenen Gestaltungsprozesses bin ich dieser Frage auf den Grund gegangen. Nach einer meiner Illumination haben mich meine Untersuchungen dazu geführt, einen Transfer zum Begleiten zu machen.
Gruppendynamischen Prozesse beim gemeinsamen Musikzieren
Wie entwickeln sich Kleingruppen im Rahmen einer Studie mit einer sechsten Primarklasse während eines selbstständigen Musikprojektes in ihrer Dynamik und ihrer Zusammenarbeit?
Wird die Gruppe während der Zeit des Gemeinsamen Musizierens zusammengeschweisst?
Idealistische Bildungsaspirationen auf Kinder vor dem Übertritt in die Sekundarstufe I
Besteht ein Zusammenhang zwischen den individuellen Bildungszielen und dem Stressempfinden von Schülerinnen und Schülern vor dem Übertritt in die Sekundarstufe? Die Auswertung der Fragebogen von 120 Kindern aus 5. und 6. Klassen und deren Eltern führt zu aufschlussreichen Erkenntnissen.
Förderung von Metakognition im Zyklus 1
Metakognition scheint eines der wichtigsten Konstrukte zu sein, wenn es um eigenständiges Lernen geht. In der vorliegenden Arbeit wird überprüft, ob sich Lehrpersonen mit Metakognition auseinandergesetzt haben und wie die Korrelation zwischen diesem und der effektiven Förderung davon aussieht.
Partizipation im Zyklus 1
Wie werden unterschiedliche Grade von Partizipation im Klassenrat im Zyklus 1 umgesetzt? In dieser Arbeit wird vertieft der Frage der Partizipation und der Partizipationsmodi, sowie den Partizipationsintensitäten in der Schule nachgegangen. Dazu wurde eine Literaturrecherche durchgeführt, und es wurden Lehrpersonen über ihren Klassenrat interviewt.
Ich weiss, dass ich das schaffe
Wie selbstwirksam nehmen sich Lehrpersonen des 1. und 2. Zyklus im Kanton Zürich wahr und woher kommt ihre Selbstwirksamkeitserwartung? Eine Umfrage und Interviews mit drei Lehrpersonen liefern Antworten.
Flucht und Migration in Bilderbüchern
Welche Bilderbücher über Flucht/Migration auf conTAKT-spuren sowie unsere persönliche Auswahl sind für den Zyklus 1 literarisch und ethisch wertvoll? Analyseraster und theoretische Hintergründe beantworten dies.
Kinder aus alkoholbelasteten Familien
Wie sieht eine Kindheit in einer alkoholbelasteten Familie aus? Wie kann eine Lehrperson ein betroffenes Kind im Schulalltag unterstützen? Nebst der Theorie liefern die Interviews mit einem betroffenen Kind, einer Kinderpsychologin und einer Lehrperson Antworten.
Beweggründe von Unterstufenlehrperson mit Belohnungs- und Bestrafungssystemen
Belohnungs- und Bestrafungssysteme sind umstrittene, in der Pädagogik jedoch häufig angewandte Erziehungsmittel. Doch was bewegt Lehrpersonen dazu, derart kritisierte Systeme in ihren Unterricht zu integrieren? Eine Umfrage und ergänzende Interviews geben Aufschluss über mögliche Motive.
Wie Kinder eine Raumvorstellung entwickeln
Die Beschäftigung mit dem Thema Lernumgebung und räumliches Denken drinnen wie draussen ist in meiner zukünftigen Tätigkeit als Lehrperson zentral. Der Umgang mit den entsprechenden Materialien und Werkzeugen stehen im Zentrum der Arbeit.
Fridolins Achtsamkeitsreise - ein Kartenset mit Achtsamkeitsübungen für Unterstufenkinder
Welche Auswirkungen hat die Achtsamkeitspraxis und wie kann sie in den Unterricht integriert werden? Im Rahmen der Bachelorarbeit ist ein Kartenset mit einfachen Achtsamkeitsübungen für den Schulalltag entstanden.
’Hallo’, als erstes muss man ja ‘hallo’ sagen
Ein Bilderbuchprojekt zur Förderung der interkulturellen Kompetenzen in einer ersten Klasse.
Kann mit einem didaktisierten Bilderbuch eine Änderung in den interkulturellen Kompetenzen bewirkt werden? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht? Die Wirkung wurde mittels Kinderinterviews untersucht.
Morgenstrukturen im Kindergarten
Worauf begründet die oft in den Praktika gesehene "klassische" Struktur im Kindergarten. Eine Umfrage liefert Antworten auf diese Frage. Zusätzlich werden drei alternative Morgenstrukturen vorgestellt.
Projekt Spielbuch
Kann ein Projekt die sozialen Kompetenzen der Schüler/-innen verbessern? Dieser Frage wird in einer Projektwoche nachgegangen, in welcher in altersdurchmischten Gruppen (1.-3. Klasse) Spielbücher entwickelt wurden.
Rollenspiel im Kindergarten auch für die 1. und 2. Klasse
Wie wird das Rollenspiel in der Unterstufe umgesetzt? Welche Ressourcen sind vorhanden, welche fehlen? Eine Umfrage und deren Auswertung zeigen es auf.
Jahreskonzept des Verkäuferladens im ersten Zyklus
Wie kann das Angebot des Verkäuferladens in den Unterricht des ersten Zyklus eingebettet werden? Wie kann mit der ganzen Klasse das Angebot des Verkäuferladens genutzt werden? Ein Jahreskonzept des Verkäuferladens bietet eine mögliche Antwort auf diese Fragen. Die Auswertung einer Umfrage unter Lehrpersonen ist integraler Bestandteil.
Diplomstudiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe 2019
Geburtstagsritual
Der Geburtstag und die Geburtstagsfeier, hat besonders für Kinder eine enorme Bedeutung. Wie werden Geburtstagsrituale in der Unterstufe gestaltet und welche Absichten verfolgen Lehrpersonen damit? Den Kern dieser Arbeit bildeten die Aussagen und Sichtweisen von zehn Lehrpersonen. Dadurch wurde das Thema dezidiert aufgegriffen und Einblicke in verschiedene Menschenbilder sowie deren Gemeinschaftsbildung gewonnen.
Interaktion mit Tieren als Anlass zum ethischen Lernen von 4- bis 8-jährigen Kindern
Können lebende Tiere im Unterricht des 1. Zyklus zur Vermittlung ethischer Prinzipien eingesetzt werden? Und wenn ja, wie? Wo liegen die Grenzen der Möglichkeiten? Anhand einer Literaturrecherche und dem Austausch mit Fachpersonen wird diesen Fragen auf den Grund gegangen. Aus den Erkenntnissen entstand eine Zusammenstellung an Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis, die der Lehrperson Impulse für ihren Ethikunterricht bieten.
Gleichstellung an Zürcher Primarschulen.
Eine Lehrperson hat viele Möglichkeiten, den Unterricht auf Heterogenität auszurichten. Wie ist der Stand diesbezüglich auf bildungspolitischer Ebene, und welches Entwicklungspotential gibt es? Die sieben Prinzipien des Universal Design modifiziert für die Analyse des Inklusionsgrades auf der Makro-Schulebene, dienen dazu, einen Überblick zu gewinnen.
Ethik im Fachbereich Sport
Diese Arbeit bietet Lehrpersonen, welche in der Primarstufe unterrichten, einen Anhaltspunkt, wie der Teilbereich Ethik aus dem Fach «Religionen, Kulturen, Ethik», (RKE) mit dem Fach «Bewegung und Sport» verknüpft und fächerverbindend unterrichtet werden kann.
Ethik im Fachbereich Deutsch – Wie man Mittelstufenkinder anhand von Jugendliteratur zum Philosophieren anregen kann
«Ethik» taucht im Lehrplan 21 als Begriff relativ häufig auf. Es wird empfohlen, ethische Fragen an den Stellen im Unterricht zu behandeln, wo sie auch auftauchen, sprich fachverbindend zu arbeiten. Konkrete Bausteine zu zwei ausgewählten Jugendbüchern unterstützen diesen Anspruch für die Fächer Deutsch und RKE.
Adventssingen in einer multikulturellen Schule - eine kritische Auseinandersetzung einer Schulhaustradition
Die Diskussionen rund um das Adventssingen werden in dieser Arbeit aufgegriffen und die daraus resultierenden Ergebnisse verglichen. Diese Arbeit wagt einen Blick in die Praxis und geht der Frage nach, wie es um das traditionelle Adventssingen als Schulhaustradition steht. Die Rechtfertigung für diesen Anlass wird kritisch beleuchtet.
Gute Lernaufgaben für den Besuch von Gotteshäusern verschiedener Religionen
Für das Verständnis von anderen Religionen und ihren Praktiken kann der Besuch von Gotteshäusern im Fach RKE sehr hilfreich sein. Aber welche Möglichkeiten für ein konkretes Entdecken einer Religion vor Ort gibt es überhaupt?
Ideen für gute Aufgabenstellungen, die an konkreten Orten in der Stadt Zürich mit Primarschulklassen erarbeitet werden können.
HSK-Unterricht
Projektbeschrieb, um den HSK-Unterricht und die HSK-Lehrpersonen besser in den Schulalltag zu integrieren. Welche Synergien gibt es zwischen dem Regelunterricht und dem HSK-Unterricht? Wie können wir Ressourcenorientiert arbeiten und voneinander lernen? Verschiedene Interviews, wie auch eine Literaturrecherche bringen den Sachverhalt näher und ermöglichen den Projektbeschrieb.
Grammatikalisch korrekt Deutsch sprechen - auch ausserhalb der Schule
Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Zweitsprache haben, weisen vermehrt Probleme mit der deutschen Grammatik auf. Die Bachelorarbeit geht diesen Fehlern auf den Grund und zeigt auf, woher sie kommen, weshalb sie gemacht werden und wie man sie vorbeugen kann. Früher oder später kommt auch noch der Einfluss des Umfelds dazu, welcher auch in der Sprache seine Spuren hinterlässt. Es wird die Entwicklung der Sprache, sowie des Fehlermachens veranschaulicht.
Ideenkiste «Rezepte, die Fragen aufwerfen»
Wie kann Unterricht nach den Leitgedanken zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) anhand vom gemeinsamen Kochen exemplarisch umgesetzt werden?
Die Frage beantworten wir exemplarisch mit unserem Produkt: Ideenkiste «Rezepte, die Fragen aufwerfen». Wir gehen Fragen nach, welche zu einzelnen Rezepten gestellt werden können. Die Grundlage dieser praktischen und exemplarische Umsetzung bildet eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Forderungen der BNE.
«Lueg mal was ich chan» Der Umgang mit Inklusion im Sportunterricht
Was muss bei der Planung von inklusivem Sportunterricht berücksichtigt werden? Neben Wissen zu Behinderungsbildern, bietet der Leitfaden konkrete Unterrichtsansätze und Unterrichtsideen, um die Ressourcen der Kinder einzubauen.
Kompetenzen des LP 21 im Musikunterricht
Wird der LP 21 im Fach Musik in der Primarschule umgesetzt und wenn ja welche Kompetenzen stehen im Fokus? In dieser Arbeit möchte ich Darlegen wie Primarlehrpersonen ihren Musikunterricht gestalten und vorbereiten. Meine Hypothese ist, dass viele Lehrpersonen hauptsächlich an den Themen Singen und Musizieren arbeiten.
«Wie sieht ein erfolgreiches Classroom-Management aus?»
Während der Ausbildung lernen wir, dass durch ritualisierten und präventiven Unterricht ein gutes Lern- und Klassenklima entsteht. Im Schulalltag kommen aber häufig Belohnungs- oder Bestrafungssysteme zum Einsatz.
Kämpfen in der Schule
Inwiefern dient Kampfsport und Kampfkunst der Gewaltprävention und wie kann es nachhaltig in der Schule eingesetzt werden?
Eine Gewaltprävention mit den Kampfsportarten/-künste Judo, Ringen und Leichtkontaktboxen und wie sie in der Primarschule eingeführt werden kann.
Der Schulgarten – Das Wunder des Wachstums miterleben
In den einen Schulen werden die Schulgärten wieder aufgebaut, in den anderen baut man sie ab. Lohnt sich der Aufwand, um einen Schulgarten zu betreiben? Was Lernen Mittelstufenkinder in einem Schulgarten? Welche fachlichen und überfachlichen Kompetenzen werden durch die Arbeit im Schulgarten abgedeckt? Mithilfe von Interviews mit einer Mittelstufenklasse habe ich versucht, diese Fragen zu beantworten.
Wunschschule
Konzepterstellung für den Unterstufenunterricht (1. - 3. Klasse) gemäss Lehrplan 21. Durch das Konzept wird eine Möglichkeit dargestellt, wie bedürfnis- und interessenorientierter Unterricht an der Volksschule stattfinden kann.
Alpha und Om(eg)a
Die stille Generation und Generation Alpha lernen mit und voneinander. Eine Handreichung zum Projekt zur Generationenarbeit im Kindergarten.
Den Rubikon anhand von Melodie- und Improvisationsmustern überqueren
Warum setzen angehende Lehrpersonen das Klavier nicht häufiger im Unterrichtsalltag ein? Kann das Verwenden von einfachen Melodie- und Improvisationsmustern eine Hilfe sein? Ist Musik um Unterricht überhaupt wirksam? Diese Fragen werden anhand von Fachliteratur und Interviews mit angehenden Lehrpersonen beantwortet.
Stärkenorientiert unterrichten - wie das gelingt
Im Schulalltag erleben viele Kinder, dass sie da gefördert werden, wo sie etwas nicht können, ein Defizit haben. Anhand von Interviews, Fachliteratur und einem erstellten Kriterienkatalog werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Unterricht, der sich an den Stärken und Interessen der Kinder orientiert, gelingen kann.
Aha! – Ein Bilderbuch zur Anregung des Perspektivenwechsels im 1.Zyklus
Wie gelingt es, anhand eines Bilderbuches zum Thema «Konflikte» Kinder des 1. Zyklus hinsichtlich einer weiten Heterogenitätsspanne kognitiv anzuregen? Wie kann solch ein Bilderbuch den Perspektivenwechsel der Kinder fördern? Basierend auf Fachliteratur, Fragebögen und Interviews werden in dieser Arbeit Kriterien herauskristallisiert. Auf dieser theoretischen Grundlage ist das Bilderbuch Aha! entstanden.
Entwicklung und Herstellung eines gemeinschafsfördernden Brettspiels für Kinder ab 5 Jahren
Welche Eigenschaften muss ein Brettspiel aufweisen, um das Gemeinschaftsgefühl der Kinder sowie ihre Bereitschaft zur Kooperation zu fördern? Diesen Fragen wird in dieser Arbeit unter anderem auf den Grund gegangen, durch Fachliteratur, Interviews und Spieltests mit Kindern und der engen Zusammenarbeit mit dem Spielentwickler Robert Stoop. Auf Basis dieser Nachforschungen entstand ein fertiges Brettspiel.
Der Bauernhof - ein Ort für nachhaltiges Lernen
Lernen Kinder auf einem Bauernhof im direkten Kontakt mit Tieren und der Natur nachhaltig? Kann dies mit einer altersdurchmischten Unterstufenklasse in nur drei Projekttagen herausgefunden werden?
Basierend auf Theorien zu nachhaltigem und handelndem Lernen wurde ein Kriterienkatalog erstellt. Dieser Katalog wurde für die Planung und Umsetzung der Projekttage genutzt.
«Mittwochnachmittag»
Ein Wimmelbild soll einen starken Lebensweltbezug aufzeigen, durch den eine lebendige Auseinandersetzung in vielen Themen entstehen kann. Wie gestallten unsere Schüler:innen eigentlich ihre Freizeit? Was erfahren wir durch dieses Wissen Neues über sie und welche Bedeutungen hat dies für unseren Unterricht?
Geschichten erzählen im Schulalltag
Geschichten werden im Schulalltag (besonders im Zyklus 1) häufig eingesetzt. Doch wie kann man sie spannend, vielseitig und gewinnbringend gestalten, damit sie den Unterricht bereichern? Expertinnen und Experten erzählen in Gesprächen über die verschiedenen Erzählformen, weshalb Geschichten wichtig sind und wie man über seinen eigenen Schatten springen und Geschichten vielfältig einsetzen kann.
Sprache lernen im Kindergarten
Wie sollten Kinder mit Deutsch als Zweitsprache Deutsch lernen und wie lernen sie es wirklich? Ist das Schulsystem darauf ausgerichtet kindgerecht eine neue Sprache zu lernen? Wieso bereiten Lehrperson oft solche Kinder viele Sorgen? Anhand von Fachliteratur, einem Kriterienkatalog und Interviews kann ersichtlich werden, was der Spracherwerb eigentlich umfasst, was Lehrpersonen dazu wissen und wie Systemlücken verringert werden können.
Eine Schulzeit in der Schweiz als Kind mit Einwanderungsgeschichte
Wie bleibt die Schulzeit bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Erinnerung? Drei Gespräche liefern Einblick in diese andere Perspektive. Verglichen werden die Erkenntnisse mit Hintergründen aus den Sozialwissenschaften.
Gesellschaftsspiele zur Förderung der mathematischen Kompetenzen
Welche Gesellschaftsspiele fördern die mathematischen Kompetenzen und die entwicklungsorientierten Zugänge im Kindergarten besonders gut? Grundlage der Analyse bilden spiel- und lerntheoretische Aspekte sowie der Lehrplan 21. Daraus resultieren handliche Karteikarten mit den 30 besten Spiele für den täglichen Gebrauch im Unterricht.
Herausforderungen sind da, um sie anzunehmen. Anhand unterschiedlicher Literatur wird aufgezeigt, was im Umgang mit herausfordernden Kindern in der Regelschule helfen kann.
Anfragen ob Exemplar zur Ausleihe Verfügbar ist.
- PDF - Herausfordernde Kinder? Wir nehmen die Herausforderung an.– Bachofner Anna, Colombo Angelina
















